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SUMMARY:insideBundestag
DESCRIPTION:Der Bundestag. Die größte Bühne der deutschen Demokratie. Hier\, im Plenum des Hohen Hauses am Platz der Republik\, inszenieren die politischen Entscheidungsträger:innen den Diskurs über die Geschicke der Gegenwart. Das Volk schaut zu – von den Besucher:innen-Rängen\, von der Couch; durch die gläserne Kuppel mitten hinein in die Arena des politischen Machtkampfes.\n\n\ninsideBundestag inszeniert die politische Inszenierung. Aus den Protokollen der aktuellen Sitzungswoche entsteht innerhalb weniger Tage ein theatrales Experiment\, das den parlamentarischen Betrieb untersucht: seine Sprache\, seine Dramaturgie\, seine Riten. Mit immer wechselnder Besetzung entsteht ein Abend zwischen Dokument und Spektakel. Gemeinsam betreten wir das Hohe Haus und rütteln an seiner Unantastbarkeit.\n___\n\ninsideBundestag ist mehr als ein Theaterabend: Es ist ein Experiment\, das Theater neu denken will – als Medium das hyperaktuell mit Gegenwart umgeht\, dokumentarisch-journalistisch arbeitet und an der Schnittstelle zur politischen Bildung wirkt.\n‍\nIn die erste Episode freuen wir uns auf Susana AbdulMajid\, Vidina Popov\, Laura Laufenberg & Lisa Birke Balzer.\n \nEnsemble: Susana AbdulMajid\, Vidina Popov\, Laura Laufenberg & Lisa Birke Balzer\nRegie: Lukas David Schmidt\nDramaturgie: Mia Massmann\nAusstattung: Chani Lehmann\nMusik: Lisa Uebel\nAssistenz: Zora Dahme
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SUMMARY:Bunt und Echt: Geschichten voller Vielfalt
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn sich ganz unterschiedliche Lebenswege auf einer Bühne treffen? \nDas Theater der Erfahrungen nimmt Sie mit auf eine Reise durch die schillernde Vielfalt des Lebens – mit Geschichten\, die berühren\, Klängen\, die mitreißen\, und Begegnungen\, die noch lange nachhallen. \nAm Freitag\, den 18. September 2026\, zeigen wir mit weiteren Akteur:innen aus unterschiedlichen Zusammenhängen der sozialkulturellen Arbeit auf\, wie viele Facetten unsere Gesellschaft hat: Erinnerungen werden lebendig\, Stimmen werden gehört und zwischen Lachen und Nachdenklichkeit entsteht ein Programm\, das so echt ist wie das Leben selbst. Selbstverständlich sind unsere drei Theatergruppen\, die Bunten Zellen\, der RostSchwung und die Spätzünder mit dabei. Doch wir bekommen außerdem Unterstützung von den Sultaninen aus Neukölln\, den Pfefferstreuern aus dem Prenzlauer Berg sowie dem Fallobst aus Tempelhof\, die allesamt jeweils einen theatralen Beitrag präsentieren. Für die Musik sind unter anderem die Chöre Dostlar Muhabbeti Berlin und der Manolya-Chor Berlin zuständig. Dazu gibt es Genüsse für alle Sinne\, denn gute Geschichten schmecken bekanntlich noch besser bei einem kleinen Snack und einem Glas in der Hand. \nEingeladen ist die gesamte Nachbarschaft: ob jung oder alt\, ob schon lange dabei oder neu in der Gegend – kommen Sie vorbei\, bringen Sie Ihre Nachbarinnen und Nachbarn mit und werden Sie Teil dieses besonderen Abends! Lassen Sie sich überraschen\, lassen Sie sich berühren und freuen Sie sich auf einen Abend voller Farben\, Töne und unerwarteter Wendungen.
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SUMMARY:Früchtchen des Zorns
DESCRIPTION:Wie können wir in einer Welt voller zerstörerischer Konflikte sinnvoll streiten? Mit dieser zentralen Frage im Gepäck untersucht die Hamburger Performance-Gruppe SKART gemeinsam mit der Berliner Tänzerin und Choreographin Dasniya Sommer und dem Ensemble von Theater Thikwa das konstruktive Potenzial von Streit\, Zank und Wut. \nGewappnet mit tänzerischen Ritualen\, bildstarken Body-Art-Momenten und inspiriert durch Bondage und Ballett zelebrieren sie die unterschiedlichsten Formen intensiver zwischenmenschlicher Auseinandersetzungen. Während Brezel Göring und die Thikwa-Musiker*innen allen Beteiligten ordentlich den Marsch blasen\, entzweien sich die Anderen auf der Suche nach einer produktiven Streitkultur.
