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SUMMARY:Vor der Wahl: Fakten und Fakes in Wahlkampfzeiten
DESCRIPTION:Wie Falschbehauptungen rund um Wahlen funktionieren – und wie Sie sie einordnen können. \nWahlen sind oft von Versprechen\, irreführenden Behauptungen\, manchmal sogar von gezielten Desinformationskampagnen begleitet.\nIm Workshop mit dem CORRECTIV.Faktenforum erfahren Sie\, welche Rolle Desinformation im Wahlkampf spielt\, welche typischen Narrative immer wieder auftauchen und warum sie so wirksam sind. \nAnhand realer Beispiele aus vergangenen Wahlkämpfen lernen Sie\, Fakten und Falschbehauptungen frühzeitig zu erkennen und kritisch einzuordnen. Außerdem stellen wir Methoden vor\, mit denen sich Menschen gegen Desinformation wappnen können\, bevor sie ihr begegnen. \nBitte Laptop oder Smartphone mitbringen.
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SUMMARY:Das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek Schöneberg: Was wählt Berlin - was wähle ich?
DESCRIPTION:Experimentelle Diskussion \nAm 20. September 2026 wählen wir Berliner*innen unser nächstes Abgeordnetenhaus sowie die Bezirksverordnetenversammlungen. \nViele von uns stellt das vor Fragen: Wähle ich dieselbe Partei wie immer\, oder ist meine Stimme diesmal bei einer anderen Partei besser aufgehoben? Wem traue ich gerade am ehesten zu\, das Leben in meiner Stadt besser zu machen? \nUnd ist es jetzt richtig\, strategisch zu wählen\, oder doch idealistisch? \nBei diesem Event wollen wir uns in einer experimentellen Diskussion genau über solche Fragen austauschen: Wir werden Fragen\, Meinungen und Argumente suchen und gemeinsam nachdenken\, ohne zu versuchen\, uns gegenseitig von einer Wahlentscheidung zu überzeugen. \nFür diese Veranstaltung ist wieder das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek Schöneberg – ein neues Format\, bei dem wir gemeinsam Methoden für inspirierende und entspannte Gespräche ausprobieren.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zur Berliner Landtagswahl
DESCRIPTION:Informations- und Dialogveranstaltung zur Berliner Abgeordnetenhauswahl Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Erst- und Neuwählerinnen sind herzlich eingeladen\, sich zu informieren\, Fragen zu stellen und mit Kandidatinnen demokratischer Parteien aus Berlin-Mitte ins Gespräch zu kommen. \nThemen: \n• Teilhabe & Chancengleichheit \n• Bildung & Arbeit \n• Antidiskriminierung \n• Zusammenleben in unserer vielfältigen Stadt \n• Eigene Fragen\, Anliegen und Perspektiven einbringen \nKommt vorbei\, bringt eure Fragen und Erfahrungen mit und gestaltet den demokratischen Dialog mit! \n\nVeranstalter: Initiative #unserestimmezähltm
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SUMMARY:Grundbildung stärkt Berlin: Fachgespräch zum Welt-Alphabetisierungs-Tag
DESCRIPTION:Rund jede achte erwachsene Person in Berlin hat große Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. Das erschwert vielen Menschen den Alltag: Sie verstehen Behördenpost nicht sicher\, füllen Anträge nur mit Unterstützung aus und finden sich in Gesundheitsinformationen\, Verträgen oder digitalen Formularen schwer zurecht. Auch wenn sie soziale Unterstützung nutzen oder sich politisch informieren und beteiligen möchten\, stoßen sie auf Hürden. \nBeim Fachgespräch sprechen politische Unterstützer:innen der Berliner Grundbildungslandschaft über die Rolle und Bedeutung von Grundbildung für aktuelle und künftige gesellschaftliche Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht die Frage\, welche Beiträge Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft\, soziale Träger und weitere Akteur:innen leisten können\, um soziale Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit zu stärken und dem Arbeitskräftemangel mit besseren Zugängen zu Bildung und Arbeit zu begegnen. \nAuf dem Podium sprechen Lars Bocian\, MdA (CDU)\, Dr. Maja Lasic\, MdA (SPD)\, Franziska Brychcy\, MdA (Die Linke) und Tonka Wojahn\, MdA (Bündnis 90/Die Grünen). Moderiert wird das Gespräch von Peter-Michael Zernechel\, Pressesprecher Sozialverband Deutschland.
