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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \nDie Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einem Abend über mehr als 2.000 Jahre jüdische Rechts- und Debattenkultur ein. \nGemeinderabbiner Dovid Roberts gibt einen Impuls zu jüdischem Recht\, Verantwortung\, Mehrheit und Minderheit sowie dem Verhältnis von religiöser Autorität und gemeinschaftlicher Mitwirkung. Zuvor führt Rabbiner Dovid Gernetz durch die historische Hofsynagoge und gibt Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben in Berlin. \nAnschließend diskutieren beide mit Dr. jur. Timur Husein\, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Verfassungsrechtler\, Sarah Serebrinski\, Geschäftsführerin des Rabbinerseminars zu Berlin\, und Golda Ita Afanasev\, Programmdirektorin der Lauder Yeshurun. \nDas Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, Fragen einzubringen. Danach gibt es Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Kaffee\, Gebäck und Früchten. \nAnmeldung:\nhttps://luma.com/c6l7c3d7 \nAus Sicherheitsgründen bitten wir um einen Lichtbildausweis und darum\, große Taschen zu vermeiden.
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SUMMARY:Mitmacht 2026 x reCampaign Festival
DESCRIPTION:Mitmacht ist das Demokratiefestival für kollektive Strategien: Ein Mal im Jahr kommen Expert*innen aus der deutschsprachigen Demokratiewelt zusammen\, um sich abzustimmen: Wie können wir als demokratische Kräfte zielgerichtet an einem Strang ziehen\, um so schneller\, resilienter und wirksamer zu werden? Denn wenn wir es schaffen\, gemeinsame Sache zu machen\, kann eine neue Mitmacht entstehen. Sei dabei. \n2026 findet Mitmacht in Kooperation mit der reCampaign statt: Hier verbinden wir kollektive Strategie mit Campaigning-Praxis – und schaffen Raum für Bewegung. \nWer? \nMenschen aus Zivilgesellschaft\, Medien\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung\, Politik\, aber auch engagierte Bürger*innen\, die eine handlungsfähige Demokratie wollen. \nWas?\nÜber 60 Panels\, Keynotes und Workshops sowie ein vielseitiges Kunst-und Kulturprogramm von Demokratieakteur*innen aus dem DACH-Raum. \nWo?\nMitmacht 2026 x reCampaign beginnt am Mittwoch\, den 23. September um 14 Uhr mit einem Soft Launch und endet am Samstag\, den 26. September um 12 Uhr. Versucht eure Reise so zu planen\, dass ihr von Anfang an dabei sein könnt. Ihr seid Mitmacht!
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LOCATION:SRH University | Campus Berlin\, Sonnenallee 221 A-F\, Berlin\, Berlin\, 12059\, Germany
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SUMMARY:Frauen in der Gesellschaft
DESCRIPTION:Ein Workshop über Wut\, gesellschaftliche Erwartungen und Selbstermächtigung. \nFlinta-Personen lernen\, ihre Wut bewusst wahrzunehmen und als Kraft für Selbstbestimmung und Teilhabe zu nutzen.
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LOCATION:Volkshochschule Berlin Mitte\, Antonstr. 37\, Berlin\, Berlin\, 13347\, Germany
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SUMMARY:»Public Library« Amerika-Gedenkbibliothek: Ort des Wissens und der Demokratie
DESCRIPTION:Die Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) – 1954 eröffnet – bezeichnete der Architekturjournalist Ulf Meyer als ein »revolutionäres Kulturkonzept«. Als öffentliche Universalbibliothek für die Bevölkerung war sie im Nachkriegs-Berlin eine Oase der Bildungs- und Meinungsfreiheit im völlig zerstörten Stadtraum rund um das Hallesche Tor. Die Architektur der AGB und das Konzept der »Public Library« sind bis in die Gegenwart Modell einer qualitativ neuen Bibliothek.\nDie AGB steht im Kontext der deutsch-amerikanischen Demokratie- und Bildungsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Seit 72 Jahren ist die AGB in Bewegung – als lebendiger Ort für die Begegnung der Kulturen der Welt und als kreatives Forum der Bürgerbeteiligung für eine demokratische Kultur und Gesellschaft. Durch den Impulsvortrag und Gespräche beschäftigen wir uns anhand von Bildern und Texten mit dem Geflecht der Erinnerungsstücke zur Geschichte der AGB und der geschichtlichen Entwicklung der »Public Library« aus unterschiedlichen Perspektiven.
