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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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SUMMARY:Jung sein in unsicheren Zeiten. Dokumentarfilme „Brief an Berlin“ und „Teen Angst“
DESCRIPTION:Datum: Donnerstag\, 24.September 2026\, Einlass 18 Uhr\, Beginn 18:30\nOrt: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt\, Bat-Yam-Platz 1\, 12353 Berlin-Bezirk Neukölln \nWas heißt es\, mit einem Krieg ins Erwachsen sein hinein zu wachsen? Der Abend fragt nach Wegen und Formen des Ankommens und Heimatfinden in einer Welt voller Unsicherheit. Was bedeutet Zugehörigkeit und wie sortieren sich Vorstellungen über die eigene Identität und Zukunft neu\, wenn Perspektiven wechseln? Was erwarten junge Erwachsene von sich selbst\, einer Stadt wie Berlin\, und von der Welt? \nZwei dokumentarische Kurzfilme eröffnen persönliche Perspektiven auf das Erwachsenwerden in einer von Unsicherheit geprägten Zeit. Beide Filme entstanden in kollaborativen Filmworkshops\, in denen junge Menschen ihre eigenen Erfahrungen\, Fragen und Gefühle in filmische Bilder übersetzten. Filme und Gespräch auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung. \nBrief an Berlin (11 Min.\, 2026) ist eine filmische Annäherung an die Stadt aus der Sicht junger Berliner*innen. Ausgehend von Videotagebüchern\, gemeinsamen Workshops und Exkursionen entwickeln sie einen sehr persönlichen Blick auf Berlin. Assoziative und metaphorische Bilder erzählen von Zugehörigkeit\, Fremdheit\, Erinnerungen und den vielfältigen Beziehungen zwischen Menschen und urbanen Räumen. Brief an Berlin ist ein Projekt der Ev. Jugendbildungsstätte Haus Kreisau Berlin und der Ev. Akademie zu Berlin im Rahmen der Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung\, unter Leitung von Ulrike Eichler & Hannah Schilling\, künstlerische Leitung waren Gabriela Zorn und Jan Wagner. \nTeen Angst (38 Min.\, 2024) begleitet neun junge Ukrainerinnen\, die teils in der Ukraine leben\, teils nach Deutschland fliehen mussten. Als Ko-Autorinnen ihres Films erzählen sie offen von ihrem Alltag im Schatten des Krieges\, von Angst\, Verlust und Trennung\, aber auch von Freundschaft\, Hoffnung und der Suche nach Geborgenheit. So entsteht ein eindringliches\, vielstimmiges Porträt einer Generation\, die unter außergewöhnlichen Bedingungen ihren eigenen Weg ins Erwachsenenleben sucht. Teen Angst ist eine Produktion von Plattform Tu (Ukraine) und bridgeworks (Deutschland) unter der Regie von Inga Pylypchuk. \nIm Anschluss an die Filmpräsentationen diskutieren Protagonist*innen und Ko-Autor*innen der Filme gemeinsam mit den Regisseurinnen Inga Pylypchuk und Gabriela Zorn übers Erwachsenwerden in unsicheren Zeiten. \nEine Veranstaltung von CineMova Ukrainian Empowerment Network e.V. und der Evangelischen Akademie zu Berlin im Rahmen des Migrantas e.V.-Projekts „Parcours der Stimmen Europas – Mehrsprachige Veranstaltungen“\, gefördert durch das Förderprogramm „Berlin lebt Europa 2026“ der Senatskanzlei Berlin – Der Regierende Bürgermeister und vom Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung\, in Kooperation mit der Stadtbibliothek Neukölln. \nFür die Planung erbeten wir eine Anmeldung bis zum 20. September über: https://forms.gle/75jJ1FWgrYJ8pA4F7 \nEine spontane Teilnahme ist möglich.
