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SUMMARY:„Alles über Anne" – Familienführung im Monat der Demokratie
DESCRIPTION:Das Anne Frank Zentrum lädt zu einer öffentlichen Familienführung durch die Ausstellung »Alles über Anne« ein. Die Ausstellung erzählt die Geschichte Anne Franks und erinnert an die Verbrechen der Nationalsozialisten. Gemeinsam erkunden wir die Verbindungen zwischen Anne Franks Leben und aktuellen Formen von Antisemitismus\, Rassismus und Diskriminierung. Die Führung eignet sich für Menschen ab 10 Jahren.
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SUMMARY:Demokratie vergegenwärtigen – Erinnerung im Stadtraum und demokratisches Selbstverständnis
DESCRIPTION:Was haben Theodor Haubach\, Wilhelm Leuschner und Bernhard Weiß gemeinsam? An alle wird in Charlottenburg im öffentlichen Stadtraum erinnert. Und jeder hat sich für die Demokratie eingesetzt – angesichts der nationalsozialistischen Bedrohung ihrer Zeit ein lebensgefährliches Unterfangen. Welche Rolle spielt die Erinnerung an sie für unser heutiges Verständnis von Demokratie?\nDie Viertel rund um die Villa Oppenheim waren seit den frühen 1930er Jahren wiederholt Schauplatz politischer Auseinandersetzungen\, doch aus verschiedenen Richtungen gab es Menschen\, die Widerstand leisteten. Der Rundgang verbindet historische Schauplätze und Orte der biografischen Erinnerung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den demokratischen Prozessen und den Gestaltungsspielräumen in der öffentlichen Erinnerung. \nTreff- und Schlusspunkt: Otto-Grüneberg-Weg\, vor der Villa Oppenheim\nDie Tour dauert rund 2 Stunden und umfasst eine Strecke von ca. 3km. \nAnmeldung erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
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SUMMARY:Berliner Geschichten zum Anfassen
DESCRIPTION:Diese Führung für blinde und sehbehinderte Menschen nimmt dich mit in die Vergangenheit der Stadt. \nWann wurde Berlin eigentlich gegründet? Was fühlten die Menschen im Mittelalter? Und wie roch die Stadt vor 250 Jahren? An ausgewählten Jahren und Zeitabschnitten entlang erzählt unsere Dauerausstellung „BerlinZEIT“ von der Berliner Stadtgeschichte. \nDie Führung durch die Ausstellung nimmt Berliner Eigenarten und Besonderheiten unter die Lupe – von der Stadtgründung bis zum 1. Weltkrieg. Unterwegs sprechen ausführliche Beschreibungen\, Objekte zum Anfassen und Riechstationen alle Sinne an. Dabei kannst du auch Fragen stellen und dich mit anderen austauschen. \nDie Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen stehen bei diesem Angebot im Vordergrund. Sehende Menschen sind ebenfalls herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\nWechselnde Schwerpunkte\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Führung gibt es mit verschiedenen Themen-Schwerpunkten: Im September entdeckst du Berliner Geschichte vom Mittelalter bis zum 1. Weltkrieg. Im Dezember geht es um die Zeit von 1920 bis heute. Danach wechseln sich die Themen-Schwerpunkte regelmäßig ab. \nTipp: Damit du dich im Museum bestmöglich zurechtfindest\, schau vor deinem Besuch in unsere Hinweise zur Barrierefreiheit.
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SUMMARY:Kiezspaziergang Urbane Gärten | im Rahmen der WONK 2026
DESCRIPTION:Gemeinsam besuchen wir eine Auswahl an Gemeinschaftsgärten und solidarischen Nachbarschaftsprojekten. Diese Orte sind weit mehr als grüne Rückzugsräume – sie sind lebendige Orte des sozialen und ökologischen Engagements\, der Demokratiepraxis\, der Solidarität und des Widerstands. \nEine Veranstaltung im Rahmen der WONK 2026 – Wundervolle Orte NeuKölln | Aktionswoche Natur\, Nachhaltigkeit\, Nachbarschaft \n 
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LOCATION:Stadtteilzentrum Kiezbegegnung Lichtenrader Straße\, Lichtenrader Straße\, Berlin\, Berlin\, 12049\, Germany
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SUMMARY:Teilhabe Tour Kottbusser Tor
DESCRIPTION:Wir erzählen die bewogene Geschichte des Kiezes rundum Kottbusser Tor\, von lokalem Aktivismus und Wendepunkten sowie davon\, wie das Engagement der Nachbarschaft diese bewirkt hat. In Angesicht mannigfaltiger Krisen die am gesellschaftlichen Zusammenhalt zerren und am Ort vielfach spürbar sind möchten wir auch Bewusstsein und Inspiration schaffen für Beteiligung und gemeinschaftlichen Teilhabe schaffen. \nWir machen eine Teilhabe Tour. In die Kiezführung stellen wir einige der aktuellen Initiativen aus der Nachbarschaft vor und zeigen wie das Engagement der Nachbarschaft der Kiez durch die Jahren bewirkt und die Zusammenhalt gesteuert hat. Unser Ziel ist es\, die vielen Initiativen und starken Netzwerke\, die die Nachbarschaft rund um das Kottbusser Tor prägen\, sichtbar zu machen. Damit möchten wir Bewusstsein und Inspiration für Beteiligung und gemeinschaftliche Teilhabe schaffen.
