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SUMMARY:Kiez und Kontakt – Historischer Vortrag zu Mariendorf
DESCRIPTION:Eine Reise durch Sport- und Vergnügungsstätten im alten Mariendorf. \nVORTRAG: SPORT UND VERGNÜGEN IN MARIENDORF\n📆 Dienstag\, 8. September\n⏰ 17:00-19:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)\n📍 Gemeindezentrum Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf\, Friedenstraße 20\, 12107 Berlin \nHans-Ulrich Schulz\, Jahrgang 1950\, geborener Mariendorfer\, war 35 Jahre im Regionalen Sozialdienst und sieben Jahre als Sozialraumkoordinator in Tempelhof und Mariendorf tätig. \nSeit mehr als 45 Jahren beschäftigt sich Herr Schulz mit der Geschichte unserer Bezirksregion – ein wahrer Mariendorf-Experte. Er hütet eine umfangreiche Sammlung von Ansichtskarten\, Fotos und Dokumenten von Mariendorf\, von welcher er einen Teil in diesem Vortrag präsentiert. \n_____________________________________________ \n– Dauer des Vortrags: ca. 60 Minuten\, anschließend Zeit für Austausch\, Fragen und Beisammensein\n– Kostenlos und offen für alle\n– Keine Anmeldung notwendig\, es gibt genug Platz für alle\n– Mit Snacks und Getränken\n– Barrierefreie Toilette vorhanden \n______________________________________________ \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, anhand von zahlreichen Bildern und Dokumenten tief in die Geschichte von Mariendorf einzutauchen. Erzählt es gerne weiter und bringt eure Nachbarinnen und Nachbarn mit. Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag! \nBei Rückfragen kontaktiert uns gerne per Mail: mobile-stadtteilarbeit@nusz.de
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SUMMARY:„Jung\, ostdeutsch\, rechtsextrem.“ Radikalisierung zwischen Schule\, Jugendarbeit und Social Media.
DESCRIPTION:Der interaktive Themenabend beleuchtet Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen sowie den Einfluss „neurechter“ Jugendgruppen\, insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Nach einer Einführung durch Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) werden anhand konkreter Beispiele Herausforderungen für den schulischen Alltag und die Jugendarbeit dargestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung kommen die Teilnehmenden ins Gespräch: thematischen Kleingruppen bieten den Rahmen für den Austausch über Erfahrungen\, Fragen und praxisnahe Lösungsansätze. \nDie Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem BDKJ Diözesanverband Berlin.
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LOCATION:Videokonferenz\, Berlin\, Berlin\, Germany
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SUMMARY:Publikumserweiterung & Community Building durch Cross-Collaboration
DESCRIPTION:Dreiteilige Lecture-Reihe mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin\, Deutschland und Europa \nWie können kulturelle Veranstaltungsformate neues Publikum erreichen und welche Strategien gibt es? Wie kann die vielfältige Berliner Kunstlandschaft öffentlichkeitswirksam gestärkt werden? \nAnhand konkreter Best-Practice-Beispiele wird aufgezeigt\, wie spartenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Darstellender Kunst\, Bildender Kunst und Film- / Videokunst neue Zugänge schafft. Die Reihe präsentiert erprobte Strategien zu Publikumserweiterung und nachhaltigem Community Building – mit besonderem Blick auf internationale Ansätze aus Europa sowie lokalen Erfahrungen. \n\nTALK 1: on 10 September\, 4 p.m.\, in nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBetween Institutions and the Independent Scene: Expanding Audiences Through Interdisciplinary Experimentation  \nWith: Carlos Maria Romero aka Atabey | Haus der Kulturen der Welt  \nThrough his work at the Haus der Kulturen der Welt\, as well as his practice as an artist and curator focusing on performance\, movement\, community\, and educational projects\, Carlos Maria Romero (aka Atabey) has gained diverse experience navigating the tension between institutions\, the independent scene\, and historically marginalized communities. Atabey’s contribution explores the power of cross-disciplinary experimentation: How can new audiences be reached—beyond established expectations? \nLanguage: Spoken English. Questions and comments in spoken German are welcome. \nRegistration: Until 6 September 2026 via the online form. \nAdditional offer for participants based in Berlin: Free one-to-one consultations with the speakers (registration for these will take place after the event) \n\nTALK 2: am 10. September\, 18:00 Uhr\, im nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBürgerschaft und Community Building als Auftrag der Kunst  \nMit: Alexander Koch | Neue Auftraggeber  \n›Ja\, Kunst kann wirklich etwas verändern. Aber dazu muss sie sich hinauswagen in die Leben und Bedürfnisse anderer.