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SUMMARY:„Never again and again and again“ – Gefährdet KI die Erinnerung an den Holocaust?
DESCRIPTION:Von KI generierte Beiträge zum Holocaust\, insbesondere Fotos\, überschwemmen derzeit die sozialen Medien. Es wird immer schwieriger\, zwischen authentischen Bildern und gefälschten Inhalten zu unterscheiden. Dies stellt eine unmittelbare Gefahr für die Erinnerungskultur an das NS-Unrecht dar und trägt zur Leugnung des Holocaust sowie zu historischer Indifferenz bei. \nDiese Bilderflut untergräbt das Vertrauen in historisch-politische Bildung\, Medien\, Museen und trägt somit auch zur Erosion unserer Demokratie bei. Anfang des Jahres haben daher Einrichtungen der historisch-politischen Bildung einen offenen Brief verfasst\, der ein konsequentes Vorgehen gegen KI-generierte Holocaustfälschungen fordert. Die Stiftung EVZ gehörte zu den Mitunterzeichner:innen. \nIn einem öffentlichen Gespräch möchten die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft und das Museum für Kommunikation Berlin daher eine Bestandsaufnahme versuchen und folgende Fragen diskutieren: \n\nWelche Entwicklungen beobachten wir aktuell im digitalen Bereich bzgl. Holocaust Darstellung und vor allem in Bezug auf KI?\nWelche Mechanismen von Social-Media Plattformen/ Algorithmen verstärken solche Inhalte?\nWelche Strategien in der historisch-politischen Bildung/Kommunikation/musealen Arbeit um diesen Phänomenen zu begegnen?\nWelche ganz konkreten Tipps und Tools können die Expert:innnen Bildner:innen\, Kommunikator:innen und allen\, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind\, geben\, um KI und NICHT-KI zu unterscheiden?\nWelche Konsequenzen wird die am 2.8.26 In Kraft getretene Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten lt. EU AI Act voraussichtlich haben?\n\nEs diskutieren: \n\nMina Saidze\, Expertin für Digitalisierung und Bildung\nEva Berendsen\, Leitung Kommunikation/ Politische Bildung im Netz Anne Frank Zentrum\nModeration: Katrin Kowark\, Leitung Kommunikation Stiftung EVZ
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