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \nDie Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einem Abend über mehr als 2.000 Jahre jüdische Rechts- und Debattenkultur ein. \nGemeinderabbiner Dovid Roberts gibt einen Impuls zu jüdischem Recht\, Verantwortung\, Mehrheit und Minderheit sowie dem Verhältnis von religiöser Autorität und gemeinschaftlicher Mitwirkung. Zuvor führt Rabbiner Dovid Gernetz durch die historische Hofsynagoge und gibt Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben in Berlin. \nAnschließend diskutieren beide mit Dr. jur. Timur Husein\, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Verfassungsrechtler\, Sarah Serebrinski\, Geschäftsführerin des Rabbinerseminars zu Berlin\, und Golda Ita Afanasev\, Programmdirektorin der Lauder Yeshurun. \nDas Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, Fragen einzubringen. Danach gibt es Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Kaffee\, Gebäck und Früchten. \nAnmeldung:\nhttps://luma.com/c6l7c3d7 \nAus Sicherheitsgründen bitten wir um einen Lichtbildausweis und darum\, große Taschen zu vermeiden.
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel\, Brunnenstr. 33\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Mitmacht 2026 x reCampaign Festival
DESCRIPTION:Mitmacht ist das Demokratiefestival für kollektive Strategien: Ein Mal im Jahr kommen Expert*innen aus der deutschsprachigen Demokratiewelt zusammen\, um sich abzustimmen: Wie können wir als demokratische Kräfte zielgerichtet an einem Strang ziehen\, um so schneller\, resilienter und wirksamer zu werden? Denn wenn wir es schaffen\, gemeinsame Sache zu machen\, kann eine neue Mitmacht entstehen. Sei dabei. \n2026 findet Mitmacht in Kooperation mit der reCampaign statt: Hier verbinden wir kollektive Strategie mit Campaigning-Praxis – und schaffen Raum für Bewegung. \nWer? \nMenschen aus Zivilgesellschaft\, Medien\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung\, Politik\, aber auch engagierte Bürger*innen\, die eine handlungsfähige Demokratie wollen. \nWas?\nÜber 60 Panels\, Keynotes und Workshops sowie ein vielseitiges Kunst-und Kulturprogramm von Demokratieakteur*innen aus dem DACH-Raum. \nWo?\nMitmacht 2026 x reCampaign beginnt am Mittwoch\, den 23. September um 14 Uhr mit einem Soft Launch und endet am Samstag\, den 26. September um 12 Uhr. Versucht eure Reise so zu planen\, dass ihr von Anfang an dabei sein könnt. Ihr seid Mitmacht!
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LOCATION:SRH University | Campus Berlin\, Sonnenallee 221 A-F\, Berlin\, Berlin\, 12059\, Germany
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SUMMARY:„Never again and again and again“ – Gefährdet KI die Erinnerung an den Holocaust?
DESCRIPTION:Von KI generierte Beiträge zum Holocaust\, insbesondere Fotos\, überschwemmen derzeit die sozialen Medien. Es wird immer schwieriger\, zwischen authentischen Bildern und gefälschten Inhalten zu unterscheiden. Dies stellt eine unmittelbare Gefahr für die Erinnerungskultur an das NS-Unrecht dar und trägt zur Leugnung des Holocaust sowie zu historischer Indifferenz bei. \nDiese Bilderflut untergräbt das Vertrauen in historisch-politische Bildung\, Medien\, Museen und trägt somit auch zur Erosion unserer Demokratie bei. Anfang des Jahres haben daher Einrichtungen der historisch-politischen Bildung einen offenen Brief verfasst\, der ein konsequentes Vorgehen gegen KI-generierte Holocaustfälschungen fordert. Die Stiftung EVZ gehörte zu den Mitunterzeichner:innen. \nIn einem öffentlichen Gespräch möchten die Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft und das Museum für Kommunikation Berlin daher eine Bestandsaufnahme versuchen und folgende Fragen diskutieren: \n\nWelche Entwicklungen beobachten wir aktuell im digitalen Bereich bzgl. Holocaust Darstellung und vor allem in Bezug auf KI?\nWelche Mechanismen von Social-Media Plattformen/ Algorithmen verstärken solche Inhalte?\nWelche Strategien in der historisch-politischen Bildung/Kommunikation/musealen Arbeit um diesen Phänomenen zu begegnen?\nWelche ganz konkreten Tipps und Tools können die Expert:innnen Bildner:innen\, Kommunikator:innen und allen\, die in den sozialen Netzwerken unterwegs sind\, geben\, um KI und NICHT-KI zu unterscheiden?\nWelche Konsequenzen wird die am 2.8.26 In Kraft getretene Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten lt. EU AI Act voraussichtlich haben?\n\nEs diskutieren: \n\nMina Saidze\, Expertin für Digitalisierung und Bildung\nEva Berendsen\, Leitung Kommunikation/ Politische Bildung im Netz Anne Frank Zentrum\nModeration: Katrin Kowark\, Leitung Kommunikation Stiftung EVZ
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LOCATION:Museum für Kommunikation Berlin\, Leipziger Str. 16\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Frauen in der Gesellschaft
DESCRIPTION:Ein Workshop über Wut\, gesellschaftliche Erwartungen und Selbstermächtigung. \nFlinta-Personen lernen\, ihre Wut bewusst wahrzunehmen und als Kraft für Selbstbestimmung und Teilhabe zu nutzen.