‹ – Alexander Koch (Direktor der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber – GNA gGmbH und Gründungsvorsitzender der Societé internationale des Nouveaux commanditaires – International New Patrons Society) arbeitet seit 1998 als Kurator\, Autor\, Dozent und Berater. \nSein Beitrag fragt nach der Kraft spartenübergreifender Auftragskunst in der städtischen Peripherie – und nach dem Vertrauen der Bürger*innen\, dass durch Kunst etwas wirklich Bedeutsames geschehen kann. \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen. \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \nZusätzliches Angebot für Teilnehmer*innen mit Sitz in Berlin: kostenlose Einzelberatungen mit den Referent*innen (Anmeldung hierfür erfolgt im Anschluss der Veranstaltung) \n\nIm Anschluss: Get together & Präsentation der Broschüre KUNST.COMMUNITY.ARBEIT\, Performing Arts Programm Berlin. \n\nTALK 3: am 11. September\, 16:00 Uhr\, ONLINE:\nInterdisziplinäres Arbeiten und gemeinschaftliche künstlerische Produktion bei der Sinopale – eine internationale Perspektive partizipativer Kunstproduktion  \nMit: Prof. T. Melih Görgün | Sinopale\, Sinop Biennale  \nProf. T. Melih Görgün ist Künstler\, Kurator und Gründer der Sinopale – der Internationalen Sinop Biennale\, die als eines der weltweit bedeutendsten Beispiele für partizipationsorientierte Biennale-Formate gilt. In seiner Lecture beleuchtet er\, wie gemeinschaftliche künstlerische Produktionsmodelle jenseits etablierter Strukturen funktionieren können. Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung in Istanbul\, Sinop und Berlin fragt er: Wie gelingt es\, durch partizipative und interdisziplinäre kuratorische Praktiken neue Öffentlichkeiten zu erschließen – und was können wir von internationalen Ansätzen lernen? \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \n\nAusstellung ›Produktive Region. Teil 2‹\nbis 31. Oktober 2026\, Mi + Sa. 14-18h\nWährend der Berlin Art Week auch am Do. 9. und Fr. 10.9.\, 16 – 19:30h\nMit künstlerischen Beiträgen von Afrique-Europe-Interact & timecode e.V.\, Bamenda Film Association\, Antonio Pacor und Eva Hertzsch & Adam Page \nDie Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ stellt ein Denkmodell vor für eine solidarische lokale Ökonomie in der neu erdachten Region ›Kreuzberg–Hellersdorf–Ostbrandenburg‹: Öffentliche Institutionen tätigen ihre Ausgaben nur lokal. Ihre Aufträge generieren Einkommen für regionale Produzent*innen. Inspiriert von den Bewegungen ›Buen vivir‹ (dt. gutes Leben) und ›Community Wealth Building‹ (dt. Gemeinwohl-Ökonomie) fordert das Modell mehr lokale Souveränität und weniger Bestimmung durch den globalen freien Markt.
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LOCATION:nGbK-Pavillon Klassenzimmer der Zukunft\, Alice-Salomon-Platz 5\, Berlin\, 12627\, Germany
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf
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SUMMARY:Let’s vote in Reinickendorf! – Berlin-Wahl für EU-Bürgerinnen und -Bürger
DESCRIPTION:Information & Gespräch mit der EU-Beauftragten in Reinickendorf: \nAm 20. September 2026 finden in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) der zwölf Berliner Bezirke statt. \nAuch EU-Bürger*innen können an der Wahl der BVV teilnehmen\, wenn sie am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten in Berlin gemeldet sind. \nInformieren Sie sich über Ihr kommunales Wahlrecht und erfahren Sie\, wer wahlberechtigt ist\, wie die Wahl abläuft und welche Bedeutung Ihre Stimme für Reinickendorf hat. Die Veranstaltung bietet außerdem Raum für Fragen\, Austausch und Gespräche. Sie richtet sich in erster Linie an EU-Bürger*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Alle weiteren Interessierten sind ebenfalls herzlich willkommen. \nDie Veranstaltung wird in deutscher Sprache durchgeführt. Bei Bedarf können Fragen auch auf Englisch beantwortet werden. \nFür Snacks und Getränke ist gesorgt. \nWeitere Informationen zur Berlin-Wahl sowie Informationsmaterial in acht europäischen Sprachen finden Sie unter: www.voteberlin.eu \nDie Veranstaltung wird von der EU-Beauftragten des Bezirksamts Reinickendorf initiiert und in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Reinickendorf und der Stadtbibliothek Reinickendorf durchgeführt.
