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SUMMARY:DIE RIXDORFER PERLEN – Operation Abendsonne
DESCRIPTION:Drei Neuköllner Originale\, eine viel zu kleine Rente und ein gewagter Plan. In ihrem neuen Stück wagen sich die Rixdorfer Perlen mitten hinein in den Berliner Bürokratie-Dschungel. Mit Witz\, Musik und Herz erzählen sie vom Kampf um die Würde im Alter\, von echter Freundschaft und der Frage\, was ein Leben voller Arbeit heute noch wert ist. \nWie alle vorausschauenden Menschen haben auch die Rixdorfer Perlen (Barfrau Marianne\, Sexarbeiterin Jule und Putzkraft Mieze) bisher erfolgreich die Augen vor ihrer Altersvorsorge verschlossen. Das Leben in Ungewissheit könnte so schön sein. Wer kann denn auch ahnen\, dass sich die Deutsche Rentenversicherung selbst bei einem meldet – ungefragt! \n  \nDie Stimmung ist jedenfalls im Eimer. Die Perlen begreifen schlagartig\, dass sie sofort handeln müssen. Und was bietet sich bei ihren bürgernahen Qualifikationen mehr an als der Dienst in einer Berliner Behörde? Operation Abendsonne* ist geboren: Ein fast genialer Coup. Was soll da schon schiefgehen? \nIm neuen Stück der RIXDORFER PERLEN wagen sich die drei Neuköllner Originale als unverblümte Quereinsteiger todesmutig mitten hinein in den Berliner Bürokratie-Dschungel. Mit Witz\, Musik und Herz erzählen sie vom Kampf um die Würde im Alter\, von echter Freundschaft und der Frage\, was ein Leben voller Arbeit heute noch wert ist. \n*Operation Abendsonne: beliebte Maßnahme bei der durch rechtzeitige Beförderungen kurz vor dem Ruhestand die Pensionen ausgewählter Beamter vergoldet werden.  Aus dem Handbuch des politischen Jargons Berlins
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SUMMARY:DIE HEXEN VON BERNAU - Von Feindbildern\, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit
DESCRIPTION:Passend zum Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmet sich das Theater im Palais Berlin in seiner neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.\nIn Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein\, in deren Verlauf viele Unschuldige\, in erster Linie Frauen\, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage\, keine Zauberin zu sein.\nNach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar\, die so einiges mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein\, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben; Matthias Behrsing am Klavier/Keyboard sorgt für die passende musikalische Kulisse. \nMit: Alina Gause (Spiel\, Gesang)\, Carl Martin Spengler (Spiel\, Gesang)\, Matthias Behrsing (Klavier/Keyboard)\nRegie: Alina Gause\nMusikalische Leitung: Matthias Behrsing\nText: Ildiko Bognar\nBühnenbild: Joshua Tewes-McCoy\nKostümbild: Kira Pauli\, Tatjana Hajdukova\nRegieassistenz: Milena Mielke
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SUMMARY:LEBEN GROPIUSSTADT GEBRAUCHSANWEISUNG
DESCRIPTION:Neue und alte Geschichten aus einem kaiserlichen Jagdgebiet\nEine gestohlene Kassette\, Briefkastenfreundschaften und ein Ritter\, der plötzlich in der Küche steht: Gropiusstädter Arthur Romanowski begibt sich auf die Spuren der Menschen in seiner Nachbarschaft und zeichnet ein lebendiges\, vielstimmiges Porträt der Berliner Gropiusstadt. \nTrabantenstadt\, Friedhof\, Schlafstadt\, Satellitenstadt\, Naherholungsgebiet\, Betonwüste\, kaiserliches Jagdgebiet\, Zonengrenze\, Brennpunkt\, Peripherie\, Problembezirk\, Vogelschutzgebiet\, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt! \nIn seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen\, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman »Das Leben Gebrauchsanweisung« nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen\, die dort leben und arbeiten\, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat? \nIn einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert.
