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Verletzen. Venerologische Stationen als Repressionsort in der DDR

Manche Verletzungen sind Voraussetzung für Veränderung und Heilung. Andere sind zerstörerisch und werden bleibende Traumata. Dies erfuhren Patientinnen der geschlossenen verologischen Stationen für Geschlechtskrankheiten in der DDR, so auch in Buch. Politische Kontrolle, patriachale Repressionen und sexualisierte Gewalt gingen ineinander über – die Betroffenen trugen für Jahrzehnte an seelischen Verletzungen und gesellschaftlichem Stigma.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.