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, Berlin\, 10961\, Germany
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SUMMARY:Lokalpolitik hautnah: Besuch der BVV Treptow-Köpenick
DESCRIPTION:Politik passiert nicht nur im Bundestag oder im Abgeordnetenhaus – sie findet auch direkt vor unserer Haustür statt. \nBei unserem gemeinsamen Besuch der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick könnt ihr erleben\, wie Lokalpolitik tatsächlich funktioniert: Welche Themen werden diskutiert? Welche Entscheidungen werden für den Bezirk getroffen? Und was hat das alles mit unserem Alltag zu tun? \nKommt mit uns ins Rathaus\, erlebt eine echte BVV-Sitzung und lernt gemeinsam mit den Wahllots:innen mehr darüber\, wie politische Beteiligung direkt vor Ort funktioniert. \n📍 BVV Treptow-Köpenick im Rathaus Treptow\n🕔 17. September 2026 | 17:00 Uhr\n👥 Offen für alle interessierten jungen Menschen\n💶 Kostenlos \nInteresse? Meldet euch gerne bei uns an!\nAnmeldung und weitere Infos: f.schwebel@wira-projekt.de \nDie Veranstaltung wird von Fachkräften der WiRA Projekt gGmbH begleitet.
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SUMMARY:Info-Veranstaltung zu den Berliner Wahlen 2026 – Worum gehts?
DESCRIPTION:Berliner Wahlen 2026: Wer wählt was\, wie und warum? \nEin Wahlvorbereitungs-Workshop \nAm 20. September 2026 finden in Berlin gleich zwei Wahlen statt\, die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und die Wahlen zu den Berzirksverordnetenversammlungen (BVV). Wahlberechtigt sind für die Wahl zum Abgeordnetenhaus alle deutschen Staatsbürger:innen – diesmal schon ab 16 Jahren. Bei den BVV-Wahlen dürfen darüber hinaus auch EU-Bürger:innen\, die in Berlin leben\, ihre Stimme abgeben. \nWählengehen ist wichtig in einer demokratischen Gesellschaft. Und doch ist Wählengehen nichts\, was wir täglich tun. Deshalb ist es gut\, das Wissen über das Wählengehen immer wieder aufzufrischen. Der Workshop bietet Basisinfos zum informierten Wahlgang. \nInhalt des Workshops:\nWas genau wird gewählt am 20.09.26?\nWer darf wählen? Wer nicht?\nWarum ist Wählengehen wichtig?\nWie wird gewählt? Was ist die Erststimme\, was die Zweitstimme?\nWelche Parteien gibt es? Und woher weiß ich\, wen ich wählen will? \nParteilich neutral!\nWen SIE dann wählen\, das wissen SIE am besten! Unsere Workshops sind parteilich neutral. Wir geben keinerlei inhaltlichen Wahl-Empfehlungen. \nKostenfrei \nIn Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung
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SUMMARY:Let’s vote in Reinickendorf! – Berlin-Wahl für EU-Bürgerinnen und -Bürger
DESCRIPTION:Information & Gespräch mit der EU-Beauftragten in Reinickendorf: \nAm 20. September 2026 finden in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) der zwölf Berliner Bezirke statt. \nAuch EU-Bürger*innen können an der Wahl der BVV teilnehmen\, wenn sie am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten in Berlin gemeldet sind. \nInformieren Sie sich über Ihr kommunales Wahlrecht und erfahren Sie\, wer wahlberechtigt ist\, wie die Wahl abläuft und welche Bedeutung Ihre Stimme für Reinickendorf hat. Die Veranstaltung bietet außerdem Raum für Fragen\, Austausch und Gespräche. Sie richtet sich in erster Linie an EU-Bürger*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Alle weiteren Interessierten sind ebenfalls herzlich willkommen. \nDie Veranstaltung wird in deutscher Sprache durchgeführt. Bei Bedarf können Fragen auch auf Englisch beantwortet werden. \nFür Snacks und Getränke ist gesorgt. \nWeitere Informationen zur Berlin-Wahl sowie Informationsmaterial in acht europäischen Sprachen finden Sie unter: www.voteberlin.eu \nDie Veranstaltung wird von der EU-Beauftragten des Bezirksamts Reinickendorf initiiert und in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Reinickendorf und der Stadtbibliothek Reinickendorf durchgeführt.