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SUMMARY:Das Gespenst Rassismu – Kindertheater-Lesung ab 7
DESCRIPTION:Ulrike Düregger & Compagnie + Andrea Magogi Förster | empfohlen von 7-12 J.\nStudiobühne (Raum 214) der Astrid-Lindgren Bühne\, FEZ-Berlin \n\nTheater gegen Ausgrenzung!\nAm ersten Schultag begegnen sich Bibiche und Undine zum ersten Mal. Während sie sich kennenlernen\, erzählt Bibiche von dem Gespenst Rassismu\, das sie überall verfolgt und ihren Alltag beeinflusst. Undine will verstehen\, was dahintersteckt\, und stellt viele Fragen. Gemeinsam beschließen die beiden Mädchen\, dem Gespenst die Stirn zu bieten. Mit Humor\, Poesie und viel Herz thematisiert die Lesung Freundschaft\, Empathie und den Mut\, sich gegen Ausgrenzung und Rassismus einzusetzen. \nAutorinnen + Darstellerinnen:\nUlrike Düregger\, Andrea Magogi Förster
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LOCATION:Puppentheater-Museum\, Karl-Marx-Straße 135\, Berlin\, Berlin\, 12043\, Germany
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SUMMARY:insideBundestag
DESCRIPTION:Der Bundestag. Die größte Bühne der deutschen Demokratie. Hier\, im Plenum des Hohen Hauses am Platz der Republik\, inszenieren die politischen Entscheidungsträger:innen den Diskurs über die Geschicke der Gegenwart. Das Volk schaut zu – von den Besucher:innen-Rängen\, von der Couch; durch die gläserne Kuppel mitten hinein in die Arena des politischen Machtkampfes.\n\n\ninsideBundestag inszeniert die politische Inszenierung. Aus den Protokollen der aktuellen Sitzungswoche entsteht innerhalb weniger Tage ein theatrales Experiment\, das den parlamentarischen Betrieb untersucht: seine Sprache\, seine Dramaturgie\, seine Riten. Mit immer wechselnder Besetzung entsteht ein Abend zwischen Dokument und Spektakel. Gemeinsam betreten wir das Hohe Haus und rütteln an seiner Unantastbarkeit.\n___\n\ninsideBundestag ist mehr als ein Theaterabend: Es ist ein Experiment\, das Theater neu denken will – als Medium das hyperaktuell mit Gegenwart umgeht\, dokumentarisch-journalistisch arbeitet und an der Schnittstelle zur politischen Bildung wirkt.\n‍\nIn die erste Episode freuen wir uns auf Susana AbdulMajid\, Vidina Popov\, Laura Laufenberg & Lisa Birke Balzer.\n \nEnsemble: Susana AbdulMajid\, Vidina Popov\, Laura Laufenberg & Lisa Birke Balzer\nRegie: Lukas David Schmidt\nDramaturgie: Mia Massmann\nAusstattung: Chani Lehmann\nMusik: Lisa Uebel\nAssistenz: Zora Dahme
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SUMMARY:Bunt und Echt: Geschichten voller Vielfalt
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn sich ganz unterschiedliche Lebenswege auf einer Bühne treffen? \nDas Theater der Erfahrungen nimmt Sie mit auf eine Reise durch die schillernde Vielfalt des Lebens – mit Geschichten\, die berühren\, Klängen\, die mitreißen\, und Begegnungen\, die noch lange nachhallen. \nAm Freitag\, den 18. September 2026\, zeigen wir mit weiteren Akteur:innen aus unterschiedlichen Zusammenhängen der sozialkulturellen Arbeit auf\, wie viele Facetten unsere Gesellschaft hat: Erinnerungen werden lebendig\, Stimmen werden gehört und zwischen Lachen und Nachdenklichkeit entsteht ein Programm\, das so echt ist wie das Leben selbst. Selbstverständlich sind unsere drei Theatergruppen\, die Bunten Zellen\, der RostSchwung und die Spätzünder mit dabei. Doch wir bekommen außerdem Unterstützung von den Sultaninen aus Neukölln\, den Pfefferstreuern aus dem Prenzlauer Berg sowie dem Fallobst aus Tempelhof\, die allesamt jeweils einen theatralen Beitrag präsentieren. Für die Musik sind unter anderem die Chöre Dostlar Muhabbeti Berlin und der Manolya-Chor Berlin zuständig. Dazu gibt es Genüsse für alle Sinne\, denn gute Geschichten schmecken bekanntlich noch besser bei einem kleinen Snack und einem Glas in der Hand. \nEingeladen ist die gesamte Nachbarschaft: ob jung oder alt\, ob schon lange dabei oder neu in der Gegend – kommen Sie vorbei\, bringen Sie Ihre Nachbarinnen und Nachbarn mit und werden Sie Teil dieses besonderen Abends! Lassen Sie sich überraschen\, lassen Sie sich berühren und freuen Sie sich auf einen Abend voller Farben\, Töne und unerwarteter Wendungen.