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SUMMARY:DENNIS // from skin(head) to bone
DESCRIPTION:von & mit Lukas David Schmidt \nDennis – from skin(head) to bone untersucht anhand der Biografie von Dennis den politischen Wandel im geografischen Osten Deutschlands. Dennis ist real und er ist viele. Er ist all die Menschen\, die vom rechten Rand in die Mitte der Gesellschaft gerückt sind. Die Skinheads der 90er und 0er-Jahre. Heute: Familienväter\, Vereinsvorsitzende\, Investoren\, Politiker. Der Abend begibt sich auf die Suche nach den Triebkräften verschiedener Dennis-Generationen: beginnend mit dem DDR-Dennis als Teil einer aufstrebenden Jugendkultur\, über den Baseballschläger-Dennis und den Mitterechts-Dennis bis hin zum social-media-radikalisiertem Dennis der Gegenwart. \nWährend ich meine Heimat verlassen habe\, sind viele Dennisse meiner Generation geblieben. Wir müssen viel gemeinsam haben. Wir beide sind sozialisiert von einem Land\, das wir nie kennengelernt haben\, wir beide erbten die Enttäuschung\, die wir nie selbst gefühlt haben. Heute formt Dennis die politische Wirklichkeit in unserer Heimatregion. Wie kommt es\, dass ich nicht dort lebe\, sondern hier\, in Berlin\, nicht handelnd\, sondern nur Betrachter bin. Das möchte dieser Abend herausfinden. Denn ich fühle Wut und Schuld. \n‍ \n„Es ist sein Abend\, der von Dennis und von Schmidt\, der für die Inszenierung\, den Text und dafür verantwortlich ist\, dass das Publikum dieser Monolog-lastigen Solo-Show gebannt folgt.“ \nTheater der Zeit \n‍ \n„Das Stück fungiert als politische Bildungsarbeit\, da es die Kontinuitäten rechtsextremer Sozialisation offenlegt und das Publikum dazu befähigt\, die Mechanismen hinter dem schleichenden Wandel radikaler Subkulturen hin zu gesellschaftsfähigem Rechtspopulismus kritisch zu reflektieren.“ \nKomunalbildungswerk berlin
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SUMMARY:Female Refugees Warten auf Go.Dot – Performance von Ulrike Düregger & Compagnie
DESCRIPTION:For those who come and still struggle to be seen! \nTäglicher Loop \nabsurde Koch- und Kleidungsrituale \nErinnerungs-Monologe \nRoutinen\, die kippen \nEine Küche ohne Boden  \ndüstere Angst  \nHoffnung.   \n50 Prozent aller Geflüchteten weltweit sind weiblich! Das Projekt basiert auf realen Stimmen von weiblichen Geflüchteten. Sie wurden 2018 über acht Monate von drei Schauspielerinnen der Compagnie in ihrer Unterkunft besucht. Sie gaben die Zustimmung zur Dramatisierung ihrer Geschichten. Daraus bildet sich ein Gerüst\, inspiriert vom Text von Beckett\, aus dem die künstlerische Leiterin Ulrike Düregger einen eigenständigen Text entworfen hat. 2026\, 10 Jahre nach dem „Fluchtsommer“\, erfolgt eine Bestandsaufnahme.  Was passiert\, wenn das Leben weitergehen soll – aber niemand „Go“ sagt? Eine Sprache dir nie gehört? \nEin dichter\, körperlicher Abend\, der gendersensibel mit den Performerinnen Mira Sanjana Sharma\, Andrea Magogi Förster und Ulrike Düregger in den Uferstudios in Berlin zur Aufführung kommt. Zwischen Herkunft und Zukunft werden in der Inszenierung Gewaltstationen entlang weiblicher Fluchtrouten spürbar. \nGrafik: Ipek Erdöl \n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUferstudios\, 04.-06. September 2026\, 19.00 Uhr | 03. September\, 12.00 Uhr\, für Schulklassen. Tickets: auf der Seite von den Uferstudios.  \nUlrike Düregger & Compagnie\, präsentiert von Total Plural e.V. Die Proben finden im THBM statt. \nMit freundlicher Unterstützung von Engagement Global mit Mitteln des BMZ und der LEZ Berlin.  \nUferstudios\, Badstr. 41a/Uferstr.23\, 13357 Berlin-Mitte\, U8-Pankstrasse
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SUMMARY:04.09.2026: Internationales Sommerfest Treptow-Köpenick