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LOCATION:Kottbusser Tor Ubahnhof\, Ubahnhof Kottbusser Tor\, Mittelinsel\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Netherlands
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SUMMARY:„Prominent: Liebermann in der Presse“. Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Prominent: Liebermann in der Presse\nEiner der berühmtesten deutschen Maler des Impressionismus\, Berliner Schnauze und Chef der Avantgarde\, Wegbereiter der Moderne und Kämpfer für die Kunst.\nDie Kunstvermittlerin Simone Kaiser lädt in dieser Sonderführung durch die Dokumentation Liebermanns Welt ein auf eine Reise durch die Schlagzeilen rund um Max Liebermann und die Frage\, wie aus dem „Maler des Hässlichen“ ein „Wegbereiter der Moderne“ wurde. Von der Presse hochgelobt und dann verunglimpft – wie steht es um die Prominenz? \n\nZur Dokumentation Liebermanns Welt\n„Wenn’se nach Berlin reinkommen\, gleich links“ – so beschrieb Max Liebermann Gästen den Weg zu seinem Wohnhaus am Pariser Platz. Im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört\, wurde das Max Liebermann Haus in den 1990ern wieder aufgebaut und ist heute Sitz der Stiftung Brandenburger Tor. Mit ihrer Dokumentation Liebermanns Welt erinnert die Stiftung Brandenburger Tor nun an das bewegte Leben von Max Liebermann (1847-1935) und seiner Familie. \nZu Beginn seiner Künstlerlaufbahn verfemt als „Maler des Häßlichen“ und „Armeleutemaler“\, entwickelte sich Max Liebermann um 1900 zum erfolgreichsten Vertreter und Unterstützer moderner Kunst in Deutschland. Gründungsmitglied der Berliner Secession\, Präsident der Berliner Akademie der Künste\, Porträtist der bürgerlichen Elite des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik ­– die Dokumentation Liebermanns Welt blickt auf die Höhepunkte im Leben Max Liebermanns zurück. Ebenso erinnert die Stiftung Brandenburger Tor an das tragische Schicksal der Familie Liebermann nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. \nDie Dokumentation wird fortlaufend aktualisiert.  Sie wurde um neue Kapitel zu Martha Liebermann erweitert und rückt damit eine bislang wenig beachtete Protagonistin der Familien- und Zeitgeschichte in den Fokus. Die Erweiterung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Künstlerin Josefine Reisch. Weitere spannende Ergänzungen während der Laufzeit verbinden historische Dokumentation und Gegenwart\, darunter eine Hörstation\, die Max Liebermann auch audiovisuell erfahrbar macht.
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SUMMARY:Geführter Moscheebesuch: Wie leben eigentlich Muslim*innen in Deutschland?
DESCRIPTION:Woran glauben Muslim*innen eigentlich? Was hat der Islam mit dem Christentum und dem Judentum gemeinsam? Wie passt der Koran zum Grundgesetz? Und warum tragen manche Muslim*innen ein Kopftuch? \nDiese interaktive Moscheeführung lädt Interessierte zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit muslimischem Leben in Deutschland ein. Neben der Vermittlung von Wissen helfen wir bei der Einordnung und dabei\, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen. Deine Fragen bestimmen den Verlauf der Führung maßgeblich. Gemeinsam finden wir eine Antwort auf jedes Fragezeichen! Wer möchte\, kann nach der Führung zum Abendgebet bleiben. \nNeugierig geworden? Dann melde dich hier an: https://forms.gle/vv25WVQNNtS6iJrP9 \nUm diese Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können\, benötigen wir einen Spendenbeitrag von 12 € pro Platz. Wenn du kannst und möchtest\, kannst du gerne auch mehr spenden\, um solidarisch Plätze für andere mitzufinanzieren. \nBei uns sind alle willkommen! Falls du gerne kommen möchtest\, aber dir der Spendenbeitrag fehlt\, kontaktiere uns gerne unter bildung@deutsche-islam-akademie.de. Wir finden bestimmt eine Lösung!