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SUMMARY:Publikumserweiterung & Community Building durch Cross-Collaboration
DESCRIPTION:Dreiteilige Lecture-Reihe mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin\, Deutschland und Europa \nWie können kulturelle Veranstaltungsformate neues Publikum erreichen und welche Strategien gibt es? Wie kann die vielfältige Berliner Kunstlandschaft öffentlichkeitswirksam gestärkt werden? \nAnhand konkreter Best-Practice-Beispiele wird aufgezeigt\, wie spartenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Darstellender Kunst\, Bildender Kunst und Film- / Videokunst neue Zugänge schafft. Die Reihe präsentiert erprobte Strategien zu Publikumserweiterung und nachhaltigem Community Building – mit besonderem Blick auf internationale Ansätze aus Europa sowie lokalen Erfahrungen. \n\nTALK 1: on 10 September\, 4 p.m.\, in nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBetween Institutions\, Independent Scene and Communities: Conjugating Spaces for Interdisciplinary Experimentation\, Dignity\, and Format Innovation\n \nWith: Carlos Maria Romero aka Atabey | Haus der Kulturen der Welt  \nThrough their work at the Haus der Kulturen der Welt\, as well as in their roles as an artist and curator focusing on performance\, movement\, community\, and educational projects\, Atabey\, formerly know as Carlos Maria Romero\, has gained diverse experience at the intersection of institutions\, the independent arts scene\, and historically marginalized communities. Atabey’s contribution explores the potential of interdisciplinary collaboration and social practices: How can new spaces be opened up for audiences through hospitality\, joy\, intergenerational transmission\, and empowerment—beyond established expectations and barriers? \nLanguage: Spoken English. Questions and comments in spoken German are welcome. \nRegistration: Until 6 September 2026 via the online form. \nAdditional offer for participants based in Berlin: Free one-to-one consultations with the speakers (registration for these will take place after the event) \n\nTALK 2: am 10. September\, 18:00 Uhr\, im nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBürgerschaft und Community Building als Auftrag der Kunst  \nMit: Alexander Koch | Neue Auftraggeber  \n›Ja\, Kunst kann wirklich etwas verändern. Aber dazu muss sie sich hinauswagen in die Leben und Bedürfnisse anderer.‹ – Alexander Koch (Direktor der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber – GNA gGmbH und Gründungsvorsitzender der Societé internationale des Nouveaux commanditaires – International New Patrons Society) arbeitet seit 1998 als Kurator\, Autor\, Dozent und Berater. \nSein Beitrag fragt nach der Kraft spartenübergreifender Auftragskunst in der städtischen Peripherie – und nach dem Vertrauen der Bürger*innen\, dass durch Kunst etwas wirklich Bedeutsames geschehen kann. \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen. \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \nZusätzliches Angebot für Teilnehmer*innen mit Sitz in Berlin: kostenlose Einzelberatungen mit den Referent*innen (Anmeldung hierfür erfolgt im Anschluss der Veranstaltung) \n\nIm Anschluss: Get together & Präsentation der Broschüre KUNST.COMMUNITY.ARBEIT\, Performing Arts Programm Berlin. \n\nTALK 3: am 11. September\, 16:00 Uhr\, ONLINE:\nInterdisziplinäres Arbeiten und gemeinschaftliche künstlerische Produktion bei der Sinopale – eine internationale Perspektive partizipativer Kunstproduktion  \nMit: Prof. T. Melih Görgün | Sinopale\, Sinop Biennale  \nProf. T. Melih Görgün ist Künstler\, Kurator und Gründer der Sinopale – der Internationalen Sinop Biennale\, die als eines der weltweit bedeutendsten Beispiele für partizipationsorientierte Biennale-Formate gilt. In seiner Lecture beleuchtet er\, wie gemeinschaftliche künstlerische Produktionsmodelle jenseits etablierter Strukturen funktionieren können. Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung in Istanbul\, Sinop und Berlin fragt er: Wie gelingt es\, durch partizipative und interdisziplinäre kuratorische Praktiken neue Öffentlichkeiten zu erschließen – und was können wir von internationalen Ansätzen lernen? \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \n\nAusstellung ›Produktive Region. Teil 2‹\nbis 31. Oktober 2026\, Mi + Sa. 14-18h\nWährend der Berlin Art Week auch am Do. 9. und Fr. 10.9.\, 16 – 19:30h\nMit künstlerischen Beiträgen von Afrique-Europe-Interact & timecode e.V.\, Bamenda Film Association\, Antonio Pacor und Eva Hertzsch & Adam Page \nDie Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ stellt ein Denkmodell vor für eine solidarische lokale Ökonomie in der neu erdachten Region ›Kreuzberg–Hellersdorf–Ostbrandenburg‹: Öffentliche Institutionen tätigen ihre Ausgaben nur lokal. Ihre Aufträge generieren Einkommen für regionale Produzent*innen. Inspiriert von den Bewegungen ›Buen vivir‹ (dt. gutes Leben) und ›Community Wealth Building‹ (dt. Gemeinwohl-Ökonomie) fordert das Modell mehr lokale Souveränität und weniger Bestimmung durch den globalen freien Markt.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“\, ein Ausstellungsprojekt mit Zeitzeuginnen aus Brandenburg
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“ in der Bibliothek Schöneberg „Theodor-Heuss-Bibliothek“ ein. \nDie Ausstellung soll zum Erfahrungsaustausch anregen und lädt zum Dialog zwischen den Generationen ein. Sie will dazu ermutigen\, für gute Arbeit und Gleichberechtigung\, für Demokratie und Menschenrechte zu streiten\, und zwar nicht nur am 8. März! \nIn der Ausstellung geht es um die Situation und die Erfahrungen berufstätiger Frauen in der DDR\, nach der Wende und heute. Die Ausstellung verdeutlicht am Beispiel von Frauen aus verschiedenen Branchen drei „Epochen“\, deren Kontext sowie die historischen und sozialen Veränderungen. \nAcht Brandenburgerinnen geben dieser Ausstellung ihr Gesicht. Sie sind aktive Gewerkschafterinnen\, sie waren oder sind Betriebsrätinnen. Ihre erzählten Erfahrungen aus 60 Jahren Leben und Arbeiten in Brandenburg werden mit historischem Material und Bildern aus dem Alltag ergänzt. \nEine dieser Zeitzeuginnen wird uns am 10. September aus ihrem (Abeits-)Leben berichten. Aktive Gewerkschafterinnnen aus Brandenburg geben Hintergrundinformationen zur Ausstellung sowie Einblicke in ihren aktuellen Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit\, den Erhalt von Arbeitsplätzen und familienfreundlichen Arbeitszeiten. \nDie Wanderausstellung ist anschließend bis Ende des Jahres in der Bibliothek zu sehen.