DESCRIPTION:Treptow-Köpenick feiert beim Internationalen Sommerfest ausgiebig mit internationalen Künstler*innen und Musiker*innen das vielfältige Miteinander! \nIn Workshops und beim Markt der Möglichkeiten können Sie Menschen und Initiativen kennenlernen\, die sich für ein buntes\, friedliches und nachhaltiges Zusammenleben stark machen. Für Kinder und Familien gibt es viele Spiele\, Bastelangebote und mehrsprachige Geschichten. Damit niemand hungrig oder durstig bleibt\, gibt es* leckeres Essen\, erfrischende Getränke* jeweils zu günstigen Preisen und gemeinsame Kochaktionen. \nThemenschwerpunkt: Nachhaltigkeit und gemeinsam fürs Klima: Auch in diesem Jahr finden sich die 17 Nachhaltigkeits-Ziele\, die sogenannten Sustainable Development Goals in vielen Elementen des Festes wider. \nMerken Sie sich den Termin vor und bringen Sie Ihre Familie\, Freund*innen und Nachbar*innen mit! Wir freuen uns auf Sie und eine unvergessliche Festivalatmosphäre\, die durch das Miteinander der vielen Beteiligten und Ihnen als Gäst*innen gemeinsam entsteht. \nInformationen zum Programm finden Sie auf dieser Seite ab Mitte August. \nEine Kooperationsveranstaltung von: Afghanischer Frauenverein MAH e.V.\, Akademie Rapsodia e.V.\, ARTivisten e.V.\, Beauftragte für Klimaschutz\, Büro für Partizipation und Integration\, FEZ-Berlin GmbH\, InteraXion – Willkommensprojekt und Wohnraumberatung (offensiv‘91 e.V.)\, Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik\, LaruHelpsUkraine e.V.\, MaMis en Movimiento e.V.\, Männerstammtisch für Dialog\, Stimme und Kraft\, Migrationsbeirat Treptow-Köpenick\, Runder Tisch für geflüchtete Frauen und The Free Space (Frauenalia gUG) Ausschlußklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige diskriminierende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:ABBAU OST
DESCRIPTION:Ein Stück für Jugendliche ab 14 und Erwachsene \nVier junge Menschen\, die nach dem Mauerfall geboren wurden\, fragen sich: Was ist eigentlich in unseren Familien passiert? Warum wird über Politik kaum noch gesprochen\, warum gibt es so viele Streitigkeiten und Missverständnisse? Woher kommt die rechte Gewalt\, die wieder die Straßen überschwemmt? \nDas Stück „ABBAU OST“ schaut auf das Leben nach der Wiedervereinigung – aus Sicht der Generation\, die danach geboren wurde. Was haben wir gemeinsam\, wo gibt es Unterschiede – und was läuft und lief vielleicht schief? Dabei werden alte Vorstellungen von der Wiedervereinigung – ob als großer Erfolg oder als Geschichte von Verlusten – hinterfragt. \n  \n„Die Collage\, die das Team um den Regisseur Rico Wagner mit dem Text von Elias Kosanke hier für die Bühne eingerichtet hat\, ist so vielschichtig und multiperspektivisch angelegt\, dramaturgisch so abwechselungsreich eingerichtet und so energiegeladen dargestellt\, dass es nicht nur großen Spaß macht ihnen dabei zuzuschauen sondern auch mit einem Erkenntnisgewinn gepaart ist. Auf der Bühne entspinnen sich intensive Dialoge zwischen Älteren und Jüngeren\, zwischen Ossis und Wessis\, zwischen Intellektuellen und Otto-Normalverbraucher:innen\, zwischen Enkelin und Oma\, zwischen Mutter und Tochter.“ hamburgtheater – Birgit Schmalmack
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LOCATION:KungerKiezTheater\, Am Treptower Park 14 (Park Center Treptow)\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Germany
CATEGORIES:Pankow,Treptow-Köpenick
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SUMMARY:Theater Thikwa: NICHT-UNCOOL / DER TOD - Hausgemacht #2
DESCRIPTION:„Hausgemacht“ – eine Reihe zu künstlerischen Positionen von Regisseur*innen mit Behinderung bei Theater Thikwa – geht in die zweite Runde mit einer Doppelvorstellung zweier neuer Stücke\, „NICHT-UNCOOL / DER TOD“. Die Thikwa-Regisseure Ismail Arslantürk\, Atalay Dogan\, Tobias Brunwinkel und Max Edgar Freitag nehmen die Regiearbeit selbst in die Hände und haben sich dazu starke Beraterinnen an die Seite geholt: Neben der Regisseurin Ellen Uhrhan Lizzy Timmers\, zuletzt Ensemblemitglied\, Regisseurin und Künstlerische Leiterin am Theaterhaus Jena. Zwischen den großen und ganz verschiedenen Themen Coolness/Beatbox/Rap und Tod präsentieren die Thikwa-Regisseure und ihre Beraterinnen spannende und aufregende Shows:\nNICHT-UNCOOL: Was ist eigentlich Uncool und wer sagt\, was Uncool ist? Wer bestimmt darüber? Welche uncoolen und NICHT uncoolen Anteile haben wir? Was wird gesellschaftlich von uns erwartet? Welchen Battles begegnen wir im Leben – und sind wir bereit\, sie zu gewinnen? Auf der Bühne wird getanzt und gerappt.\nDER TOD: Ein Stück\, das den Menschen ein wenig die Angst vor dem Tod nimmt. Es wird gruselig\, aber auch witzig – der Tod aus verschiedensten Blickwinkeln. Und was passiert nach dem Tod?
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LOCATION:Theater Thikwa\, Fidicinstraße 40\, Berlin\, Berlin\, 10965\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg
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