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SUMMARY:Lass uns reden | Berlin vor der Wahl
DESCRIPTION:Bezahlbarer Wohnraum\, gute Schulen\, Jugendclubs oder ein verlässlicher Nahverkehr – viele Themen\, die den Alltag in Berlin prägen\, stehen auch im Mittelpunkt des Wahlkampfs. \nGemeinsam mit Berliner Politikjournalistinnen und Politikjournalisten werfen die Teilnehmenden einen Blick auf die Pläne der Parteien und diskutieren\, welche Auswirkungen sie auf das Leben in der Stadt haben könnten. \nEigene Fragen und Perspektiven sind willkommen. Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache gedolmetscht.  \nMit Anmeldung! \nDie Veranstaltungsreihe Lass uns reden ist eine Kooperation der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und der ZLB. Einmal pro Quartal widmen wir uns aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen – moderiert von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Netzwerk der Schwarzkopf-Stiftung.
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SUMMARY:„Jung\, ostdeutsch\, rechtsextrem.“ Radikalisierung zwischen Schule\, Jugendarbeit und Social Media.
DESCRIPTION:Der interaktive Themenabend beleuchtet Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen sowie den Einfluss „neurechter“ Jugendgruppen\, insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Nach einer Einführung durch Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) werden anhand konkreter Beispiele Herausforderungen für den schulischen Alltag und die Jugendarbeit dargestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung kommen die Teilnehmenden ins Gespräch: thematischen Kleingruppen bieten den Rahmen für den Austausch über Erfahrungen\, Fragen und praxisnahe Lösungsansätze. \nDie Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem BDKJ Diözesanverband Berlin.
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SUMMARY:Kiezfest - Demokratie wählen in Berlin und für Europa
DESCRIPTION:Vor den Berliner Wahlen im September 2026 feiern wir. Die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf\, Kirstin Bauch\, wird unser Fest eröffnen. Ein buntes Programm mit Musik\, Tanz und vielen Ständen mit interessanten Angeboten sorgt für gute Unterhaltung. 8 demokratische Parteien sind mit Info-Ständen vor Ort. Deren Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus stehen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem bietet das „Mobile Wahllokal“  – nicht nur Erstwähler*innen – einen guten Anlass\, sich mit der parlamentarischen Demokratie zu befassen. Die Europäische Akademie Berlin e.V. liefert zusätzliche Informationen. \nNachbar*innen und soziale Einrichtungen\, Schulen und Gewerbetreibende aus der Umgebung sind ebenso dabei wie das Jugendamt\, die Seniorenvertretung\, die Jugendkunstschule\, die Bibliothek\, die Omas und die Eltern gegen Recht u.a. \n  \nDer Europa-Beauftragte des Bezirks unterstützt unsere Veranstaltung ebenfalls.
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SUMMARY:CCCberlin x POOL: Über künstlerische Praktiken zwischen Performance und Film
DESCRIPTION:What does choreographic filmmaking mean today? Together with POOL – Movement Art Film Festival Berlin\, we invite you to an open discussion with artists working across performance and film. \nThe conversation will explore artistic practices at the intersection of disciplines: How do dance and cinematic movement come together to create a distinct artistic format? How do productive translations between the different art forms emerge? What new audiences or modes of engagement open up when dance and film merge? Join us for a moderated exchange on creative processes\, perspectives\, and current approaches. \nWith\nElysa Wendi | filmmaker and choreographer (Hong Kong)\nMaja Zimmerlin | filmmaker and choreographer (Berlin) and\nLouise Coetzer und Oscar O’Ryan – darkroom contemporary | performance and filmmaking (Kapstadt) \nmoderated by Sarah Möller | Dramaturge and Curator (Berlin) \nIn the series Moving Images \nLanguage: English spoken language. Questions and comments in spoken German are welcome \nTarget group: Professionals in Performing Arts\, Visual Arts and Film / Media \nRegistration: Via the online form by 7 September 2026. \n\nThis event is presented in cooperation with POOL – Movement Art Film Festival Berlin. \nAfter the discussion\, the closing film screening of the festival will take place at 19:30\, followed by a get-together. \nThe 19th edition of POOL – Movement Art Film Festival Berlin will take place from 9 to 12 September 2026 at DOCK 11\, Berlin. Further information about the festival programme can be found here: https://pool-festival.de/
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LOCATION:Theaterhalle DOCK 11\, Kastanienallee 79\, Berlin\, 10435\, Germany
CATEGORIES:Mitte,Pankow
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SUMMARY:2. Demokratietag in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek: Was hält uns zusammen - Wie Emotionen Demokratie beeinflussen?