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SUMMARY:„Jung\, ostdeutsch\, rechtsextrem.“ Radikalisierung zwischen Schule\, Jugendarbeit und Social Media.
DESCRIPTION:Der interaktive Themenabend beleuchtet Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen sowie den Einfluss „neurechter“ Jugendgruppen\, insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Nach einer Einführung durch Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) werden anhand konkreter Beispiele Herausforderungen für den schulischen Alltag und die Jugendarbeit dargestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung kommen die Teilnehmenden ins Gespräch: thematischen Kleingruppen bieten den Rahmen für den Austausch über Erfahrungen\, Fragen und praxisnahe Lösungsansätze. \nDie Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem BDKJ Diözesanverband Berlin.
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SUMMARY:Demokratie im Dialog: Antimus­li­mi­schem Rassismus wirksam begegnen – Welche politi­schen Antworten braucht Berlin?
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Berliner Wahlen laden wir am 9. September zu einer Fachtagung mit den Berliner Parteien zum Thema antimuslimischer Rassismus ein.\nAntimuslimischer Rassismus stellt eine zunehmende Herausforderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere demokratische Kultur dar. Die Zahl der dokumentierten Vorfälle für das Jahr 2025 bewegt sich mit 975 Vorfällen in Berlin auf einem hohen Niveau. Wobei von einem erheblichen Dunkelfeld ausgegangen werden muss. \nDiese Entwicklung macht deutlich\, dass entschlossenes politisches Handeln erforderlich ist. Vor diesem Hintergrund planen wir eine Diskussionsveranstaltung mit Vertreter*innen der Berliner Parteien (angefragt: CDU Berlin\, Die Linke Berlin\, Bündnis 90/Die Grünen Berlin\, SPD Berlin). Im Mittelpunkt stehen die politischen Antworten der Parteien auf antimuslimischen Rassismus\, ihre Einschätzung wirksamer Maßnahmen und Strategien sowie ihre Prioritäten für die kommende Legislaturperiode. Dabei geht es ebenso um Prävention und Demokratieförderung wie um den Schutz Betroffener\, den Abbau struktureller Benachteiligungen und die Stärkung eines respektvollen gesellschaftlichen Miteinanders. \nWann?\nMittwoch\, den 9. September 2026 von 13:30 bis 18:30 Uhr \nWo?\nBerlin \nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an Vertreter*innen aus Politik\, Zivilgesellschaft\, Verwaltung und Fachpraxis und bietet Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
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SUMMARY:Kiez und Kontakt – Historischer Vortrag zu Mariendorf
DESCRIPTION:Eine Reise durch Sport- und Vergnügungsstätten im alten Mariendorf. \nVORTRAG: SPORT UND VERGNÜGEN IN MARIENDORF\n📆 Dienstag\, 8. September\n⏰ 17:00-19:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)\n📍 Gemeindezentrum Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf\, Friedenstraße 20\, 12107 Berlin \nHans-Ulrich Schulz\, Jahrgang 1950\, geborener Mariendorfer\, war 35 Jahre im Regionalen Sozialdienst und sieben Jahre als Sozialraumkoordinator in Tempelhof und Mariendorf tätig. \nSeit mehr als 45 Jahren beschäftigt sich Herr Schulz mit der Geschichte unserer Bezirksregion – ein wahrer Mariendorf-Experte. Er hütet eine umfangreiche Sammlung von Ansichtskarten\, Fotos und Dokumenten von Mariendorf\, von welcher er einen Teil in diesem Vortrag präsentiert. \n_____________________________________________ \n– Dauer des Vortrags: ca. 60 Minuten\, anschließend Zeit für Austausch\, Fragen und Beisammensein\n– Kostenlos und offen für alle\n– Keine Anmeldung notwendig\, es gibt genug Platz für alle\n– Mit Snacks und Getränken\n– Barrierefreie Toilette vorhanden \n______________________________________________ \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, anhand von zahlreichen Bildern und Dokumenten tief in die Geschichte von Mariendorf einzutauchen. Erzählt es gerne weiter und bringt eure Nachbarinnen und Nachbarn mit. Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag! \nBei Rückfragen kontaktiert uns gerne per Mail: mobile-stadtteilarbeit@nusz.de
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SUMMARY:Demokratie braucht Kommunikation
DESCRIPTION:Wann ist eine politische Aussage fair und wann manipulativ? Wie erkennt man manipulative Rhetorik? Was macht eine faire Debattenkultur aus – auch im eigenen Unternehmensalltag? Darüber möchten wir mit Mirko Lange\, Gründer der NGO Democracy Intelligence\, diskutieren. Mit dem Democracy-Score hat sein Team ein Bewertungssystem entwickelt\, das die Qualität politischer Kommunikation messbar macht\, wie ein Nutri-Score für Fakten\, Fairness und demokratischen Diskurs.
