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SUMMARY:Kamishibai für Kinder
DESCRIPTION:Im Monat der Demokratie gibt es zwei besondere Geschichten für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien auf den Stufen vor der Bibliothek Schöneberg: \n10.09.2026\, 16:30 Uhr „Bestimmer sein“ \n17.09.2026\, 16:30 Uhr “ Ich bin für mich“ \nBei Sonnenschein lesen unsere Kolleg*innen aus der Kinderabteilung draußen eine Geschichte vor. \nEs sind alle herzlich willkommen\, ob alt oder jung. \nDas Kamishibai-Erzähltheater findet jeden Donnerstag auf dem Vorplatz der Mittelpunktbibliothek „Theodor Heuss“ um 16:30 Uhr statt. \nDer Eintritt ist frei und ohne Anmeldung. \nBei Regenwetter gibt es ein Alternativprogramm in der Kinderabteilung\, in der kühleren Jahreszeit löst das Bilderbuchkino das Kamishibai drinnen ab.
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SUMMARY:Einfach lesen I Geschichten zum Thema Heimat
DESCRIPTION:Was ist Heimat? Ein Ort? Ein Mensch? Ein Gefühl? \nGelesen werden Texte aus dem Buch „Heimat“ in Einfacher Sprache sowie eigene Texte von Lernenden aus Lichtenberg. Mit Alexandra Lüthen. \nIn Kooperation mit dem Alpha-Bündnis Lichtenberg. \nEintritt frei \nBitte melden Sie sich an. \nTelefon: 030 90296 3790 \nE-Mail: anton.saefkow.bibliothek@lichtenberg.berlin.de \nEine Anmeldung hilft uns bei der Planung. \nSie können aber auch spontan kommen.
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SUMMARY:GEREIZTHEITEN - Gabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bsi 1933
DESCRIPTION:„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas\, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“\nSchillernde Nachtgestalten\, der schnöde §218\, zwingender Gattenmord\, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“\, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.\nMitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit\, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.\nFlankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit\, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit\, die so fern vielleicht gar nicht ist.\nEine konzertant-filmische Lesung. \n„Das war ein großartiger\, sehr sehr gelungener Tergit-Abend! Großartig gelesen\, mit allen Untertönen und Sinn-Falltüren und sehr schön und klug inszeniert. Ich war begeistert und werde überall davon erzählen.“ (Nicole Henneberg\, Herausgeberin von Gabriele Tergits Werken) \nMit: Melanie Schmidli (Lesung\, Gesang)\, Martino Dessi (Gitarre)\nTextfassung\, Regie: Melanie Schmidli\nMusikalische Leitung: Martino Dessi\nVisuals und Foto: Gerald Koll\nKostümbild: Tatjana Hajdukova\nBühnenbild Mitarbeit: Klara Rentsch
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:2. Demokratietag in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek: Was hält uns zusammen - Wie Emotionen Demokratie beeinflussen?
DESCRIPTION:Am 15. September\, dem Internationalen Tag der Demokratie\, laden Mutwerk e. V. und das Netzwerk Demokratiebildung zum 2. Demokratietag in die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek ein. \nUnter dem Motto „Was hält uns zusammen? – Wie Emotionen Demokratie beeinflussen“ geht es um die Rolle von Gefühlen. Wie können aus Angst und Wut Zuversichtlichkeit und Mut entstehen? \nVon 11 bis 19 Uhr erwartet Sie ein vielfältiges\, kostenfreies Programm mit Workshops\, Mitmach-Ständen\, Keynotes und einer Lesung – für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. \nDer Demokratietag lädt dazu ein\, ins Gespräch zu kommen\, neue Perspektiven kennenzulernen und demokratische Kompetenzen im Alltag zu stärken. \nWeitere Informationen unter: Mutwerk.org \nEintritt: frei. Ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Demokratietag "Was hält uns zusammen? Wie Emotionen Demokratie beeinflussen"
DESCRIPTION:Wie entstehen Hoffnung\, Zusammenhalt und demokratisches Engagement – und welche Rolle spielen dabei unsere Emotionen? Der 2. Demokratietag lädt am 15. September 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in Berlin-Steglitz dazu ein\, diesen Fragen gemeinsam nachzugehen. Freut euch auf inspirierende Keynotes\, spannende Workshops\, eine Lesung mit Dr. Johannes Hillje\, interaktive Mitmachangebote und viele Möglichkeiten zum Austausch mit engagierten Menschen aus Bildung\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gemeinsam möchten wir neue Perspektiven auf Demokratie eröffnen und zeigen\, wie jede und jeder selbst zu einem respektvollen und demokratischen Miteinander beitragen kann. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Bilderbuchkino: Genug gebrüllt Löwe
DESCRIPTION:Ein buntes und witziges Abenteuer rund um Fairness\, Frieden und gemeinsam Regeln aufstellen – perfekt geeignet für Kinder ab 4 Jahren! \nWann? 16. September 2026\, 16:30 Uhr \nKeine Anmeldung notwendig – Die Teilnahme ist kostenfrei \nWorum geht’s? \nIn der Savanne herrscht normalerweise der Löwe als strenger Bestimmer. Doch eines Tages ist er heiser und kann nicht mehr brüllen. Plötzlich bricht Chaos aus! Alle machen\, was sie wollen\, und Streit entsteht. Doch die Tiere finden gemeinsam: So kann das nicht weitergehen. Zusammen entwickeln sie faire Regeln\, die für ALLE gelten. \nDiese Bilderbuchgeschichte zeigt spielerisch\, wie Demokratie\, Freiheit und gerechtes Miteinander funktionieren können.
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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LOCATION:BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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