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LOCATION:Dar Assalam Moschee/ Neuköllner Begegnungsstätte\, Flughafenstr. 43\, Berlin\, Berlin\, 12053\, Germany
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \nDie Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einem Abend über mehr als 2.000 Jahre jüdische Rechts- und Debattenkultur ein. \nGemeinderabbiner Dovid Roberts gibt einen Impuls zu jüdischem Recht\, Verantwortung\, Mehrheit und Minderheit sowie dem Verhältnis von religiöser Autorität und gemeinschaftlicher Mitwirkung. Zuvor führt Rabbiner Dovid Gernetz durch die historische Hofsynagoge und gibt Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben in Berlin. \nAnschließend diskutieren beide mit Dr. jur. Timur Husein\, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Verfassungsrechtler\, Sarah Serebrinski\, Geschäftsführerin des Rabbinerseminars zu Berlin\, und Golda Ita Afanasev\, Programmdirektorin der Lauder Yeshurun. \nDas Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, Fragen einzubringen. Danach gibt es Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Kaffee\, Gebäck und Früchten. \nAnmeldung:\nhttps://luma.com/c6l7c3d7 \nAus Sicherheitsgründen bitten wir um einen Lichtbildausweis und darum\, große Taschen zu vermeiden.
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel\, Brunnenstr. 33\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Mitreden im Kiez - Orte der Beteiligung und Stadtentwicklung in Neukölln
DESCRIPTION:Wie können Sie Ihren Kiez mitgestalten? Der Kurs beginnt mit einer Einführung in die Beteiligungsstrukturen Neuköllns. Beim anschließenden Spaziergang durch Neukölln lernen Sie den Raum für Beteiligung und das Quartiersmanagement Rixdorf kennen. Sie erfahren\, welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt\, wie sie funktionieren und wo Sie selbst aktiv werden können. Der Rundgang umfasst zwei etwa 20-minütige Fußwege. Austausch und Fragen sind ausdrücklich willkommen. \nDiese Veranstaltung findet anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der bezirklichen Stabsstelle für Dialog und Zukunft in Kooperation mit der VHS Neukölln statt. Seit vielen Jahren verbindet beide Fachbereiche eine enge Zusammenarbeit\, aus der immer wieder Formate zu Themen entstehen\, die das Zusammenleben im Bezirk prägen – von Nachhaltigkeit\, Teilhabe und Engagement bis hin zu Europa\, Demokratie\, Inklusion und alltagsnahen Fragen. Die Reihe lädt dazu ein\, diese Themen gemeinsam zu entdecken\, zu diskutieren und praktisch auszuprobieren. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen dieser Reihe unter: \nhttps://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/stabsstelle-fuer-dialog-und-zukunft/10-jahre-dialog-und-zukunft-in-neukoelln-1651103.php#headline_1_8 \n 
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SUMMARY:»Public Library« Amerika-Gedenkbibliothek: Ort des Wissens und der Demokratie
DESCRIPTION:Die Amerika-Gedenkbibliothek (AGB) – 1954 eröffnet – bezeichnete der Architekturjournalist Ulf Meyer als ein »revolutionäres Kulturkonzept«. Als öffentliche Universalbibliothek für die Bevölkerung war sie im Nachkriegs-Berlin eine Oase der Bildungs- und Meinungsfreiheit im völlig zerstörten Stadtraum rund um das Hallesche Tor. Die Architektur der AGB und das Konzept der »Public Library« sind bis in die Gegenwart Modell einer qualitativ neuen Bibliothek.\nDie AGB steht im Kontext der deutsch-amerikanischen Demokratie- und Bildungsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Seit 72 Jahren ist die AGB in Bewegung – als lebendiger Ort für die Begegnung der Kulturen der Welt und als kreatives Forum der Bürgerbeteiligung für eine demokratische Kultur und Gesellschaft. Durch den Impulsvortrag und Gespräche beschäftigen wir uns anhand von Bildern und Texten mit dem Geflecht der Erinnerungsstücke zur Geschichte der AGB und der geschichtlichen Entwicklung der »Public Library« aus unterschiedlichen Perspektiven.
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, Berlin\, 10961\, Germany
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SUMMARY:Demokratie und Außenpolitik. After Work Kurzführung mit Getränk durch das Konrad-Adenauer-Forum
DESCRIPTION:Das überparteiliche Konrad-Adenauer-Forum bietet im September an zwei Abenden um 17.30 Uhr eine 30-minütige After Work Kurzführung zum Thema Demokratie in der frühen Bundesrepublik mit verschiedenen Schwerpunkten an.\n\nAm Donnerstag\, 17.9.26 geht es um die Frage: Welche Rolle spielt Adenauers Politik der Westbindung für die Demokratie in der Bundesrepublik. Was für Richtungsentscheidungen trifft er inmitten des Kalten Krieges?\n\nVor oder nach der Führung gib es die Möglichkeit\, bei einem Getränk ins Gespräch zu kommen oder die Ausstellung noch bis 18:30 Uhr individuell zu erkunden.