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SUMMARY:Zu viel Ich\, zu wenig Wir? Wie Gesellschaft auseinanderdriftet
DESCRIPTION:Gerade in Wahlmonaten werden Fragmentierung und Spaltung der Gesellschaft besonders deutlich. Oft begleitet von der Frage: Wie sollen wir nach dem Urnengang wieder miteinander ins Gespräch kommen? \nDemokratie braucht Gemeinschaft. Sie braucht Orte\, privat wie öffentlich\, an denen Menschen mit ihren verschiedenen Einstellungen und Lebensformen aufeinandertreffen. Doch gerade diese gemeinschaftlichen Orte verschwinden real oder aus dem Bewusstsein – Nachbarschaften\, Vereine\, Kirche\, Kulturorte. \nIn unserer digitalisierten Gesellschaft ist es einfach geworden\, sich nur noch mit Gleichgesinnten zu umgeben\, sei es im Netz oder im Alltag. In der eigenen Blase wird bequem bestätigt\, was man sowieso schon zu wissen glaubte\, und jede Abweichung davon wird ohne echte Auseinandersetzung als falsch abgetan. \nInmitten der aufgeheizten Stimmung fragen wir uns: Woher kommt dieses kommunikative Versagen? Verlieren wir unseren Gemeinschaftssinn? Denn nichts bringt Menschen mehr dazu\, respektvoll miteinander umzugehen und einander zuzuhören\, als geteilte Erfahrungen. Deshalb wollen wir miteinander diskutieren\, was unsere Gesellschaft spaltet. Erleben wir zu viel Ich und zu wenig Wir? \nEs diskutieren die Kulturwissenschaftlerin Annekathrin Kohout\, geboren in Gera\, die politische Soziologin Céline Teney\, geboren in Belgien\, und die politische Beraterin und Autorin Nora Zabel. Moderiert von Sibylle Anderl (DIE ZEIT) und Kathrin Kühn (Deutschlandfunk). \nIm Anschluss gibt es bei einem Empfang im Foyer die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit den Podiumsgästen. \nÜber das ZEIT Forum Wissenschaft \nDas ZEIT Forum Wissenschaft ist eine Kooperation der Wochenzeitung DIE ZEIT und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS mit dem Deutschlandfunk\, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Humboldt Forum. Die Veranstaltungsreihe bringt viermal jährlich herausragende Expert*innen mit einem interessierten Publikum zusammen. Live vor Ort und im Radioprogramm des Deutschlandfunks werden Themen aus allen Bereichen der Wissenschaft erörtert und intensiv diskutiert. \nAuf dem Podium \nCéline Teney ist Professorin für Makrosoziologie an der Freien Universität Berlin. Sie hat an der Université Libre de Bruxelles\, Belgien\, promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der politischen Soziologie und Soziologie der Migration. \nNora Zabel wurde 1996 in Hagenow\, Mecklenburg-Vorpommern\, geboren. Sie trat als 15-Jährige in die CDU ein und engagierte sich im Wahlkampf für Angela Merkel. 2025 machte sie in Heidelberg ihren Master in Politikwissenschaften. Sie war als Campaignerin in der Parteizentrale der CDU tätig und arbeitete zuletzt für die CDU-Politikerin und Staatsministerin im Auswärtigen Amt Serap Güler. Heute ist sie als politische Beraterin tätig. 2025 erschien ihr Buch „Vereint in Zerrissenheit – Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten“ im Verlag Droemer Knaur. \nSibylle Anderl leitet das Ressort Wissenschaft der ZEIT. Sie studierte Physik und Philosophie in Berlin und wurde dann in Bonn im Fach Astrophysik promoviert. Danach forschte sie zunächst einige Jahre in Grenoble zum Thema Sternentstehung\, bevor sie 2017 als Redakteurin ins Feuilleton der „FAZ“ wechselte. 2021 wurde sie dort in die Leitung des Wissenschaftsressorts berufen\, 2024 wechselte sie zur ZEIT nach Hamburg. Sibylle Anderl ist Herausgeberin der Kulturzeitschrift „Kursbuch“ und Autorin verschiedener Sachbücher. Für ihre publizistischen Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. \nKathrin Kühn ist Redakteurin und Moderatorin in der Deutschlandfunk Wissenschaftsredaktion. Sie ist dort für die Gesellschaftswissenschaften zuständig und verantwortet den Podcast „Systemfragen“. Kathrin Kühn hat am Dortmunder Institut für Journalistik zu Relevanzentscheidungen und Formatentwicklung fürs Podcasting promoviert und parallel in einem EU-Forschungsprojekt zu Europäischer Öffentlichkeit gearbeitet. Vor dem Deutschlandfunk war die Diplom-Journalistin mehr als 15 Jahre lang Nachrichtenjournalistin und später crossmediale Chefin vom Dienst im WDR. Aufgewachsen als Nichtakademiker-Kind in Ostwestfalen und im Ruhrgebiet gibt sie Workshops für Volontärinnen und Volontäre zu Perspektivenvielfalt und der Bedeutung der eigenen Sozialisation für die journalistische Arbeit. \nWeitere Informationen: kostenfrei – Ticket erforderlich. Einlass ab 17:30 Uhr\, pünktlicher Beginn um 18:00 Uhr. Dauer: 120 min. Ab 16 Jahre. Sprache: Deutsch. Ort: Saal 1\, EG. Teil von: ZEIT Forum Wissenschaft
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SUMMARY:Gespräch zur Politik anlässlich der Wahlen am 20.September 2026
DESCRIPTION:Thema: „Suchet der Stadt Bestes“ und „Hab Mut\, steh auf!“   \n\nWas ist das Beste für Marzahn-Hellersdorf?\nWas brauchen wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Marzahn-Hellersdorf?\nWelche Rolle haben die Kirchen (Gemeinden)in Marzahn-Hellersdorf?\n\n  \nDie ACK lädt ein zu einem Gespräch mit Bürgerinnen und Politiker/innen.
