BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Berliner Demokratietag - ECPv6.17.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Berliner Demokratietag
X-ORIGINAL-URL:https://demokratietag.berlin
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Berliner Demokratietag
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260930T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260930T190000
DTSTAMP:20260818T091622Z
CREATED:20260818T091622Z
LAST-MODIFIED:20260818T091622Z
UID:10001163-1790787600-1790794800@demokratietag.berlin
SUMMARY:After Work Walk & Talk – Künstlerinnennetzwerke
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Reihe laden wir Sie herzlich auf den Balkon des Max Liebermann Hauses ein. Bei unserem After Work Walk & Talk haben Sie Gelegenheit\, Ihren Tag ausklingen zu lassen\, sich zu vernetzen und Neues kennenzulernen. Genießen Sie einen inspirierenden Abschluss Ihres Tages mit wechselnden Themen unseres Programms. \nKünstlerinnennetzwerke\nIm Rahmen unserer Dokumentation Liebermanns Welt widmen wir uns dem spannenden Thema Künstlerinnennetzwerke. Ausgehend von Martha Liebermann\, die als aktive Netzwerkerin und Fördererin des Vereins der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (gegründet 1867) die Kunstszene ihrer Zeit mitprägte\, diskutieren wir\, wie Künstlerinnennetzwerke damals wie heute Sichtbarkeit\, Austausch und Professionalisierung ermöglichen. \nMit Yolanda Kaddu-Mulndwa (SALOON-Network Berlin)\, Friederike Jokisch (Verein der Berliner Künstlerinnen 1867) und Julia Moritz (Stiftung Brandenburger Tor) – drei Expertinnen für Kunstgeschichte\, Netzwerke und zeitgenössische Künstlerinnenverbände – beleuchten wir die historische und aktuelle Bedeutung dieser Strukturen. Wie organisierten sich Künstlerinnen im 20. Jahrhundert? Welche Rolle spielen solche Netzwerke heute? Und was können wir von Martha Liebermanns Engagement lernen? \nDas Event verbindet historische Einblicke mit aktuellen Debatten und lädt zum Austausch ein – für Fachpublikum und Interessierte gleichermaßen. \nEine Anmeldung ist möglich ab 11.09.2026 über www.stiftungbrandenburgertor.de/veranstaltungen
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/after-work-walk-talk-kuenstlerinnennetzwerke/
LOCATION:Stiftung Brandenburger Tor – Max Liebermann Haus\, Pariser Platz 7\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
CATEGORIES:Mitte
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2026/07/20240322_AFTER-WORK-WALK-Talk_800px.jpg
ORGANIZER;CN="Stiftung Brandenburger Tor":MAILTO:info@stiftungbrandenburgertor.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260930T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260930T203000
DTSTAMP:20260827T125316Z
CREATED:20260817T080700Z
LAST-MODIFIED:20260827T125316Z
UID:10002243-1790791200-1790800200@demokratietag.berlin
SUMMARY:Democracy Upgrade – KI kann Demokratie
DESCRIPTION:Im Monat der Demokratie fragen wir: Wie kann KI Demokratie stärken – statt sie zu schwächen?\nKünstliche Intelligenz verändert\, wie Politik gemacht\, Verwaltung organisiert und gesellschaftliche Debatten geführt werden. Sie kann neue Möglichkeiten schaffen\, mehr Menschen zu beteiligen\, Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen und demokratische Prozesse zu stärken. Gleichzeitig wachsen die Risiken: Desinformation\, Manipulation und Intransparenz können demokratische Institutionen und Prozesse untergraben. \nGerade für Berlin stellt sich deshalb die Frage: Wie sieht Demokratie im KI-Zeitalter aus? Und wie können wir KI so gestalten und einsetzen\, dass sie demokratische Prozesse und Teilhabe stärkt? \nÜber diese Fragen diskutieren: \n\nDr. Maren Jasper-Winter\, Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Schirmherrin der Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“\nDr. Vivien Benert\, Innovation Lead für Digitale Öffentlichkeit beim gemeinnützigen Thinktank Agora Digitale Transformation\nDr. Nikolai Horn\, Bereich Forschung und Projekte des iRights.Lab\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem iRights.Lab. \nDie Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“ bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Wirtschaft\, Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam Leitlinien für eine zukunftsorientierte Berliner KI Politik zu entwickeln. \nDie Teilnehmerplätze sind leider begrenzt. Eine Anmeldung über unsere Webseite und der Erhalt einer Anmeldebestätigung sind für eine Teilnahme an der Veranstaltung somit zwingend erforderlich.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/democracy-upgrade-ki-kann-demokratie/
LOCATION:Frizzforum\, Plenum\, Friedrichstraße 23\, Berlin\, Berlin\, 10969\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2026/08/Titelbild_Demokratie-KI_VA.png
ORGANIZER;CN="Friedrich-Naumann-Stiftung f%C3%BCr die Freiheit":MAILTO:service@freiheit.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260930T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260930T200000
DTSTAMP:20260730T074527Z
CREATED:20260730T074527Z
LAST-MODIFIED:20260730T074527Z
UID:10001155-1790793000-1790798400@demokratietag.berlin
SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/no-border-lasts-forever/
LOCATION:BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
CATEGORIES:Mitte
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2026/07/No-Border-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Berlin Museum":MAILTO:info@berlin.museum
END:VEVENT
END:VCALENDAR