DESCRIPTION:Am 15. September\, dem Internationalen Tag der Demokratie\, laden Mutwerk e. V. und das Netzwerk Demokratiebildung zum 2. Demokratietag in die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek ein. \nUnter dem Motto „Was hält uns zusammen? – Wie Emotionen Demokratie beeinflussen“ geht es um die Rolle von Gefühlen. Wie können aus Angst und Wut Zuversichtlichkeit und Mut entstehen? \nVon 11 bis 19 Uhr erwartet Sie ein vielfältiges\, kostenfreies Programm mit Workshops\, Mitmach-Ständen\, Keynotes und einer Lesung – für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. \nDer Demokratietag lädt dazu ein\, ins Gespräch zu kommen\, neue Perspektiven kennenzulernen und demokratische Kompetenzen im Alltag zu stärken. \nWeitere Informationen unter: Mutwerk.org \nEintritt: frei. Ohne Voranmeldung.
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LOCATION:Ingeborg-Drewitz-Bibliothek\, Grunewaldstraße 3\, Berlin\, Berlin\, 12165\, Germany
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SUMMARY:Tag der Demokratie - Kiez trifft Politik!
DESCRIPTION:Demokratie erleben. Mitreden. Mitmachen. \nWie funktioniert Politik eigentlich? Welche Aufgaben hat ein Abgeordneter? Und wie kann jede und jeder unsere Demokratie aktiv mitgestalten? \nBeim Tag der Demokratie laden wir Sie und Ihre Familie herzlich zu einem abwechslungsreichen Nachmittag vor dem Bürgerbüro von Lars Bocian ein. \nFreuen Sie sich auf unsere Demokratie-Rallye mit spannenden Fragen rund um Politik und Demokratie. Lernen Sie spielerisch\, wie demokratische Entscheidungen entstehen und warum jede Stimme zählt. \nNutzen Sie außerdem die Gelegenheit\, Lars Bocian persönlich kennenzulernen\, Ihre Fragen zu stellen und mit ihm über die Themen zu sprechen\, die Pankow Nord bewegen.
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LOCATION:Bürgerbüro Lars Bocian\, Dietzgenstraße 87\, Berlin\, Berlin\, 13156\, Germany
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SUMMARY:Streitbar\, aber Seite an Seite – Wie Zusammenarbeit in polarisierten Zeiten gelingt
DESCRIPTION:Am Internationalen Tag der Demokratie und fünf Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl laden wir zur Diskussion darüber ein\, wie demokratische Zusammenarbeit in angespannten Zeiten gelingen kann. \nWas bedeutet eine zunehmend spürbare Polarisierung für das Zusammenleben in Berlin? Wie können Menschen mit unterschiedlichen Meinungen\, Erfahrungen und Hintergründen miteinander im Gespräch bleiben? Und was braucht es\, damit aus Differenzen nicht nur Abgrenzung\, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit entstehen? \nWissenschaftliche Impulse und konkrete Praxisbeispiele aus Berlin geben Anstöße für die gemeinsame Diskussion. Von der Analyse führt der Abend über Erfahrungen aus der Praxis hin zu konkreten Strategien und Zukunftsperspektiven für mehr Dialog\, Zusammenarbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein abschließendes Get-Together bietet Raum für den informellen Austausch bei Getränken und Snacks im Café Urania. \nMit Anmeldung (ein Anmeldelink wird in Kürze eingefügt).
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LOCATION:Urania Berlin\, An der Urania 17\, Berlin\, 10787\, Germany
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SUMMARY:Vor der Wahl: Gemeinsam Fakten checken
DESCRIPTION:Wie lässt sich überprüfen\, ob eine Behauptung stimmt? Welche Quellen sind vertrauenswürdig? Und wie lässt sich erkennen\, ob Bilder oder Videos echt oder manipuliert sind? \nDer praxisnahe Workshop vermittelt die Grundlagen des Faktencheckens. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur Bewertung von Quellen\, zur Überprüfung von Bildern und Videos sowie zum Abgleich von Informationen mit verlässlichen Daten und Dokumenten. \nAnschließend werden in kleinen Gruppen Behauptungen aus dem Wahlkontext recherchiert und die erlernten Methoden praktisch angewendet. Eigene Beispiele aus sozialen Medien oder anderen Quellen\, deren Wahrheitsgehalt fraglich erscheint\, können gerne eingebracht und gemeinsam überprüft werden.