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LOCATION:Nachbarschaftshaus Friedenau\, Holsteinische Straße 30\, Berlin\, Berlin\, 12161\, Germany
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SUMMARY:Aufführung des KantTheater Berlin: “Rahel Varnhagen: Die geistreichste Frau des Universums“
DESCRIPTION:Ein Theaterprojekt über die Berliner Jüdin Rahel Varnhagen. In ihrem berühmten Salon empfing sie ab 1793 die Geistesgrößen ihrer Zeit. Sie war eine Meisterin des Gesprächs\, des Dialogs\, der Geselligkeit. Denn \,\,ich gebe mich preis durch Sprechen und kann sehr lange schweigen und liebe alles Menschliche…was ist der Mensch am Ende anders als eine Frage\, nur zum Fragen\, zum Fragen ist er hier.“ In ihrer Dachstube am Gendarmenmarkt wurden bei Tee und Butterbroten alle Klassenunterschiede aufgehoben: Sie war die Gesprächspartnerin unterschiedlichster Männer und Frauen\, Adliger und Bürger\, Militärs\, Künstler und Philosophen\, darunter die Gebrüder Humboldt\, Bettina von Arnim\, Fichte\, Hegel\, Schlegel\, Pauline Wiesel und Prinz Louis Ferdinand. Und doch empfand Rahel Varnhagen ihr ganzes Leben hindurch eine doppelte Ausgrenzung: Als Frau und als Jüdin. \nAnette Daugardt ist in diesem Stück Rahel Varnhagen – Uwe Neumann verkörpert ihre Gesprächspartner\, wie das „Aushängeschild“ der Salons\, Wilhelm von Humboldt\, der in einem Brief an seine Frau die alte Freundin Rahel Varnhagen eine „\,Judenmamsell“ nennt\, Sätze schreibt wie: „Ich liebe die Juden eigentlich auch nur en masse\, en détail gehe ich ihnen sehr aus dem Wege“ oder Heinrich Heine\, für den sie die “geistreichste Frau des Universums“ war.
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LOCATION:Humboldt-Bibliothek\, Karolinenstr. 19\, Berlin\, Berlin\, 13507\, Germany
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SUMMARY:WIR SPIELEN ALLTAG - Mein Leben zwischen Trümmern und Träumen
DESCRIPTION:Das Theater im Palais Berlin zeigt als erste Bühne den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Musiktheaterstück: In „WIR SPIELEN ALLTAG“ erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag\, den es nicht gibt und der doch weitergeht\, von Begegnungen mit Hinterbliebenen\, von politischen Diskussionen beim Friseur\, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.\nDurch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine Realität offenbart\, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat\, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch\, sich an etwas festzuhalten\, einen Traum zu bewahren\, menschlich zu bleiben.\nWarum das Thema gerade heute und gerade in unserer Gesellschaft so wichtig ist? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind\, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause\, Intendantin Theater im Palais Berlin) \n„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin\, denjenigen eine Stimme zu geben\, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen\, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Dori Engel\, Regisseur) \nSpiel\, Gesang: Alina Gause\, Ira Theofanidis\, Carl Martin Spengler\, Meik van Severen\nAkkordeon: Ira Shiran\nBühnenadaption\, Regie\, Bühnenbild: Dori Engel\nMusikalische Leitung: Ira Shiran\nRomanvorlage: Lizzie Doron\nKostümbild: Tatjana Hajdukova\nKostümbildassistenz: Maia Samaniego
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Bilderbuchkino: Genug gebrüllt Löwe
DESCRIPTION:Ein buntes und witziges Abenteuer rund um Fairness\, Frieden und gemeinsam Regeln aufstellen – perfekt geeignet für Kinder ab 4 Jahren! \nWann? 16. September 2026\, 16:30 Uhr \nKeine Anmeldung notwendig – Die Teilnahme ist kostenfrei \nWorum geht’s? \nIn der Savanne herrscht normalerweise der Löwe als strenger Bestimmer. Doch eines Tages ist er heiser und kann nicht mehr brüllen. Plötzlich bricht Chaos aus! Alle machen\, was sie wollen\, und Streit entsteht. Doch die Tiere finden gemeinsam: So kann das nicht weitergehen. Zusammen entwickeln sie faire Regeln\, die für ALLE gelten. \nDiese Bilderbuchgeschichte zeigt spielerisch\, wie Demokratie\, Freiheit und gerechtes Miteinander funktionieren können.