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LOCATION:Volkshochschule Berlin Mitte\, Antonstr. 37\, Berlin\, Berlin\, 13347\, Germany
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SUMMARY:Critical Gojness?! - (Kostenfreier) Workshop zur (selbst)kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus
DESCRIPTION:Dear Gojim\, \nIhr habt vielleicht schon von Critical Whiteness gehört – einem Ansatz\, der „Weißsein“ als gesellschaftliche Norm untersucht und die eigene Verstrickung in rassistische Machtverhältnisse reflektiert. Doch was passiert\, wenn wir diesen Ansatz auf Antisemitismus und unsere eigene Position als Nicht-Jüd:innen übertragen? \nIn diesem zweitägigen Workshop laden wir euch ein\, Critical Gojness als offenen Denk- und Erfahrungsraum zu erkunden. Im Mittelpunkt steht nicht das abstrakte Verstehen von Antisemitismus\, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Verstrickung. Ausgehend vom Konzept der Gojnormativität (nach Vivien Laumann / Judith Coffey) möchten wir gemeinsam untersuchen\, wie sich diese im Alltag zeigt – in Sprache\, Wahrnehmung\, Handlungen und Haltungen. Dabei geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“\, sondern um ein ehrliches\, möglicherweise auch unbequemes Hinschauen. \nWas euch erwartet:\n– Raum für Reflexion\, Austausch und gemeinsames Nachdenken\n– Übungen\, die zur Selbstbefragung anregen\n– Erkundung neuer Perspektiven und Handlungsweisen \nWir laden euch ein:\nZum Innehalten. Zum Aushalten von Ambivalenzen. Zum gemeinsamen Lernen jenseits von schnellen Antworten. \nFür wen?\nFür alle Nicht-Jüd:innen\, die bereit sind\, sich selbst kritisch zu hinterfragen und sich auf einen offenen\, prozesshaften Lernraum einzulassen \nSamstag\, 19. September 2026\nSonntag\, 20. September 2026\njeweils 10.00 -16.00 Uhr \nin Berlin \nAnmeldung:\nBitte per E-Mail an: \nbewegte-vielfalt[at]bildungsbausteine.org \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt und ist kostenfrei.
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LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Straße der Pariser Kommune 8 A\, Berlin\, Berlin\, 10243\, Germany
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SUMMARY:Guten Tag Berlin - die etwas andere Talkveranstaltung für Berlin
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LOCATION:Kirch am Südstern\, Südstern 12\, Berlin\, 10961
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SUMMARY:Code of Conduct - Demokratische KI
DESCRIPTION:Wie kann Künstliche Intelligenz im Sinne demokratischer Werte gestaltet werden? Der Workshop mit Sibylle Würz bietet einen kompakten Einstieg in den Code of Conduct Demkoratische KI und lädt dazu ein\, gemeinsam über Chancen\, Herausforderungen und konkrete Handlungsansätze für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz zu diskutieren. \nIn Zusammenarbeit mit dem FrauenComputerZentrum (FCZB)\nAnmeldung erbeten an egon.erwin.kisch.bibliothek@lichtenberg.berlin.de\, spontane Teilnahme möglich.
