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SUMMARY:ABBAU OST
DESCRIPTION:Ein Stück für Jugendliche ab 14 und Erwachsene \nVier junge Menschen\, die nach dem Mauerfall geboren wurden\, fragen sich: Was ist eigentlich in unseren Familien passiert? Warum wird über Politik kaum noch gesprochen\, warum gibt es so viele Streitigkeiten und Missverständnisse? Woher kommt die rechte Gewalt\, die wieder die Straßen überschwemmt? \nDas Stück „ABBAU OST“ schaut auf das Leben nach der Wiedervereinigung – aus Sicht der Generation\, die danach geboren wurde. Was haben wir gemeinsam\, wo gibt es Unterschiede – und was läuft und lief vielleicht schief? Dabei werden alte Vorstellungen von der Wiedervereinigung – ob als großer Erfolg oder als Geschichte von Verlusten – hinterfragt. \n  \n„Die Collage\, die das Team um den Regisseur Rico Wagner mit dem Text von Elias Kosanke hier für die Bühne eingerichtet hat\, ist so vielschichtig und multiperspektivisch angelegt\, dramaturgisch so abwechselungsreich eingerichtet und so energiegeladen dargestellt\, dass es nicht nur großen Spaß macht ihnen dabei zuzuschauen sondern auch mit einem Erkenntnisgewinn gepaart ist. Auf der Bühne entspinnen sich intensive Dialoge zwischen Älteren und Jüngeren\, zwischen Ossis und Wessis\, zwischen Intellektuellen und Otto-Normalverbraucher:innen\, zwischen Enkelin und Oma\, zwischen Mutter und Tochter.“ hamburgtheater – Birgit Schmalmack
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LOCATION:KungerKiezTheater\, Am Treptower Park 14 (Park Center Treptow)\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Symphonie
DESCRIPTION:Eine Bühne\, aber nicht im klassischen Sinne: Rund angeordnet sitzt das Publikum im Kreis um das Dirigentenpult. \nWas ist das  – ein Orchester? Genau! \nEs ist die erste Probe der neuen Saison. Die Dirigentin möchte an das erfolgreiche letzte Jahr anknüpfen\, doch die Gruppe der Celli ist nicht vollständig… \nIn dem interaktiven Theaterstück „Symphonie“ begeben sich drei Schauspieler*innen gemeinsam mit dem Publikum in die Situation einer Orchesterprobe. Es werden Instrumenten-Gruppen gebildet und gemeinsam Mozarts Symphonie Nr. 40 gespielt.\nWas zunächst harmlos daher kommt\, entpuppt sich mehr und mehr als Nährboden für (rassistische) Diskriminierungen. Wer gehört dazu\, wer wird ausgegrenzt? Wer bekommt eine Stimme und wer nicht? Brauchen wir mehr Solidarität? Wann leisten wir Widerstand? \n60 digitale Streichinstrumente bilden das Setting des Stücks\, in dem Macht\, diskriminierende Strukturen und Mobbing sichtbar werden.
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LOCATION:Theater Strahl Ostkreuz\, Marktstr. 11 11\, Berlin\, Berlin\, 10317\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg,Lichtenberg
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SUMMARY:DAS BLAUE HALSTUCH - Autofiktionales Musiktheaterstück von Klaus Wirbitzky
DESCRIPTION:Im Zentrum des autofiktionalen Musiktheaterstückes des erfolgreichen Drehbuchautors und Regisseurs Klaus Wirbitzky – übrigens selbst ein Kriegskind – steht Hans-Jürgen Grunow\, der sich an seine Schulzeit in Ost-Berlin erinnert. Dabei vermischen sich nostalgische mit traumatisierenden Erinnerungen: an die Pioniergruppe\, die regimekritische Haltung seiner Eltern\, die Denunziationen\, aber auch die erste Liebe\, die all das überstrahlt sowie eine fragwürdige Freundschaft\, an der er dennoch hängt. An seiner Seite: Bärbel Brünnler\, der Hans-Jürgens Liebe gilt\, und Wolfgang Schieweck\, der zwischen Obrigkeitsgehorsam und Freiheitsdrang hin- und hergerissen ist.\nGemeinsam mit seinen Eltern gelingt Hans-Jürgen Grunow die Flucht in den Westen. Noch vor dem Mauerbau. Alles ändert sich. Fast alles.\nMit anschließendem Publikumsgespräch am 19.09. mit Klaus Wirbitzky\, Carolin Millner und den Darstellenden; Moderation: Alina Gause!