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SUMMARY:Früchtchen des Zorns
DESCRIPTION:Wie können wir in einer Welt voller zerstörerischer Konflikte sinnvoll streiten? Mit dieser zentralen Frage im Gepäck untersucht die Hamburger Performance-Gruppe SKART gemeinsam mit der Berliner Tänzerin und Choreographin Dasniya Sommer und dem Ensemble von Theater Thikwa das konstruktive Potenzial von Streit\, Zank und Wut. \nGewappnet mit tänzerischen Ritualen\, bildstarken Body-Art-Momenten und inspiriert durch Bondage und Ballett zelebrieren sie die unterschiedlichsten Formen intensiver zwischenmenschlicher Auseinandersetzungen. Während Brezel Göring und die Thikwa-Musiker*innen allen Beteiligten ordentlich den Marsch blasen\, entzweien sich die Anderen auf der Suche nach einer produktiven Streitkultur.
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LOCATION:Theater Thikwa\, Fidicinstraße 40\, Berlin\, Berlin\, 10965\, Germany
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SUMMARY:StadtLandFluss
DESCRIPTION:Rund ums Morgenstern wird ein Wochenende lang gespielt\, entdeckt\, erzählt\, gebaut und gefeiert!  \n-Ab 5 Jahren- \nAm Sonntag bringen die Kinder die Stadt ins Spiel. Auf dem Breslauer Platz könnt ihr bauen\, spielen\, erfinden\, entscheiden und den Stadtraum nach euren Vorstellungen selber gestalten. Auf einer Bühne ist außerdem Platz für eure Beiträge. Aus euren Ideen und Wünschen entsteht eine Stadt voller Möglichkeiten! \nWir laden Kinder\, Familien\, Nachbar:innen\, Freund:innen und Neugierige jeden Alters ein\, das Morgenstern als Ort des Spiels\, der Begegnung und des Miteinanders neu zu entdecken. Für ein Theater und eine Stadt\, in der insbesondere junge Menschen mitspielen\, mitreden und mitgestalten können. \nKommt vorbei und spielt mit! Auch Hunger und Durst können gestillt werden. Wir freuen uns auf euch. \n  \nHeute gehört die Stadt den Kindern \n\n13:00 Uhr Wir verwandeln den Breslauer Platz in einen riesigen Bau-Spielplatz für alle ab 5.Wie würde unsere Stadt aussehen\, wenn Kinder sie gestalten dürften?\nWo gäbe es Burgen statt Parkhäuser? Höhlen statt Betonmauern? Riesige Bäume zum Klettern\, geheimnisvolle Verstecke\, Flüsse\, Seen und Tiere?\nBei StadtLandFluss verwandeln wir den Breslauer Platz in einen riesigen Bau-Spielplatz.  \nAuf einer kreisrunden Spielfläche entsteht eine Stadtlandschaft – und ihr Kinder entscheidet\, wie alles aussehen soll. \nKommt vorbei\, spielt und gestaltet mit! \n\n\n13:00 Uhr Eine Bühne von Kindern für Kinder: Ihr möchtet singen\, tanzen\, eine Geschichte vorlesen? Wir bieten euch\, eurer Gruppe eine Bühne. Ihr ergänzt und inspiriert mit eurem Programm die Stadt der Kinder.\n\n\n16:00 Uhr  Robbe & Die Heuler präsentieren ihr erstes Programm „Roter Roller“ voller Kinderlieder für alle ab 5.Öz Kaveller und Philipp Harpain verbinden Kinderlieder\, Theater\, Beats und Geschichten zu einem lebendigen Erlebnis voller Musik\, Humor und Beteiligung.\n\n\n\nSpeis und Trank gibt es auf Spendenbasis\, ausgegeben aus unserem neuen Theaterwagen \n\nDas Fest zum Start der neuen Spielzeit kann stattfinden dank der freundlichen Unterstützung durch die BBBank und einer Spende der Firma Bauhaus