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SUMMARY:Lokalpolitik hautnah: Besuch der BVV Treptow-Köpenick
DESCRIPTION:Politik passiert nicht nur im Bundestag oder im Abgeordnetenhaus – sie findet auch direkt vor unserer Haustür statt. \nBei unserem gemeinsamen Besuch der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick könnt ihr erleben\, wie Lokalpolitik tatsächlich funktioniert: Welche Themen werden diskutiert? Welche Entscheidungen werden für den Bezirk getroffen? Und was hat das alles mit unserem Alltag zu tun? \nKommt mit uns ins Rathaus\, erlebt eine echte BVV-Sitzung und lernt gemeinsam mit den Wahllots:innen mehr darüber\, wie politische Beteiligung direkt vor Ort funktioniert. \n📍 BVV Treptow-Köpenick im Rathaus Treptow\n🕔 17. September 2026 | 17:00 Uhr\n👥 Offen für alle interessierten jungen Menschen\n💶 Kostenlos \nInteresse? Meldet euch gerne bei uns an!\nAnmeldung und weitere Infos: f.schwebel@wira-projekt.de \nDie Veranstaltung wird von Fachkräften der WiRA Projekt gGmbH begleitet.
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SUMMARY:Mini-Bürgerrat: Was leistet eine humanistische Demokratie heute?
DESCRIPTION:Demokratie lebt vom Mitdenken\, Mitreden und Mitgestalten. Sie ist mehr als ein politisches Steuerungssystem – sie ist eine ethische und moralische Rahmensetzung\, die sich in ständiger Veränderung befindet und damit ein fortlaufendes Gespräch bleibt. Was Demokratie in Tradition und Gegenwart verspricht\, begegnet im Alltag einer hochkomplexen Realität. Welche Ansprüche werden eingelöst – und wo gerät der Mensch als Bürgerin und Bürger womöglich aus dem Blick? \nIn einem Mini-Bürgerrat bringen wir Teilnehmende jeden Alters miteinander ins Gespräch. Gemeinsam diskutieren wir\, was eine humanistische Demokratie heute leisten kann und was ihr fehlt – und erarbeiten dazu konkrete Impulse und Empfehlungen. \nMögliche Ausgangsfragen: \n\nWie gehen wir mit unterschiedlichen Werten und Meinungen um\, ohne den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verlieren?\nWie viel Freiheit braucht Demokratie – und wo sind Grenzen notwendig?\nWas bedeutet es\, Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft zu übernehmen?\n\nBringen Sie gern eigene Ideen und Erfahrungen mit – ob 16 oder 76: Ihre Perspektive zählt. \nTeilnehmende maximal: 15 Personen
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SUMMARY:Demokratiewerkstatt
DESCRIPTION:Wie kann ich demokratisch mitgestalten? Was ist mir wichtig? Welche Forderungen habe ich an Politiker*innen? \nVon 10 bis 19 Uhr kannst du vorbeikommen\, dich informieren\, diskutieren\, deine Forderungen einbringen und anderen zuhören. Der Ausgangspunkt sind historische Forderungen von 1848 und 1918.