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SUMMARY:Mini-Bürgerrat: Was leistet eine humanistische Demokratie heute?
DESCRIPTION:Demokratie lebt vom Mitdenken\, Mitreden und Mitgestalten. Sie ist mehr als ein politisches Steuerungssystem – sie ist eine ethische und moralische Rahmensetzung\, die sich in ständiger Veränderung befindet und damit ein fortlaufendes Gespräch bleibt. Was Demokratie in Tradition und Gegenwart verspricht\, begegnet im Alltag einer hochkomplexen Realität. Welche Ansprüche werden eingelöst – und wo gerät der Mensch als Bürgerin und Bürger womöglich aus dem Blick? \nIn einem Mini-Bürgerrat bringen wir Teilnehmende jeden Alters miteinander ins Gespräch. Gemeinsam diskutieren wir\, was eine humanistische Demokratie heute leisten kann und was ihr fehlt – und erarbeiten dazu konkrete Impulse und Empfehlungen. \nMögliche Ausgangsfragen: \n\nWie gehen wir mit unterschiedlichen Werten und Meinungen um\, ohne den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verlieren?\nWie viel Freiheit braucht Demokratie – und wo sind Grenzen notwendig?\nWas bedeutet es\, Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft zu übernehmen?\n\nBringen Sie gern eigene Ideen und Erfahrungen mit – ob 16 oder 76: Ihre Perspektive zählt. \nTeilnehmende maximal: 15 Personen
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LOCATION:Humanistische Hochschule Berlin AdöR\, Grabbeallee 34-40\, Berlin\, Berlin\, 13156\, Germany
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SUMMARY:Code of Conduct - Demokratische KI
DESCRIPTION:Wie kann Künstliche Intelligenz im Sinne demokratischer Werte gestaltet werden? Der Workshop mit Sibylle Würz bietet einen kompakten Einstieg in den Code of Conduct Demkoratische KI und lädt dazu ein\, gemeinsam über Chancen\, Herausforderungen und konkrete Handlungsansätze für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz zu diskutieren. \nIn Zusammenarbeit mit dem FrauenComputerZentrum (FCZB)\nAnmeldung erbeten an egon.erwin.kisch.bibliothek@lichtenberg.berlin.de\, spontane Teilnahme möglich.
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SUMMARY:Critical Gojness?! - (Kostenfreier) Workshop zur (selbst)kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus
DESCRIPTION:Dear Gojim\, \nIhr habt vielleicht schon von Critical Whiteness gehört – einem Ansatz\, der „Weißsein“ als gesellschaftliche Norm untersucht und die eigene Verstrickung in rassistische Machtverhältnisse reflektiert. Doch was passiert\, wenn wir diesen Ansatz auf Antisemitismus und unsere eigene Position als Nicht-Jüd:innen übertragen? \nIn diesem zweitägigen Workshop laden wir euch ein\, Critical Gojness als offenen Denk- und Erfahrungsraum zu erkunden. Im Mittelpunkt steht nicht das abstrakte Verstehen von Antisemitismus\, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Verstrickung. Ausgehend vom Konzept der Gojnormativität (nach Vivien Laumann / Judith Coffey) möchten wir gemeinsam untersuchen\, wie sich diese im Alltag zeigt – in Sprache\, Wahrnehmung\, Handlungen und Haltungen. Dabei geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“\, sondern um ein ehrliches\, möglicherweise auch unbequemes Hinschauen. \nWas euch erwartet:\n– Raum für Reflexion\, Austausch und gemeinsames Nachdenken\n– Übungen\, die zur Selbstbefragung anregen\n– Erkundung neuer Perspektiven und Handlungsweisen \nWir laden euch ein:\nZum Innehalten. Zum Aushalten von Ambivalenzen. Zum gemeinsamen Lernen jenseits von schnellen Antworten. \nFür wen?\nFür alle Nicht-Jüd:innen\, die bereit sind\, sich selbst kritisch zu hinterfragen und sich auf einen offenen\, prozesshaften Lernraum einzulassen \nSamstag\, 19. September 2026\nSonntag\, 20. September 2026\njeweils 10.00 -16.00 Uhr \nin Berlin \nAnmeldung:\nBitte per E-Mail an: \nbewegte-vielfalt[at]bildungsbausteine.org \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt und ist kostenfrei.