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SUMMARY:Das Gespenst Rassismu - Kindertheater-Lesung ab 7
DESCRIPTION:Ulrike Düregger & Compagnie + Andrea Magogi Förster | empfohlen von 7-12 J.\nStudiobühne (Raum 214) der Astrid-Lindgren Bühne\, FEZ-Berlin \n\nTheater gegen Ausgrenzung!\nAm ersten Schultag begegnen sich Bibiche und Undine zum ersten Mal. Während sie sich kennenlernen\, erzählt Bibiche von dem Gespenst Rassismu\, das sie überall verfolgt und ihren Alltag beeinflusst. Undine will verstehen\, was dahintersteckt\, und stellt viele Fragen. Gemeinsam beschließen die beiden Mädchen\, dem Gespenst die Stirn zu bieten. Mit Humor\, Poesie und viel Herz thematisiert die Lesung Freundschaft\, Empathie und den Mut\, sich gegen Ausgrenzung und Rassismus einzusetzen. \nAutorinnen + Darstellerinnen:\nUlrike Düregger\, Andrea Magogi Förster \n\n\n\n\n\n\n\n\n \nZur Entstehung des Stücks:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUlrike Düregger und Andrea Magogi Förster sind Schauspielerinnen. Förster wuchs bis zu ihrem 8. Lebensjahr in Kongo\, ehemals Zaire\, auf\, bevor sie nach Berlin kam. Sie ist Film-und Medienwissenschaftlerin und Afrikanistin. Düregger ist Österreicherin und weiß gelesen\, seit 1993 lebt sie in Berlin und ist seit Jahren aktiv im Bereich Diversität. \nBeide sind Mütter von Schwarzen Töchtern. Daher entschieden sie sich nach erfolgloser Suche nach guten Kinderstücken zum Thema Rassismus\, selbst eines zu entwickeln. Denn schon Toni Morrison sagte\, frei zitiert: „Wenn es das Buch\, das du dir wünscht\, nicht gibt\, dann musst du es selbst schreiben.“ \nDie Autorinnen bündeln ihre jeweiligen biografischen Erfahrungen und bringen diese kritisch und künstlerisch zum Ausdruck. Es geht im Text um lebensnahe Situationen und wie Diskriminierung sich bemerkbar macht. Das Ziel ist\, dass vor allem junges Publikum einen Einblick in das Thema Rassismus bekommen\, um empathisch zu sein. Trotz des ernsten\, wichtigen Themas soll die Magie des Theaters mit der Kraft der Poesie und sogar Humor nicht fehlen. \npräsentiert von Total Plural e.V.\nwww.totalplural.de/dasgespenstrassismu \nDas Projekt wird gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick aus Mitteln des KiA-Programms der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nDauer: 60 Minuten \nEintritt: 5\,50€/4\,50€ \nTickets-URL siehe unten.