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine
DESCRIPTION:Angenommen\, das jüdische Ehepaar Charlotte und Arthur Kroner\, von 1906 bis 1942 Eigentümer des Ladens „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße\, hätte Nazi-Deutschland rechtzeitig verlassen. Angenommen\, Arthur Kroner und Tochter Hilde hätten sich in New York um ein Engagement als Magier beworben. Und angenommen\, sie begegnen dort einem Charlie Chaplin Imitator… So fängt die Uraufführung „EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine“ an. Es wird gezaubert\, es wird geprobt und gestolpert\, die drei ringen um einen Auftritt in der großen Show am Abend.\nDann wird man jäh ins Berlin der NS-Diktatur katapultiert. Die noch verbleibenden Juden fürchten um ihr Leben\, es herrscht eine Atmosphäre von Gewalt und Unterdrückung. Mittendrin: Maria von Maltzan\, auch die „Löwin von Berlin“ genannt. In halsbrecherischen Aktionen kämpft sie zusammen mit anderen Fluchthelfern darum\, Verfolgten das Leben zu retten.\nCharlotte und Arthur Kroner wurden nicht gerettet. Ihnen und ihrer Tochter Meta sind in der Friedrichstraße 55\, wo einst der „Zauberkönig“ stand\, drei Stolpersteine gewidmet. Ausgehend von ihrem Schicksal fragt Regisseurin Alice Asper in unserer Uraufführung nach dem unfassbaren Verlust – verursacht durch das Nazi-Regime. Carl Martin Spengler\, Alina Lieske\, und Jens-Uwe Bogadtke schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Unterdrückten und Unterdrückern\, von Verfolgten und Rettern. Die Frage\, was einen Menschen zum Mitläufer und den anderen zum Helden macht\, schwebt im Raum. Kompositionen von Alina Lieske werden von den drei Darstellenden a cappella gesungen.\nEine Uraufführung über Angst\, Widerstand und „the trickiest hands in magic“.
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Wenn ich Bürgermeister*in von Neukölln wäre
DESCRIPTION:Stelle dir vor\, einen Tag lang Bürgermeister*in von Neukölln zu sein? Gibt es etwas\, das du in deinem Viertel ändern oder hinzufügen möchtest?  Was sind deine Ideen für den Kiez? Der Workshop ist offen für Jugendliche ab 16  Jahre und Erwachsenen aus Neukölln. \nIm Workshop werden wir unsere Gedanken und Ideen mithilfe von Methoden aus dem „Theater der Unterdrückten” entwickeln. Der Workshop umfasst auch Körperbewegungstechniken\, die den Teilnehmer*innen helfen sollen\, zu verstehen\, wie der Körper kommuniziert und wie er als wirkungsvolles Ausdrucksmittel eingesetzt werden kann. Außerdem werden Stimmübungen durchgeführt\, damit du dich mit deiner eigenen Stimme vertraut machen kannst und du dich auf der Bühne sicherer fühlen kannst. \nEnde September findet auf dem Alfred-Scholz-Platz eine Open-Mic-Veranstaltung statt. Dort werden die Workshop-Teilnehmer*innen und andere Akteur*innen dazu ermutigt\, ihre Ideen auf der Bühne zu präsentieren. \nBitte beachte\, dass der Workshop und die Veranstaltung für einen Film und einen Podcast gefilmt und aufgezeichnet werden. Bitte teile uns mit\, wenn du nicht gefilmt oder aufgezeichnet werden möchtest. \nWann: Samstag\, 13. September\, 16:00-19:00 Uhr \nWo: Nachbarschaftshaus am Körnerpark\, Schierker Str. 53\, 12051 Berlin \nDer Workshop bietet Platz für bis zu 15 Teilnehmer*innen. kostenlos /keine Vorkenntnisse. Bitte melden Sie sich an unter mitreden@nbh-neukoelln.de \nProjektidee von Nahed Awwad in Zusammenarbeit mit Saskia Vinueza\, Koordination Mitreden in Neukölln*  \n*Renata Puelma ist eine chilenische Regisseurin\, Schauspielerin und Pädagogin\, deren Karriere sich auf die Erforschung der Beziehung zwischen Körper und historischem Gedächtnis konzentriert und die Räume für gemeinschaftliches Engagement und soziale Teilhabe schafft. \n* Mitreden in Neukölln ist ein machtkritisches und diversitätsorientiertes politisches Projekt. Es hat zum Ziel\, marginalisierte Perspektiven sichtbar und hörbar zu machen. Das Podcast Projekt “Wir reden mit” wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
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SUMMARY:DIE DIETRICH - Eine Schöpfungsgeschichte
DESCRIPTION:Nein\, keine Dietrich-Gala! Das Stück von Paul Kaiser zeichnet das Phänomen Dietrich nach und zeigt die Beziehung zwischen Ikone und Mensch.\nDer Spiegel\, essentieller Gegenstand im Leben von Marlene Dietrich\, ist präsent. Doch wen zeigt er\, wenn Darstellerin Alina Lieske hineinblickt? Die Diva\, die Hollywood- und Stilikone der 30er Jahre oder vielmehr eine starke Frau von heute\, eine Frau mit klaren Überzeugungen und der Bereitschaft\, diese zu verteidigen?\nDie Dietrich – Frau und Künstlerin – ist Triebkraft für unser Stück\, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern\, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähern wir uns einer faszinierenden Persönlichkeit\, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann.
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SUMMARY:KURT TUCHOLSKY: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an
DESCRIPTION:Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners\, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!\nKurt Tucholsky\, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld\, Satiriker und Idealist\, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.\nMit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners\, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.
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