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LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Straße der Pariser Kommune 8 A\, Berlin\, Berlin\, 10243\, Germany
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SUMMARY:Mitmacht 2026 x reCampaign Festival
DESCRIPTION:Mitmacht ist das Demokratiefestival für kollektive Strategien: Ein Mal im Jahr kommen Expert*innen aus der deutschsprachigen Demokratiewelt zusammen\, um sich abzustimmen: Wie können wir als demokratische Kräfte zielgerichtet an einem Strang ziehen\, um so schneller\, resilienter und wirksamer zu werden? Denn wenn wir es schaffen\, gemeinsame Sache zu machen\, kann eine neue Mitmacht entstehen. Sei dabei. \n2026 findet Mitmacht in Kooperation mit der reCampaign statt: Hier verbinden wir kollektive Strategie mit Campaigning-Praxis – und schaffen Raum für Bewegung. \nWer? \nMenschen aus Zivilgesellschaft\, Medien\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung\, Politik\, aber auch engagierte Bürger*innen\, die eine handlungsfähige Demokratie wollen. \nWas?\nÜber 60 Panels\, Keynotes und Workshops sowie ein vielseitiges Kunst-und Kulturprogramm von Demokratieakteur*innen aus dem DACH-Raum. \nWo?\nMitmacht 2026 x reCampaign beginnt am Mittwoch\, den 23. September um 14 Uhr mit einem Soft Launch und endet am Samstag\, den 26. September um 12 Uhr. Versucht eure Reise so zu planen\, dass ihr von Anfang an dabei sein könnt. Ihr seid Mitmacht!
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LOCATION:SRH University | Campus Berlin\, Sonnenallee 221 A-F\, Berlin\, Berlin\, 12059\, Germany
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:​Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \n​Die Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einer Veranstaltung über jüdische Rechts- und Debattenkultur und ihre Bedeutung für die Gegenwart ein. \n​Zu Beginn führt Rabbiner Dovid Gernetz\, Dozent am Rabbinerseminar zu Berlin\, durch die historische Hofsynagoge von Kahal Adass Jisroel. Dabei gibt er Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben\, religiöse Praxis und die Rolle einer jüdischen Gemeinde im heutigen Berlin. \n​Anschließend hält Gemeinderabbiner Dovid Roberts einen Impulsvortrag zu mehr als 2.000 Jahren jüdischer Rechts- und Debattenkultur. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Rechtsauffassungen\, Verantwortung für die Gemeinschaft\, der Umgang mit Mehrheit und Minderheit sowie die Frage\, wie religiöse Autorität und gemeinschaftliche Mitwirkung miteinander verbunden werden. \n​Der Blick richtet sich ausdrücklich auf die Gegenwart: Wie funktioniert orthodoxes Gemeindeleben heute in einer pluralistischen und demokratischen Stadt wie Berlin? Welche Verantwortung tragen Rabbiner und Gemeinden gegenüber ihren Mitgliedern und gegenüber der Gesellschaft? Wie können religiöse Tradition\, Religionsfreiheit\, demokratische Teilhabe und der Schutz von Minderheiten miteinander verbunden werden? Und welche Bedeutung hat jüdische Streit- und Debattenkultur in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und antisemitischer Bedrohungen? \n​Im Anschluss diskutieren Rabbiner Dovid Roberts und Rabbiner Dovid Gernetz gemeinsam mit weiteren Gästen über diese Fragen und über die Rolle jüdischer Gemeinden in der Berliner Stadtgesellschaft. \n​Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, eigene Fragen einzubringen und mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Beim anschließenden Austausch bei Kaffee und Gebäck besteht Gelegenheit zu persönlicher Begegnung. Für unsere Gäste gibt es Kaffee\, Gebäck und Früchte. \nAnmeldung unter: https://luma.com/c6l7c3d7 .  \nAus Sicherheitsgründen bringen Sie bitte einen Lichtbildausweis mit und vermeiden große Taschen und Gegenstände.
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel\, Brunnenstr. 33\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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LOCATION:Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin\, Berlin\, 12053\, Germany
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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LOCATION:BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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