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LOCATION:Konrad-Adenauer-Forum Berlin\, Behrenstraße 18\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde - Stadtführung in einfacher Sprache
DESCRIPTION:Wir besuchen das Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4.\nVon 1933 bis 1943 waren hier viele Büros von den National-Sozialisten.\nHier haben die National-Sozialisten die Morde an kranken und behinderten Menschen geplant.\nWir möchten über die Geschichte von diesem Ort informieren.\nWir möchten auch über diese Fragen sprechen:\n– Warum haben die National-Sozialisten viele kranke und behinderte Menschen ermordet?\n– Was dachten die National-Sozialisten über behinderte und kranke Menschen?\n– Was passierte mit diesen Menschen in der NS-Zeit?\n– Wer erlaubte die Verbrechen und die Morde an diesen Menschen?\n– Was geschah mit den Tätern nach dem Krieg? \nWir wollen auch darüber sprechen\, was Sie über den Ort und über das Verbrechen denken. \nDie Veranstaltung wird als Tandem Führung in Kooperation mit dem Projekt „Berlin erzählen“ von Förderband e. V. durchgeführt. \nMenschen mit und ohne Beeinträchtigung führen durch das Denkmal. Die Inhalte wurden dafür gemeinsam erarbeitet. \nTreffpunkt: 10:00 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten (An der Treppe vor Mac Donalds) Wir fahren dann gemeinsam mit dem Bus 200 zum Denkmal. \nAnmeldung bitte per E-mail mit Vornamen\, Nachnamen und Emailadresse an: vhs@ba-ts.berlin.de
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SUMMARY:In einfacher Sprache durch BERLIN GLOBAL
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum \nUnsere Führung ist leicht verständlich. Alle sind willkommen. Menschen mit Lern-Schwierigkeiten oder Deutsch-Lernende. Aber auch Personen\, die sich eine klare Führung durch die Ausstellung wünschen. \nWir sprechen gemeinsam über einzelne Themen. Wir haben Zeit für Gespräche. In den Räumen können alle mitmachen. \nEs gibt viele Sachen zu sehen\, anzufassen und zu hören. Dadurch verstehen wir die Geschichten in der Ausstellung besser. Wir ertasten zum Beispiel die Figur vom sogenannten Roten Matrosen. \n\n\n\n\n\nWir hören Geräusche von Revolutionen. Wir probieren ein altes Grammophon aus. Wir schauen durch Fern-Rohre aus den Fenstern. Wir entdecken die Geschichte von diesem Ort.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“\, ein Ausstellungsprojekt mit Zeitzeuginnen aus Brandenburg
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“ in der Bibliothek Schöneberg „Theodor-Heuss-Bibliothek“ ein. \nDie Ausstellung soll zum Erfahrungsaustausch anregen und lädt zum Dialog zwischen den Generationen ein. Sie will dazu ermutigen\, für gute Arbeit und Gleichberechtigung\, für Demokratie und Menschenrechte zu streiten\, und zwar nicht nur am 8. März! \nIn der Ausstellung geht es um die Situation und die Erfahrungen berufstätiger Frauen in der DDR\, nach der Wende und heute. Die Ausstellung verdeutlicht am Beispiel von Frauen aus verschiedenen Branchen drei „Epochen“\, deren Kontext sowie die historischen und sozialen Veränderungen. \nAcht Brandenburgerinnen geben dieser Ausstellung ihr Gesicht. Sie sind aktive Gewerkschafterinnen\, sie waren oder sind Betriebsrätinnen. Ihre erzählten Erfahrungen aus 60 Jahren Leben und Arbeiten in Brandenburg werden mit historischem Material und Bildern aus dem Alltag ergänzt. \nEine dieser Zeitzeuginnen wird uns am 10. September aus ihrem (Abeits-)Leben berichten. Aktive Gewerkschafterinnnen aus Brandenburg geben Hintergrundinformationen zur Ausstellung sowie Einblicke in ihren aktuellen Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit\, den Erhalt von Arbeitsplätzen und familienfreundlichen Arbeitszeiten. \nDie Wanderausstellung ist anschließend bis Ende des Jahres in der Bibliothek zu sehen.