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SUMMARY:DENNIS // from skin(head) to bone
DESCRIPTION:von & mit Lukas David Schmidt \nDennis – from skin(head) to bone untersucht anhand der Biografie von Dennis den politischen Wandel im geografischen Osten Deutschlands. Dennis ist real und er ist viele. Er ist all die Menschen\, die vom rechten Rand in die Mitte der Gesellschaft gerückt sind. Die Skinheads der 90er und 0er-Jahre. Heute: Familienväter\, Vereinsvorsitzende\, Investoren\, Politiker. Der Abend begibt sich auf die Suche nach den Triebkräften verschiedener Dennis-Generationen: beginnend mit dem DDR-Dennis als Teil einer aufstrebenden Jugendkultur\, über den Baseballschläger-Dennis und den Mitterechts-Dennis bis hin zum social-media-radikalisiertem Dennis der Gegenwart. \nWährend ich meine Heimat verlassen habe\, sind viele Dennisse meiner Generation geblieben. Wir müssen viel gemeinsam haben. Wir beide sind sozialisiert von einem Land\, das wir nie kennengelernt haben\, wir beide erbten die Enttäuschung\, die wir nie selbst gefühlt haben. Heute formt Dennis die politische Wirklichkeit in unserer Heimatregion. Wie kommt es\, dass ich nicht dort lebe\, sondern hier\, in Berlin\, nicht handelnd\, sondern nur Betrachter bin. Das möchte dieser Abend herausfinden. Denn ich fühle Wut und Schuld. \n‍ \n„Es ist sein Abend\, der von Dennis und von Schmidt\, der für die Inszenierung\, den Text und dafür verantwortlich ist\, dass das Publikum dieser Monolog-lastigen Solo-Show gebannt folgt.“ \nTheater der Zeit \n‍ \n„Das Stück fungiert als politische Bildungsarbeit\, da es die Kontinuitäten rechtsextremer Sozialisation offenlegt und das Publikum dazu befähigt\, die Mechanismen hinter dem schleichenden Wandel radikaler Subkulturen hin zu gesellschaftsfähigem Rechtspopulismus kritisch zu reflektieren.“ \nKomunalbildungswerk berlin
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SUMMARY:KINDER MACHEN DRUCK – DRUCKWERKSTATT ZU DEN WAHLEN
DESCRIPTION:Kinder drucken\, was ihnen wichtig ist – ihre Ideen\, Wünsche und Forderungen für Berlin. Kurz vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen machen wir sichtbar\, was Kinder bewegt. Denn ihre Stimmen zählen – heute und für die Zukunft. Wir freuen uns auf viele junge Druckmacher*innen und einen inspirierenden Start! \nIn Zusammenarbeit mit den Künstlern Diogo deCalle und Juan Fonso
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LOCATION:Feld Theater für junges Publikum\, Gleditschstr. 5\, Berlin\, Berlin\, 10781\, Germany
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SUMMARY:KURT TUCHOLSKY: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an
DESCRIPTION:Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners\, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!\nKurt Tucholsky\, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld\, Satiriker und Idealist\, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.\nMit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners\, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. \nMit: Stefanie Dietrich (Spiel\, Gesang)\, Carl Martin Spengler (Spiel\, Gesang)\, Jürgen Beyer (Klavier)\nRegie: Alina Gause\nMusikalische Leitung: Jürgen Beyer\nText: Ildiko Bognar\nBühnenbild: Kim Imwinkelried\nKostümbild: Tatjana Hajdukova
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:ABBAU OST
DESCRIPTION:Ein Stück für Jugendliche ab 14 und Erwachsene \nVier junge Menschen\, die nach dem Mauerfall geboren wurden\, fragen sich: Was ist eigentlich in unseren Familien passiert? Warum wird über Politik kaum noch gesprochen\, warum gibt es so viele Streitigkeiten und Missverständnisse? Woher kommt die rechte Gewalt\, die wieder die Straßen überschwemmt? \nDas Stück „ABBAU OST“ schaut auf das Leben nach der Wiedervereinigung – aus Sicht der Generation\, die danach geboren wurde. Was haben wir gemeinsam\, wo gibt es Unterschiede – und was läuft und lief vielleicht schief? Dabei werden alte Vorstellungen von der Wiedervereinigung – ob als großer Erfolg oder als Geschichte von Verlusten – hinterfragt. \n  \n„Die Collage\, die das Team um den Regisseur Rico Wagner mit dem Text von Elias Kosanke hier für die Bühne eingerichtet hat\, ist so vielschichtig und multiperspektivisch angelegt\, dramaturgisch so abwechselungsreich eingerichtet und so energiegeladen dargestellt\, dass es nicht nur großen Spaß macht ihnen dabei zuzuschauen sondern auch mit einem Erkenntnisgewinn gepaart ist. Auf der Bühne entspinnen sich intensive Dialoge zwischen Älteren und Jüngeren\, zwischen Ossis und Wessis\, zwischen Intellektuellen und Otto-Normalverbraucher:innen\, zwischen Enkelin und Oma\, zwischen Mutter und Tochter.“ hamburgtheater – Birgit Schmalmack
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LOCATION:KungerKiezTheater\, Am Treptower Park 14 (Park Center Treptow)\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Symphonie
DESCRIPTION:Eine Bühne\, aber nicht im klassischen Sinne: Rund angeordnet sitzt das Publikum im Kreis um das Dirigentenpult. \nWas ist das  – ein Orchester? Genau! \nEs ist die erste Probe der neuen Saison. Die Dirigentin möchte an das erfolgreiche letzte Jahr anknüpfen\, doch die Gruppe der Celli ist nicht vollständig… \nIn dem interaktiven Theaterstück „Symphonie“ begeben sich drei Schauspieler*innen gemeinsam mit dem Publikum in die Situation einer Orchesterprobe. Es werden Instrumenten-Gruppen gebildet und gemeinsam Mozarts Symphonie Nr. 40 gespielt.\nWas zunächst harmlos daher kommt\, entpuppt sich mehr und mehr als Nährboden für (rassistische) Diskriminierungen. Wer gehört dazu\, wer wird ausgegrenzt? Wer bekommt eine Stimme und wer nicht? Brauchen wir mehr Solidarität? Wann leisten wir Widerstand? \n60 digitale Streichinstrumente bilden das Setting des Stücks\, in dem Macht\, diskriminierende Strukturen und Mobbing sichtbar werden.