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LOCATION:Humboldt-Bibliothek\, Karolinenstr. 19\, Berlin\, Berlin\, 13507\, Germany
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SUMMARY:Mitmacht 2026 x reCampaign Festival
DESCRIPTION:Mitmacht ist das Demokratiefestival für kollektive Strategien: Ein Mal im Jahr kommen Expert*innen aus der deutschsprachigen Demokratiewelt zusammen\, um sich abzustimmen: Wie können wir als demokratische Kräfte zielgerichtet an einem Strang ziehen\, um so schneller\, resilienter und wirksamer zu werden? Denn wenn wir es schaffen\, gemeinsame Sache zu machen\, kann eine neue Mitmacht entstehen. Sei dabei. \n2026 findet Mitmacht in Kooperation mit der reCampaign statt: Hier verbinden wir kollektive Strategie mit Campaigning-Praxis – und schaffen Raum für Bewegung. \nWer? \nMenschen aus Zivilgesellschaft\, Medien\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung\, Politik\, aber auch engagierte Bürger*innen\, die eine handlungsfähige Demokratie wollen. \nWas?\nÜber 60 Panels\, Keynotes und Workshops sowie ein vielseitiges Kunst-und Kulturprogramm von Demokratieakteur*innen aus dem DACH-Raum. \nWo?\nMitmacht 2026 x reCampaign beginnt am Mittwoch\, den 23. September um 14 Uhr mit einem Soft Launch und endet am Samstag\, den 26. September um 12 Uhr. Versucht eure Reise so zu planen\, dass ihr von Anfang an dabei sein könnt. Ihr seid Mitmacht!
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LOCATION:SRH University | Campus Berlin\, Sonnenallee 221 A-F\, Berlin\, Berlin\, 12059\, Germany
CATEGORIES:Neukölln
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:​Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \n​Die Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einer Veranstaltung über jüdische Rechts- und Debattenkultur und ihre Bedeutung für die Gegenwart ein. \n​Zu Beginn führt Rabbiner Dovid Gernetz\, Dozent am Rabbinerseminar zu Berlin\, durch die historische Hofsynagoge von Kahal Adass Jisroel. Dabei gibt er Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben\, religiöse Praxis und die Rolle einer jüdischen Gemeinde im heutigen Berlin. \n​Anschließend hält Gemeinderabbiner Dovid Roberts einen Impulsvortrag zu mehr als 2.000 Jahren jüdischer Rechts- und Debattenkultur. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Rechtsauffassungen\, Verantwortung für die Gemeinschaft\, der Umgang mit Mehrheit und Minderheit sowie die Frage\, wie religiöse Autorität und gemeinschaftliche Mitwirkung miteinander verbunden werden. \n​Der Blick richtet sich ausdrücklich auf die Gegenwart: Wie funktioniert orthodoxes Gemeindeleben heute in einer pluralistischen und demokratischen Stadt wie Berlin? Welche Verantwortung tragen Rabbiner und Gemeinden gegenüber ihren Mitgliedern und gegenüber der Gesellschaft? Wie können religiöse Tradition\, Religionsfreiheit\, demokratische Teilhabe und der Schutz von Minderheiten miteinander verbunden werden? Und welche Bedeutung hat jüdische Streit- und Debattenkultur in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und antisemitischer Bedrohungen? \n​Im Anschluss diskutieren Rabbiner Dovid Roberts und Rabbiner Dovid Gernetz gemeinsam mit weiteren Gästen über diese Fragen und über die Rolle jüdischer Gemeinden in der Berliner Stadtgesellschaft. \n​Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, eigene Fragen einzubringen und mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Beim anschließenden Austausch bei Kaffee und Gebäck besteht Gelegenheit zu persönlicher Begegnung. Für unsere Gäste gibt es Kaffee\, Gebäck und Früchte. \nAnmeldung unter: https://luma.com/c6l7c3d7 .  \nAus Sicherheitsgründen bringen Sie bitte einen Lichtbildausweis mit und vermeiden große Taschen und Gegenstände.
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel\, Brunnenstr. 33\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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LOCATION:Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin\, Berlin\, 12053\, Germany
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