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SUMMARY:Aufbau der Demokratie. After Work Kurzführung mit Getränk durch das Konrad-Adenauer-Forum
DESCRIPTION:Das überparteiliche Konrad-Adenauer-Forum bietet im September an zwei Abenden um 17.30 Uhr eine 30-minütige After Work Kurzführung zum Thema Demokratie in der frühen Bundesrepublik mit verschiedenen Schwerpunkten an.\n\nAm Dienstag\, 8.9.26 geht es um die Frage: Wie gelingt der demokratische Neubeginn in der Ära Adenauer\, nur wenige Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus?\n\nVor oder nach der Führung gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk ins Gespräch zu kommen oder die Ausstellung bis 18:30 Uhr individuell zu erkunden.
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SUMMARY:Politik erleben: Zu Besuch im Abgeordnetenhaus Berlin
DESCRIPTION:Wie funktioniert Politik in Berlin eigentlich ganz konkret? Und wo werden Entscheidungen getroffen\, die unseren Alltag in Berlin betreffen? \nGemeinsam mit den Wahllots:innen besuchen wir das Berliner Abgeordnetenhaus und bekommen bei einer Führung einen verständlichen und spannenden Einblick in das Berliner Parlament und seine Arbeit. Die Führung wir in einfacher Sprache stattfinden und es wird ausreichend Zeit für Fragen geben! Kurz vor der Wahl wollen wir Politik dort erleben\, wo sie stattfindet und miteinander ins Gespräch kommen. \nDie Führung wird von erfahrenen Fachkräften des Abgeordnetenhauses durchgeführt und ist kostenlos. \n📍 Treffpunkt: spätestens 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus am Margot-Friedländer-Platz\n🕓 Führung: 16:00–17:30 Uhr\n👥 Offen für alle interessierten jungen Menschen\n💶 Kostenlos \nDie Plätze sind begrenzt – meldet euch daher bitte frühzeitig an! \nAnmeldung und Fragen:\nf.schwebel@wira-projekt.de \nDie Veranstaltung wird von Fachkräften der WiRA Projekt gGmbH begleitet.
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SUMMARY:Vielfalt baut Stadt – Stadtrundgang durch Berlins Sakralarchitektur: Wie man gen Himmel baut
DESCRIPTION:Kuppeln\, Türme\, Fenster und Symbole prägen das Stadtbild Wilmersdorfs. Doch woran erkennen wir eigentlich einen sakralen Ort? Diese Tour führt zu Gebetshäusern verschiedener Traditionen und fragt\, wie Architektur Glauben in Berlin sichtbar macht. Gemeinsam mit Architektin Dr. Marina Wesner entdecken wir\, wie Gebäude gestaltet werden\, um Gemeinschaft zu stiften\, Erinnerungen zu bewahren und Begegnungen mit dem Heiligen zu ermöglichen. \nDatum: 05.09.2026\nUhrzeit: 12:00 – 14:00\nTreffpunkt: Hochmeisterkirche\, Westfälische Str. 70a\, 10709 Berlin-Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf\n\nStrecke: ca. 2\,5 km\nSprache: Deutsch\nTeilnehmende: circa 20 Personen\n\nFür unsere Übersicht freuen wir uns über eine Anmeldung:  https://forms.gle/DkSHwyjfWxXAbDyZ8\n\nSpontanes Mitlaufen ist natürlich dennoch möglich.\n\nDer Rundgang ist kostenlos. Spenden sind erbeten.\n\nFür Fragen zur Barrierefreiheit melde dich gerne vorab bei uns. Treppen sind auf der Route nicht vorgesehen\, eine vollständige Barrierefreiheit können wir jedoch nicht garantieren.
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SUMMARY:Lange Nacht der Religionen
DESCRIPTION:Die 15. Auflage der Langen Nacht der Religionen findet am 5. und 6. September 2026 in Berlin statt. Viele verschiedene Religionsgemeinschaften aus fast allen Berliner Bezirken und Teltow laden zu einem bunten Programm ein\, das die religiöse Vielfalt der Hauptstadt sichtbar macht. Dieses Jahr steht das Event unter dem Motto „MitGefühl“. Bis zum Anmeldeschluss am 31. August erwarten die Organisatoren mindestens 50 Veranstaltungsangebote.