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LOCATION:Theater Strahl Ostkreuz\, Marktstr. 11 11\, Berlin\, Berlin\, 10317\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg,Lichtenberg
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SUMMARY:DAS BLAUE HALSTUCH - Autofiktionales Musiktheaterstück von Klaus Wirbitzky
DESCRIPTION:Im Zentrum des autofiktionalen Musiktheaterstückes des erfolgreichen Drehbuchautors und Regisseurs Klaus Wirbitzky – übrigens selbst ein Kriegskind – steht Hans-Jürgen Grunow\, der sich an seine Schulzeit in Ost-Berlin erinnert. Dabei vermischen sich nostalgische mit traumatisierenden Erinnerungen: an die Pioniergruppe\, die regimekritische Haltung seiner Eltern\, die Denunziationen\, aber auch die erste Liebe\, die all das überstrahlt sowie eine fragwürdige Freundschaft\, an der er dennoch hängt. An seiner Seite: Bärbel Brünnler\, der Hans-Jürgens Liebe gilt\, und Wolfgang Schieweck\, der zwischen Obrigkeitsgehorsam und Freiheitsdrang hin- und hergerissen ist.\nGemeinsam mit seinen Eltern gelingt Hans-Jürgen Grunow die Flucht in den Westen. Noch vor dem Mauerbau. Alles ändert sich. Fast alles.\nMit anschließendem Publikumsgespräch am 19.09. mit Klaus Wirbitzky\, Carolin Millner und den Darstellenden; Moderation: Alina Gause!
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine
DESCRIPTION:Angenommen\, das jüdische Ehepaar Charlotte und Arthur Kroner\, von 1906 bis 1942 Eigentümer des Ladens „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße\, hätte Nazi-Deutschland rechtzeitig verlassen. Angenommen\, Arthur Kroner und Tochter Hilde hätten sich in New York um ein Engagement als Magier beworben. Und angenommen\, sie begegnen dort einem Charlie Chaplin Imitator… So fängt die Uraufführung „EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine“ an. Es wird gezaubert\, es wird geprobt und gestolpert\, die drei ringen um einen Auftritt in der großen Show am Abend.\nDann wird man jäh ins Berlin der NS-Diktatur katapultiert. Die noch verbleibenden Juden fürchten um ihr Leben\, es herrscht eine Atmosphäre von Gewalt und Unterdrückung. Mittendrin: Maria von Maltzan\, auch die „Löwin von Berlin“ genannt. In halsbrecherischen Aktionen kämpft sie zusammen mit anderen Fluchthelfern darum\, Verfolgten das Leben zu retten.\nCharlotte und Arthur Kroner wurden nicht gerettet. Ihnen und ihrer Tochter Meta sind in der Friedrichstraße 55\, wo einst der „Zauberkönig“ stand\, drei Stolpersteine gewidmet. Ausgehend von ihrem Schicksal fragt Regisseurin Alice Asper in unserer Uraufführung nach dem unfassbaren Verlust – verursacht durch das Nazi-Regime. Carl Martin Spengler\, Alina Lieske\, und Jens-Uwe Bogadtke schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Unterdrückten und Unterdrückern\, von Verfolgten und Rettern. Die Frage\, was einen Menschen zum Mitläufer und den anderen zum Helden macht\, schwebt im Raum. Kompositionen von Alina Lieske werden von den drei Darstellenden a cappella gesungen.\nEine Uraufführung über Angst\, Widerstand und „the trickiest hands in magic“.
