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Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen “Euthanasie”-Morde – Stadtführung in einfacher Sprache

12.09, um 10:00 - 12:30

Kostenlos

Wir besuchen das Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4.
Von 1933 bis 1943 waren hier viele Büros von den National-Sozialisten.
Hier haben die National-Sozialisten die Morde an kranken und behinderten Menschen geplant.
Wir möchten über die Geschichte von diesem Ort informieren.
Wir möchten auch über diese Fragen sprechen:
– Warum haben die National-Sozialisten viele kranke und behinderte Menschen ermordet?
– Was dachten die National-Sozialisten über behinderte und kranke Menschen?
– Was passierte mit diesen Menschen in der NS-Zeit?
– Wer erlaubte die Verbrechen und die Morde an diesen Menschen?
– Was geschah mit den Tätern nach dem Krieg?

Wir wollen auch darüber sprechen, was Sie über den Ort und über das Verbrechen denken.

Die Veranstaltung wird als Tandem Führung in Kooperation mit dem Projekt “Berlin erzählen” von Förderband e. V. durchgeführt.

Menschen mit und ohne Beeinträchtigung führen durch das Denkmal. Die Inhalte wurden dafür gemeinsam erarbeitet.

Treffpunkt: 10:00 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten (An der Treppe vor Mac Donalds) Wir fahren dann gemeinsam mit dem Bus 200 zum Denkmal.

Anmeldung bitte per E-mail mit Vornamen, Nachnamen und Emailadresse an: vhs@ba-ts.berlin.de

Details

Veranstalter

Weitere Angaben

Urheberrechte am Beitragsbild
Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg
Barrierefreier Zugang
Ja
Veranstaltungssprache
Deutsch

Veranstaltungsort

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