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CATEGORIES:Charlottenburg-Wilmersdorf,Friedrichshain-Kreuzberg,Marzahn-Hellersdorf,Mitte,Neukölln,Reinickendorf,Steglitz-Zehlendorf,Tempelhof-Schöneberg
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SUMMARY:Gedenkstätte Deutscher Widerstand – Führung „Widerstand in Berlin“
DESCRIPTION:Seit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 greifen Geheime Staatspolizei und Justiz noch entschiedener als in den Jahren zuvor in das Alltagsleben der Deutschen ein\, um oppositionelle Regungen im Keim zu ersticken. Kritische Äußerungen Einzelner werden als „Wehrkraftzersetzung“ mit dem Tode bestraft. Einzelne nutzen dennoch ihre Handlungsspielräume. Sie helfen verfolgten Juden\, Zwangsarbeitern\, Kriegsgefangenen und Deserteuren\, informieren über den tatsächlichen Kriegsverlauf und die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen. Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus politischer Gegnerschaft entziehen sich trotz der drohenden Todesstrafe dem verbrecherischen Krieg. Regimegegner\, die seit den 1930er Jahren wegen ihrer politischen Vorstrafen als „wehrunwürdig“ gelten\, werden in besonderen „Bewährungseinheiten“ 999 zusammengefasst. Viele von ihnen sind bestrebt\, Kriegshandlungen zu sabotieren oder zu desertieren.  In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand bieten wir die Führungen durch ausgewählte Bereiche der Dauerausstellung an. Im Rundgang sprechen wir über Widerstandsaktivitäten einzelner Menschen und Gruppen sowie über deren Motive und Ziele informiert. Thematisiert wird auch der gesellschaftliche Umgang mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus nach 1945.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, Berlin\, Berlin\, 10785\, Germany
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SUMMARY:Stadtführung: NS-Vergangenheit in Zehlendorf ist heute noch sichtbar
DESCRIPTION:Der Stadtspaziergang durch Berlin-Zehlendorf macht die NS-Vergangenheit des Bezirks sichtbar und ihre Auswirkungen auf politische Auseinandersetzungen heute. Vom Hertha-Müller-Haus über die ehemalige SS-Kameradschaftssiedlung an der Argentinischen Allee\, Sven-Hedin- und Mexikoplatz bis zur Wolzogenstraße führt die Tour entlang verschiedener Orte in Zehlendorf\, die durch das nationalsozialistische Regime geprägt wurden. \nRedebeiträge geben: Franziska Brychcy (Abgeordnete für Steglitz-Zehlendorf im Berliner Abgeordnetenhaus)\, Trille Schünke-Bettinger (Antifaschistinnen aus Anstand/Frauentouren) und Dennis Egginger-Gonzalez (Bezirksverordneter in Steglitz-Zehlendorf).
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LOCATION:Hertha-Müller-Haus\, Argentinische Allee 89\, Berlin\, Berlin\, 14163\, Germany
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SUMMARY:Schlaglicht: Wem gehört die Stadt? - Führung
DESCRIPTION:Die East Side Gallery wurde bereits 1991 unter Denkmalschutz gestellt\, um die bemalten Reste der Berliner Mauer zu bewahren. Zur gleichen Zeit wurden erste Pläne für die urbane Entwicklung des Areals rund um die Galerie entwickelt. Die Stadtentwicklungspläne und der Denkmalschutz fanden eine Lösung\, deren Ergebnis wir heute sehen können: Die East Side Gallery verblieb an ihrem originalen Standort\, aber sie bekam Lücken\, wie beispielsweise Zufahrten zu den neuen Gebäuden im ehemaligen Grenzstreifen. \nDie Tour zeichnet die Diskussionen um den Erhalt der East Side Gallery nach und beschäftigt sich anlässlich des 35. Jahrestags der East Side Gallery mit den Themen der Bewahrung und Veränderung.
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LOCATION:Besuchsinformation im Pförtnerhaus\, Mühlenstraße 73\, Berlin\, Berlin\, 10243\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg
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SUMMARY:Wendepunkte deutscher Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Diese Führung erkundet drei Schlüsselmomente der deutschen Demokratiegeschichte als Wendepunkte in der demokratischen Entwicklung Deutschlands: Im Herbst 1989 fürchteten nicht wenige Menschen in der DDR\, dass die Staatsführung der Demokratie-Bewegung nach chinesischem Vorbild mit Gewalt begegnen würde. Stattdessen eröffnete die Friedliche Revolution den Weg zu den ersten freien Wahlen und zur deutschen Einheit. Die Novemberrevolution von 1918 sollte dagegen gar keine werden. Der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert befand die Deutschen für unrepublikanisch und hätte den Kaiser lieber behalten. Hätte eine parlamentarische Monarchie die Demokratie stabilisieren können? Für König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen war selbst dieses Modell zu viel verlangt. 1849 schlug er die angebotene Kaiserkrone aus\, denn diese ist das Ergebnis einer Revolution\, die Deutschlands erstes nationales Parlament\, die erste Verfassung und Grundrechte für das deutsche Volk hervorbrachte.