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SUMMARY:Wenn ich Bürgermeister*in von Neukölln wäre
DESCRIPTION:Stelle dir vor\, einen Tag lang Bürgermeister*in von Neukölln zu sein? Gibt es etwas\, das du in deinem Viertel ändern oder hinzufügen möchtest?  Was sind deine Ideen für den Kiez? Der Workshop ist offen für Jugendliche ab 16  Jahre und Erwachsenen aus Neukölln. \nIm Workshop werden wir unsere Gedanken und Ideen mithilfe von Methoden aus dem „Theater der Unterdrückten” entwickeln. Der Workshop umfasst auch Körperbewegungstechniken\, die den Teilnehmer*innen helfen sollen\, zu verstehen\, wie der Körper kommuniziert und wie er als wirkungsvolles Ausdrucksmittel eingesetzt werden kann. Außerdem werden Stimmübungen durchgeführt\, damit du dich mit deiner eigenen Stimme vertraut machen kannst und du dich auf der Bühne sicherer fühlen kannst. \nEnde September findet auf dem Alfred-Scholz-Platz eine Open-Mic-Veranstaltung statt. Dort werden die Workshop-Teilnehmer*innen und andere Akteur*innen dazu ermutigt\, ihre Ideen auf der Bühne zu präsentieren. \nBitte beachte\, dass der Workshop und die Veranstaltung für einen Film und einen Podcast gefilmt und aufgezeichnet werden. Bitte teile uns mit\, wenn du nicht gefilmt oder aufgezeichnet werden möchtest. \nWann: Samstag\, 13. September\, 16:00-19:00 Uhr \nWo: Nachbarschaftshaus am Körnerpark\, Schierker Str. 53\, 12051 Berlin \nDer Workshop bietet Platz für bis zu 15 Teilnehmer*innen. kostenlos /keine Vorkenntnisse. Bitte melden Sie sich an unter mitreden@nbh-neukoelln.de \nProjektidee von Nahed Awwad in Zusammenarbeit mit Saskia Vinueza\, Koordination Mitreden in Neukölln*  \n*Renata Puelma ist eine chilenische Regisseurin\, Schauspielerin und Pädagogin\, deren Karriere sich auf die Erforschung der Beziehung zwischen Körper und historischem Gedächtnis konzentriert und die Räume für gemeinschaftliches Engagement und soziale Teilhabe schafft. \n* Mitreden in Neukölln ist ein machtkritisches und diversitätsorientiertes politisches Projekt. Es hat zum Ziel\, marginalisierte Perspektiven sichtbar und hörbar zu machen. Das Podcast Projekt “Wir reden mit” wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/wenn-ich-buergermeisterin-von-neukoelln-waere/
LOCATION:Nachbarschaftshaus am Körnerpark\, Schierker Str. 51\, Berlin\, Berlin\, 12051\, Germany
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SUMMARY:DIE DIETRICH - Eine Schöpfungsgeschichte
DESCRIPTION:Nein\, keine Dietrich-Gala! Das Stück von Paul Kaiser zeichnet das Phänomen Dietrich nach und zeigt die Beziehung zwischen Ikone und Mensch.\nDer Spiegel\, essentieller Gegenstand im Leben von Marlene Dietrich\, ist präsent. Doch wen zeigt er\, wenn Darstellerin Alina Lieske hineinblickt? Die Diva\, die Hollywood- und Stilikone der 30er Jahre oder vielmehr eine starke Frau von heute\, eine Frau mit klaren Überzeugungen und der Bereitschaft\, diese zu verteidigen?\nDie Dietrich – Frau und Künstlerin – ist Triebkraft für unser Stück\, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern\, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähern wir uns einer faszinierenden Persönlichkeit\, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann.
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:KURT TUCHOLSKY: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an
DESCRIPTION:Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners\, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!\nKurt Tucholsky\, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld\, Satiriker und Idealist\, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.\nMit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners\, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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