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SUMMARY:Lokalpolitik hautnah: Besuch der BVV Neukölln
DESCRIPTION:Was passiert eigentlich in unserem Bezirk? Welche Themen werden dort diskutiert – und wer entscheidet darüber? \nGemeinsam mit unseren Wahllots:innen besuchen wir die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Neukölln. Dort könnt ihr echte Lokalpolitik live erleben und einen Einblick bekommen\, wie politische Entscheidungen im Bezirk entstehen und welche Themen die Menschen vor Ort beschäftigen. \nWir schauen gemeinsam zu\, tauschen uns aus und sprechen darüber\, was die Entscheidungen der BVV mit unserem Alltag zu tun haben. \n📍 BVV Neukölln im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt\n🕔 2. September 2026 | 17:00 Uhr\n👥 Offen für alle interessierten jungen Menschen\n💶 Kostenlos \nDu möchtest mitkommen? Dann melde dich gerne bei uns!\nAnmeldung und weitere Infos: f.schwebel@wira-projekt.de \nDie Veranstaltung wird von Fachkräften der WiRA Projekt gGmbH begleitet.
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SUMMARY:Menschen in krisenhaften Situationen begleiten
DESCRIPTION:Diese drei Workshops (am 15.\, 22. und 29. September)\, die unabhängig voneinander besucht werden können\, befassen sich mit der Unterstützung von Menschen\, die sich in schwierigen Lebenslagen oder psychischen Krisen befinden. \nWorkshop I am 15. September 2025 (Erwachsene in Krisen): Einführung in krisenhafte Situationen\, ein Kurzüberblick psychischer Beeinträchtigungen\, Möglichkeiten und Grenzen in der Begleitung durch freiwillig Engagierte und wie sich Empowerment in diesem Bereich gestalten lässt. \nWorkshop II am 22. September 2025 (Kommunikation): Was sollte bei der Kommunikation mit Erwachsenen in krisenhaften Situationen beachtet werden? Welche innere Haltung und welches Wissen sind dafür nützlich? Was hilft Betroffenen aus eigener Erfahrung? Betroffene berichten. \nWorkshop III am 29. September 2025 (sich selber helfen – mit Hilfe anderer): In diesem Modul wird eine Kurzübersicht der professionellen Hilfestrukturen im Psychia­trie- und im Selbsthilfebereich gegeben. Eine Expertin mit eigener Psychoseerfahrung gibt Einblicke\, wie diese Unterstützung in der Alltagspraxis konkret aussieht. Vertiefend wird außerdem das Empowerment in diesem Bereich betrachtet und wie hier Freiwilliges Engagement wirksam werden kann. Zum Abschluss werden mögliche Einsatzfelder für Engagementinteressenten vorgestellt. \nAlle drei Workshops werden von Mitarbeitenden des Fachbereiches „Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“ des Unionhilfswerks im Tandem mit Ex-In-Mitarbeitenden professionell durchgeführt. \nWichtig: Die drei Workshops „Menschen in krisenhaften Situationen begleiten I\, II und III“ (am können unabhängig voneinander besucht werden. \nDurch freiwilliges Engagement wird die gesellschaftliche Teilhabe und die Lebensqualität von Menschen gefördert. Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag zur Demokratieförderung.