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LOCATION:Deutsches Historisches Museum\, Hinter dem Gießhaus 3\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Demokratie und Europa. After Work Kurzführung durch das Konrad-Adenauer-Forum
DESCRIPTION:Das überparteiliche Konrad-Adenauer-Forum bietet im September an jedem Donnerstag um 17 Uhr eine 30-minütige Kurzführung zum Thema Demokratie in der frühen Bundesrepublik mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. \nAm 25.9.25 geht es um die Fragen: Was sind Adenauers Ideen für ein geeintes und demokratisches Europa? Welche Meilensteine gelingen in der Adenauerzeit\, welche Misserfolge gibt es? \nNach der Führung kann die Ausstellung noch bis 18:00 Uhr individuell erkundet werden.
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SUMMARY:Auf den Spuren der Geschichte. Führung zur Geschichte des Ortes
DESCRIPTION:Der Ort\, an dem das heutige Humboldt Forum steht\, hat eine lange und wechselvolle Geschichte: Hohenzollernresidenz\, Aufmarschplatz\, Palast der Republik und große Wiese – immer war er inmitten Berlins ein Schauplatz von besonderer politischer Bedeutung und zugleich auch einer des künstlerischen Ausdrucks. \nWelche Themen und Objekte erinnern heute noch an die Vergangenheit und die verschiedenen historischen Ereignisse? Und was sagen sie über die Geschichte des Ortes aus? \nDie Überblicksführung regt dazu an\, über Geschichtsbilder und ihre Wirkung in der Gegenwart zu diskutieren. Anhand von ausgewählten Stationen und Objekten bietet sie einen Einblick in die Geschichte des Ortes von der Zeit der Kurfürsten\, Könige und Kaiser bis hin zur Debatte um den Abriss des Palasts der Republik und veranschaulicht die vielfältige Nutzung des Ortes in verschiedenen Zeiten. \n\nBitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer.\nTermine und Ticketbuchung für den kommenden Monat werden jeweils zum Ende des Vormonats freigeschaltet.\nDauer: 60 min\nab 14 Jahre\nSprache: Deutsch\nOrt: 1. OG\, 2. OG\, 3. OG\, Foyer\, Passage\, Schlüterhof\, Skulpturensaal\, EG\nmax. 25 Personen
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LOCATION:Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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SUMMARY:Ausstellungsführung “Umbenennen?!”
DESCRIPTION:Die Ausstellung »Umbenennen?! Straßennamen und das Erinnern in der Stadt« erzählt entlang von sieben Kapiteln über die erinnerungspolitischen Debatten zu Straßenumbenennungen in Charlottenburg-Wilmersdorf. Bei einer Führung durch die Sonderausstellung geben wir Einblicke in einzelne Geschichten im Bezirk. Es zeigt sich\, dass öffentliches Erinnern so umkämpft wie unabgeschlossen ist\, offene Debatten um Straßennamen aber Räume für demokratische Aushandlungen schaffen können. In der Führung können die Teilnehmenden ins Gespräch über Umbenennungen kommen. \nAnmeldung über das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf erforderlich.\nKontakt: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de / 030-90 29 24 106
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SUMMARY:Prenzlauer Berger Höfe im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Ein Spaziergang durch die Geschichte des Berliner Stadtteils zwischen Alltag und Protest mit der Historikerin Nairi Mercadanti. \nKaum ein anderer Teil Berlins eignet sich so gut wie Prenzlauer Berg\, um die Geschichte der Stadt und die Entwicklung ihres sozialen Gefüges zu erzählen. Die Innenhöfe dieses Stadtteils waren einst für die Arbeiter:innenklasse bestimmt\, die eine zentrale Rolle in der industriellen Entwicklung des späten 19. Jahrhunderts spielte. So wurden diese Orte Zeugen eines allmählichen Wandels\, der in den Jahren der DDR dazu führte\, dass neue Formen politischen Widerstands entstanden. \nVom Pfefferberg über die Kulturbrauerei bis hin zum Hirschhof führt der Spaziergang durch 150 Jahre Berliner Geschichte – mit einem augenzwinkernden Blick auf die Migrationsgeschichte Prenzlauer Bergs und deren sichtbarste Folgen. \nHinweis: Tickets bitte vorab online buchen. Vor Ort sind keine Tickets erhältlich. \nTreffpunkt: Museum Pankow am Wasserturm | Prenzlauer Allee 227-228 | 10405 Berlin
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LOCATION:Treffpunkt: Museum Pankow am Wasserturm\, Prenzlauer Allee 227-228\, Berlin\, Berlin\, 10405\, Germany
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SUMMARY:Deutsche Frage und das Tauziehen um Berlin. After Work Kurzführung durch das Konrad-Adenauer-Forum
DESCRIPTION:Das überparteiliche Konrad-Adenauer-Forum bietet im September an jedem Donnerstag um 17 Uhr eine 30-minütige Kurzführung zum Thema Demokratie in der frühen Bundesrepublik mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. \nAm 18.9.25 geht es um die Fragen: Unter welchen politischen Voraussetzungen ist für Adenauer eine Wiedervereinigung Deutschlands denkbar? Wie steht er zu Berlin im Ost-West-Konflikt? \nNach der Führung kann die Ausstellung noch bis 18:00 Uhr individuell erkundet werden.