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SUMMARY:Lesung: Wir Vorkämpferinnen – damals und heute
DESCRIPTION:Liebe Frauen\, liebe FLINTA\, liebe Menschen\, \nDer Feminismus war schon immer ein äußerst vielfältiges und lebendiges Gebilde – und er geht uns auch heute alle an. \nWir laden herzlich ein zu einer (hybriden) Lesung mit Diskussion und gemütlichem Beisammensein \nwann: Mittwoch\, den 16. 9.2026\, 18.00 Uhr bis ca. 21 Uhr \nwo:       Berliner Frauenbund 1945 e.V.\, Ansbacher Str. 63\, 10777 Berlin\n(Der Zugang und die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei\,\nwir haben Platz für bis ca. 33 Menschen) \nIn einer Lesung aus ihrem neuen Buch „Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde“ nimmt die Historikerin Bianca Walther uns mit zu den Ursprüngen einer Bewegung\, die sich trotz massiver Widerstände Gehör verschaffte\, Bündnisse schmiedete und leidenschaftlich debattierte – und dabei weit mehr als das Wahlrecht erkämpfte. Außerdem erfahren wir\, warum Hedwig Dohm sich schon 1909 in Sachen Frauenfrage „wie ein Wiederkäuer“ vorkam\, warum Konflikte im Feminismus nichts Schlimmes sein müssen und was die Kämpfe der Textilarbeiterinnen von Crimmitschau mit uns zu tun haben. \nWir nehmen teil am Berliner Monat der Demokratie und bieten aus diesem Grunde für einen Teil der Veranstaltung „Wir Vorkämpferinnen – damals und heute“ auch eine Teilnahme per ZOOM an: https://us06web.zoom.us/j/82090343543 \nZur Präsenzveranstaltung können Sie sich anmelden unter folgendem Anmeldelink
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SUMMARY:Info-Veranstaltung zu den Berliner Wahlen 2026 – Worum gehts?
DESCRIPTION:Berliner Wahlen 2026: Wer wählt was\, wie und warum? \nEin Wahlvorbereitungs-Workshop \nAm 20. September 2026 finden in Berlin gleich zwei Wahlen statt\, die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und die Wahlen zu den Berzirksverordnetenversammlungen (BVV). Wahlberechtigt sind für die Wahl zum Abgeordnetenhaus alle deutschen Staatsbürger:innen – diesmal schon ab 16 Jahren. Bei den BVV-Wahlen dürfen darüber hinaus auch EU-Bürger:innen\, die in Berlin leben\, ihre Stimme abgeben. \nWählengehen ist wichtig in einer demokratischen Gesellschaft. Und doch ist Wählengehen nichts\, was wir täglich tun. Deshalb ist es gut\, das Wissen über das Wählengehen immer wieder aufzufrischen. Der Workshop bietet Basisinfos zum informierten Wahlgang. \nInhalt des Workshops:\nWas genau wird gewählt am 20.09.26?\nWer darf wählen? Wer nicht?\nWarum ist Wählengehen wichtig?\nWie wird gewählt? Was ist die Erststimme\, was die Zweitstimme?\nWelche Parteien gibt es? Und woher weiß ich\, wen ich wählen will? \nParteilich neutral!\nWen SIE dann wählen\, das wissen SIE am besten! Unsere Workshops sind parteilich neutral. Wir geben keinerlei inhaltlichen Wahl-Empfehlungen. \nKostenfrei \nIn Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung
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SUMMARY:Vor der Wahl: Gemeinsam Fakten checken
DESCRIPTION:Wie lässt sich überprüfen\, ob eine Behauptung stimmt? Welche Quellen sind vertrauenswürdig? Und wie lässt sich erkennen\, ob Bilder oder Videos echt oder manipuliert sind? \nDer praxisnahe Workshop vermittelt die Grundlagen des Faktencheckens. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur Bewertung von Quellen\, zur Überprüfung von Bildern und Videos sowie zum Abgleich von Informationen mit verlässlichen Daten und Dokumenten. \nAnschließend werden in kleinen Gruppen Behauptungen aus dem Wahlkontext recherchiert und die erlernten Methoden praktisch angewendet. Eigene Beispiele aus sozialen Medien oder anderen Quellen\, deren Wahrheitsgehalt fraglich erscheint\, können gerne eingebracht und gemeinsam überprüft werden.