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SUMMARY:Kiezkonferenz Teltower Damm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zur Kiezkonferenz Teltower Damm ein\, die wir im Rahmen des Tag der offenen Tür des Raums für Beteiligung durchführen. \nLernen Sie Menschen\, Vereine und Initiativen aus Ihrer Nachbarschaft kennen. Wir haben für Sie zwei spannende Programmpunkte vorbereitet: \n  \n\nEin Kinder- und Jugendparlament für Steglitz Zehlendorf\n\nKollektiv Stadtsucht und die strategische Beteiligungskoordination des Jugendamtes Steglitz-Zehlendorf stellen den bisherigen Prozess den bisherigen Prozess zur Erarbeitung einer Handlungsstrategie für die politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen vor \n  \n2. Ehrenamtliches Engagement im Kiez \nErfahren Sie welche Projekte in diesem Jahr in Ihrer Nachbarschaft mit den FEIN-Fördermitteln umgesetzt worden sind und welche Sie vielleicht im nächsten Jahr in Ihrer Nachbarschaft umsetzen können! \nIn entspannter Atmosphäre können Sie Nachbar*innen\, den Raum für Beteiligung und die Sozialraumorientierte Planungskoordination kennen lernen und Ihre Ideen einbringen! \n  \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch! \n 
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SUMMARY:Hannah Arendt über Imperialismus und die Vorzeichen des Totalitarismus
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren verstarb Hannah Arendt\, eine der bedeutendsten politischen Denker der Geistesgeschichte. Der Philosoph Jonathan Löwer wird daher in diesem Jahr einige ihrer Hauptgedanken vorstellen und fragen\, was wir für die heutigen politischen Probleme und Herausforderungen von ihr lernen können. \nBei unserer ersten Veranstaltung im 2. Halbjahr 2025 beschäftigen wir uns mit dem Imperialismus und die Vorzeichen des Totalitarismus \nHannah Arendt ist eine der ersten\, die sich umfangreich mit dem Totalitarismus auseinandergesetzt haben. Ihr Buch „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ gilt als ihr politisches Hauptwerk und nach wie vor eines der bedeutendsten Werke auf diesem Gebiet. Darin behandelt sie aber nicht nur den Totalitarismus selbst\, sondern auch seine Vorläufer und seine Entstehung. Diese verortet sie im Imperialismus\, im Rassismus und in den pangermanischen und panslawischen Bewegungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Einen eigentlichen totalitären Staat im Sinne Hannah Arendts gibt es heute nirgends auf der Erde. Aber vielerorts lassen sich heute totalitäre Elemente ausmachen. Und vieles von dem\, was sie über imperialistische Expansionspolitik\, über die Flüchtlingsfrage oder über das Bündnis von Mob und Kapital schreibt\, ist heute aktueller denn je. \nDie Vorträge werden gehalten von dem Philosophen Jonathan Löwer.
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SUMMARY:Zum Demokratietag: Büchervorstellung und Diskussion mit Thomas Krüger
DESCRIPTION:Anlässlich des Berliner Demokratietages freuen wir uns\, am Donnerstag\, 18.9. Thomas Krüger\, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung\, zu einer Bücherbesprechung mit anschließender Diskussion begrüßen zu dürfen.\nKrüger\, seit 2000 Leiter der Bundeszentrale für politische Bildung\, engagiert sich seit Jahrzehnten vielfältig in Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft – von seinen Anfängen als Mitbegründer der Sozialdemokraten in der DDR über seine Zeit als Senator in Berlin bis hin zu seinen zahlreichen Tätigkeiten in Stiftungen\, Beiräten und Institutionen zur Förderung demokratischer Bildung.
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SUMMARY:Demokratie - Was ist das? - Ein Gesprächsangebot
DESCRIPTION:„Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform\, ausgenommen all diese anderen\, die man von Zeit zu Zeit ausprobiert hat.”\n(Winston Churchill)\nWinston Churchill sagt es mit britischem Humor: Demokratie ist wertvoll. Und wir wissen: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit -ein Großteil der Menschheit lebt auch heute noch unter Bedingungen\, die nach unserem Verständnis nicht demokratisch sind. Was aber bedeutet „Demokratie“ eigentlich? Was zeichnet sie aus? Welche Formen von Demokratie gibt es? Was können wir tun\, um unsere Demokratie zu schützen? Dazu wollen wir anlässlich des „Monats der Demokratie“ miteinander ins Gespräch kommen.
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SUMMARY:Wie Fake News und Hass im Netz unsere Demokratie gefährden
DESCRIPTION:Wie beeinflussen Desinformationen die Demokratie? Sind diese wirklich so Demokratiegefährden\, wie behauptet wird? Diese und weitere Fragen besprechen wir nach einem kurzen Info Input zusammen.
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SUMMARY:Stolperstein-Spaziergang durch den Richardkiez
DESCRIPTION:Die Bürgerstiftung Neukölln lädt zu einem Stolperstein-Spaziergang durch den Richardkiez ein. Gemeinsam wollen wir 15 Stolpersteine polieren und dabei an die Schicksale der NS-Opfer erinnern. Ein besonderer Halt ist am Hertzberg-Sportplatz in der Sonnenallee 181 geplant: Dort berichtet Bärbel Ruben vom Museum Neukölln über die Geschichte des KZ-Außenlagers Sonnenallee. \n Der Spaziergang steht allen Interessierten offen. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nAnmeldung: Bei der Bürgerstiftung Neukölln telefonisch unter 030 62738013 oder per E-Mail unter info@neukoelln-plus.de. \nWichtig: Die Route ist ca. 2 km lang und wird zu Fuß zurückgelegt. Treffpunkt ist auf dem Siegfried-Aufhäuser-Platz.