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SUMMARY:Futurium: Zukunft entdecken und gestalten!
DESCRIPTION:Die Ausstellung des Futuriums stellt unterschiedliche Zukünfte vor. In den Denkräumen Mensch\, Natur und Technik lassen sich spannende Zukunftsoptionen entdecken und eigene Haltungen zu umstrittenen Themen entwickeln. Die 60-minütige „Tour der Zukünfte“ gibt einen Überblick über die verschiedenen Themen und führt zu den Highlights der Ausstellung. \nEine Buchung über unsere Webseite ist zwingend erforderlich\, Sie erhalten eine Buchungsbestätigung.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/futurium-zukunft-entdecken-und-gestalten/
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SUMMARY:Führung | Unterwegs in Berlin mit ... Justice Mvemba
DESCRIPTION:Stadtführung zu den Spuren der Kolonialgeschichte und deren Einfluss auf unsere Gegenwart in Berlin. \n\n\n\n\nAllgemeine Infos\n\n\n\n\nWelche kolonialen Spuren finden sich noch heute im Berliner Stadtraum? Welche Geschichten erzählen Straßennamen\, Denkmäler und Gebäude – und welche bleiben oft unerzählt? \nDie Tour durch Berlin-Mitte beleuchtet die Verflechtungen der Stadt mit dem Kolonialismus sowie deren Auswirkungen auf die Gegenwart. Wussten Sie\, dass die Berliner Afrika-Konferenz von 1884/85 eine zentrale Rolle bei der kolonialen Aufteilung des afrikanischen Kontinents spielte oder dass einige Straßennamen noch immer an die Kolonialzeit erinnern? Erfahren Sie während der Stadtführung mehr über die historischen Zusammenhänge hinter diesen Themen und ihre Bedeutung für heutige Debatten. \nZum Abschluss der Tour bietet ein gemeinsamer Besuch im Lesesaal der Berlin-Sammlungen Raum\, mit ausgewählten historischen und aktuellen Beständen die Themen der Führung weiter zu vertiefen und in einen Austausch zu treten. \nGewinnen Sie mit der Stadtführung neue Perspektiven auf die Geschichte und Identität Berlins und Anregungen zur eigenen Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus und dem kolonialen Erbe der Stadt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n\nUm Anmeldung per Mail über berlin-hub@zlb.de wird gebeten\, den Treffpunkt teilen wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung mit. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \nBitte denken Sie an wetterfeste Kleidung (z. B. Regen- oder Sonnenschutz). \nJustice Mvemba\, Gründerin von deSta – Dekoloniale Stadtführung\, setzt sich leidenschaftlich für Chancengleichheit und die Aufarbeitung kolonialer Kontinuitäten ein. Mit ihrem Team hat sie bereits über 800 Touren in den vergangenen drei Jahren durchgeführt\, die einen Perspektivenwechsel bieten und zum Nachdenken anregen.
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LOCATION:Treffpunkt wir per Mail mitgeteilt\, Berlin\, Berlin\, Germany
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SUMMARY:Stolperstein-Spaziergang durch den Richardkiez
DESCRIPTION:Die Bürgerstiftung Neukölln lädt zu einem Stolperstein-Spaziergang durch den Richardkiez ein. Gemeinsam wollen wir 15 Stolpersteine polieren und dabei an die Schicksale der NS-Opfer erinnern. Ein besonderer Halt ist am Hertzberg-Sportplatz in der Sonnenallee 181 geplant: Dort berichtet Bärbel Ruben vom Museum Neukölln über die Geschichte des KZ-Außenlagers Sonnenallee. \n Der Spaziergang steht allen Interessierten offen. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nAnmeldung: Bei der Bürgerstiftung Neukölln telefonisch unter 030 62738013 oder per E-Mail unter info@neukoelln-plus.de. \nWichtig: Die Route ist ca. 2 km lang und wird zu Fuß zurückgelegt. Treffpunkt ist auf dem Siegfried-Aufhäuser-Platz.
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LOCATION:Siegfried-Aufhäuser-Platz\, Siegrfried-Aufhäuser-Platz\, Berlin\, 12055\, Germany
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