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SUMMARY:Streitbar\, aber Seite an Seite – Wie Zusammenarbeit in polarisierten Zeiten gelingt
DESCRIPTION:Was bedeutet eine zunehmend spürbare Polarisierung für das Zusammenleben in Berlin? Wie können Menschen mit unterschiedlichen Meinungen\, Erfahrungen und Hintergründen miteinander im Gespräch bleiben? Und was braucht es\, damit aus Differenzen nicht nur Abgrenzung\, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit entstehen? \n\n\n \nAm Internationalen Tag der Demokratie und fünf Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl laden wir zur Diskussion darüber ein\, wie demokratische Zusammenarbeit in polarisierten Zeiten gelingen kann. \n\n\n \nMit Impulsen von Dr. Nadja-Raphaela Baer\, Leiterin der Geschäftsstelle der Einstein Research Unit „Coping with Affective Polarization“\, und Georg Dietz\, Journalist und Buchautor. In der anschließenden Diskussion sind mit dabei: \n \n\nBürgerrat Marzahn-Hellersdorf\, aus dem bundesweiten Modellprojekts „Klima trifft Kommune“\, mit \n\nDominik Chadid\, Klimaschutzbeauftragter des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf von Berlin\n\n\n\nRaiko Hannemann\, Vorstand des Vereins Demokratie. Gerechtigkeit. Bürgerräte Marzahn-Hellersdorf . Der Verein engagiert sich seit langer Zeit im Bezirk\n\n\n\n\n\nIna Metzner\, wissenschaftliche Mitarbeiterin nexus Institut\, Projektleitung im Dialogprozess Tempelhofer Feld\n\n\n\nLaura Kiehne\, Gründerin des Vereins Respektraum e.V\n\n \n\n\n \nEin abschließendes Get-Together bietet Raum für den informellen Austausch bei Getränken und Snacks im Café Urania. \nEinlass: 16:30 UhrDiskussion: 17:30 Uhr – 19:00 UhrGet-Togehter: 19:00 – 20:30 Uhr \nBitte melden Sie sich über folgenden Link an: https://demokratietag.berlin/diskussion-demokratietag-2026-streitbar-aber-seite-an-seite/#anmeldung
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SUMMARY:Tag der Demokratie - Kiez trifft Politik!
DESCRIPTION:Demokratie erleben. Mitreden. Mitmachen. \nWie funktioniert Politik eigentlich? Welche Aufgaben hat ein Abgeordneter? Und wie kann jede und jeder unsere Demokratie aktiv mitgestalten? \nBeim Tag der Demokratie laden wir Sie und Ihre Familie herzlich zu einem abwechslungsreichen Nachmittag vor dem Bürgerbüro von Lars Bocian ein. \nFreuen Sie sich auf unsere Demokratie-Rallye mit spannenden Fragen rund um Politik und Demokratie. Lernen Sie spielerisch\, wie demokratische Entscheidungen entstehen und warum jede Stimme zählt. \nNutzen Sie außerdem die Gelegenheit\, Lars Bocian persönlich kennenzulernen\, Ihre Fragen zu stellen und mit ihm über die Themen zu sprechen\, die Pankow Nord bewegen.
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LOCATION:Bürgerbüro Lars Bocian\, Dietzgenstraße 87\, Berlin\, Berlin\, 13156\, Germany
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SUMMARY:2. Demokratietag in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek: Was hält uns zusammen - Wie Emotionen Demokratie beeinflussen?