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SUMMARY:Demokratiefeindliche Entwicklungen in Pankow
DESCRIPTION:Im Bezirk Pankow kommt es immer wieder zu diskriminierenden Handlungen bis hin zu Beleidigungen oder Angriffen. Im Pankower Register werden solche Entwicklungen verzeichnet. Doch wie sieht die Situation aktuell gerade aus? Was können wir tun? Darüberwerden wir in der Veranstaltung reden. \nEs erwartet euch ein Vortrag von „[moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus\, für Demokratie und Vielfalt“ mit anschließender Diskussion.
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SUMMARY:Hürdenspringer Mentoring - Beginn Einstiegsqualifizierung
DESCRIPTION:Hürdenspringer unterstützt Menschen in herausfordernden Situationen bei ihrer selbstbestimmten Lebensgestaltung. Dadurch fördern unsere Mentoring-Projekte gesellschaftliche Partizipation und eine offene\, diverse und von Mitbestimmung geprägte Gesellschaft. Mittels Mentoring wird außerdem Kontakt zwischen Menschen aus verschiedenen Lebenswelten hergestellt und somit gesellschaftlicher Austausch gefördert: Unser Beitrag zu einer empathischeren Gesellschaft. \nIn der Einstiegsqualifizierung bekommst du Antworten auf viele Fragen rund ums Mentoring: \n\nwas machst du so als Mentor*in\,\nwie grenzt du dich gut ab\,\nwas könnte dein*e Mentee brauchen\nwarum und wo findest du Unterstützung durch uns?\n\nNach dem Starttermin am 11. September 2025 wirst du an 3-5 weiteren Terminen in die Aufgabe der Mentor*in eingeführt. Am Ende bist du tipp top vorbereitet! \nVoraussetzung für die Teilnahme an der Einstiegsqualifizierung ist ein vorab erfolgtes Erstgespräch. \nAnmeldung erforderlich! \nWeitere Infos: https://www.huerdenspringer.unionhilfswerk.de/
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LOCATION:Hürdenspringer Projektbüro Neukölln\, Karl-Marx-Platz 20\, Berlin\, Berlin\, 12043\, Germany
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SUMMARY:Verletzen. Venerologische Stationen als Repressionsort in der DDR
DESCRIPTION:Manche Verletzungen sind Voraussetzung für Veränderung und Heilung. Andere sind zerstörerisch und werden bleibende Traumata. Dies erfuhren Patientinnen der geschlossenen verologischen Stationen für Geschlechtskrankheiten in der DDR\, so auch in Buch. Politische Kontrolle\, patriachale Repressionen und sexualisierte Gewalt gingen ineinander über – die Betroffenen trugen für Jahrzehnte an seelischen Verletzungen und gesellschaftlichem Stigma. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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SUMMARY:Wie Fake News und Hass im Netz unsere Demokratie gefährden
DESCRIPTION:Wie beeinflussen Desinformationen die Demokratie? Sind diese wirklich so Demokratiegefährden\, wie behauptet wird? Diese und weitere Fragen besprechen wir nach einem kurzen Info Input zusammen.
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SUMMARY:KI & Demokratie - Wege zu einer digitalen Gesellschaft für alle // GermanDream ZUKUNFTS(T)RÄUME
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt – rasant\, tiefgreifend\, überall. Doch wer gestaltet diese Zukunft? Und wessen Werte bestimmen den Weg? \nMeldet euch jetzt an und diskutiert eure Perspektiven für ein demokratisches Wir mit uns! \nBeim zweiten GermanDream Jam unserer Veranstaltungsreihe ZUKUNFTS(T)RÄUME fragen wir: Wie gelingt ein digitaler Wandel\, der Menschen einbezieht – statt ausschließt? Wie können wir Künstliche Intelligenz demokratisch denken – fair\, transparent und für alle zugänglich? \nZwischen Hype\, Hoffnung und echten Herausforderungen wollen wir gemeinsam überlegen\, wie eine gerechte\, inklusive und menschenzentrierte KI-gestützte Gesellschaft aussehen kann. Dafür öffnen wir einen Raum für Austausch\, für neue Zukunftsbilder – und für das Vertrauen\, dass Technologie nicht über uns entscheidet\, sondern mit uns wächst. \nMit einem inspirierenden Panel\, offenen Gesprächsrunden und einer kreativen Zukunftswerkstatt laden wir dich ein\, deine Perspektive einzubringen – und gemeinsam neue Antworten zu entwickeln. Mit Input von Tülin Tekkal und unter inspirierender Moderation von Jesse George sind dabei: \n\nTheresia Crone\, Aktivistin\nEric Dauenhauer\, Politagends Consulting & AI4Democracy\nManouchehr Shamsrizi\, gamelab.berlin\n\nZukunft beginnt mit dir – und mit dem Mut\, Technologie neu zu denken. Wir freuen uns auf dich!
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