DESCRIPTION:Am 15. September\, dem Internationalen Tag der Demokratie\, laden Mutwerk e. V. und das Netzwerk Demokratiebildung zum 2. Demokratietag in die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek ein. \nUnter dem Motto „Was hält uns zusammen? – Wie Emotionen Demokratie beeinflussen“ geht es um die Rolle von Gefühlen. Wie können aus Angst und Wut Zuversichtlichkeit und Mut entstehen? \nVon 11 bis 19 Uhr erwartet Sie ein vielfältiges\, kostenfreies Programm mit Workshops\, Mitmach-Ständen\, Keynotes und einer Lesung – für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. \nDer Demokratietag lädt dazu ein\, ins Gespräch zu kommen\, neue Perspektiven kennenzulernen und demokratische Kompetenzen im Alltag zu stärken. \nWeitere Informationen unter: Mutwerk.org \nEintritt: frei. Ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:STARKE SEITEN\, STARKE WORTE: Die Zukunft unserer Stadt – eine Diskussion zu den anstehenden Berliner Wahlen
DESCRIPTION:Am 20. September wählen wir Berliner:innen unser nächstes Abgeordnetenhaus sowie die Bezirksverordnetenversammlungen. \nViele von uns stellt das vor Fragen: Wähle ich dieselbe Partei wie immer\, oder ist meine Stimme diesmal bei einer anderen Partei besser aufgehoben? Wem traue ich gerade am ehesten zu\, das Leben in meiner Stadt besser zu machen? \nUnd ist es jetzt richtig\, strategisch zu wählen\, oder doch lieber idealistisch? \nBei diesem Event wollen wir uns genau über solche Fragen austauschen: Wir werden Fragen\, Meinungen und Argumente suchen und gemeinsam nachdenken\, ohne zu versuchen\, uns gegenseitig von einer Wahlentscheidung zu überzeugen. \nUm das Event durchzuführen\, haben wir „Das Diskussions-Experiment“ eingeladen\, eine Veranstaltungsreihe\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, neue Methoden zu entwickeln\, die Diskussionen in Gruppen konstruktiver\, inspirierender und entspannter machen. \nJetzt anmelden
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SUMMARY:CCCberlin x POOL: Über künstlerische Praktiken zwischen Performance und Film
DESCRIPTION:What does choreographic filmmaking mean today? Together with POOL – Movement Art Film Festival Berlin\, we invite you to an open discussion with artists working across performance and film. \nThe conversation will explore artistic practices at the intersection of disciplines: How do dance and cinematic movement come together to create a distinct artistic format? How do productive translations between the different art forms emerge? What new audiences or modes of engagement open up when dance and film merge? Join us for a moderated exchange on creative processes\, perspectives\, and current approaches. \nWith\nElysa Wendi | filmmaker and choreographer (Hong Kong)\nMaja Zimmerlin | filmmaker and choreographer (Berlin) and\nLouise Coetzer und Oscar O’Ryan – darkroom contemporary | performance and filmmaking (Kapstadt) \nmoderated by Sarah Möller | Dramaturge and Curator (Berlin) \nIn the series Moving Images \nLanguage: English spoken language. Questions and comments in spoken German are welcome \nTarget group: Professionals in Performing Arts\, Visual Arts and Film / Media \nRegistration: Via the online form by 7 September 2026. \n\nThis event is presented in cooperation with POOL – Movement Art Film Festival Berlin. \nAfter the discussion\, the closing film screening of the festival will take place at 19:30\, followed by a get-together. \nThe 19th edition of POOL – Movement Art Film Festival Berlin will take place from 9 to 12 September 2026 at DOCK 11\, Berlin. Further information about the festival programme can be found here: https://pool-festival.de/
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/cccberlin-x-pool-ueber-kuenstlerische-praktiken-zwischen-performance-und-film/
LOCATION:Theaterhalle DOCK 11\, Kastanienallee 79\, Berlin\, 10435\, Germany
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SUMMARY:Kiezfest - Demokratie wählen in Berlin und für Europa
DESCRIPTION:Vor den Berliner Wahlen im September 2026 feiern wir. Die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf\, Kirstin Bauch\, wird unser Fest eröffnen. Ein buntes Programm mit Musik\, Tanz und vielen Ständen mit interessanten Angeboten sorgt für gute Unterhaltung. 8 demokratische Parteien sind mit Info-Ständen vor Ort. Deren Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus stehen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem bietet das „Mobile Wahllokal“  – nicht nur Erstwähler*innen – einen guten Anlass\, sich mit der parlamentarischen Demokratie zu befassen. Die Europäische Akademie Berlin e.V. liefert zusätzliche Informationen. \nNachbar*innen und soziale Einrichtungen\, Schulen und Gewerbetreibende aus der Umgebung sind ebenso dabei wie das Jugendamt\, die Seniorenvertretung\, die Jugendkunstschule\, die Bibliothek\, die Omas und die Eltern gegen Recht u.a. \n  \nDer Europa-Beauftragte des Bezirks unterstützt unsere Veranstaltung ebenfalls.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/kiezfest-demokratie-waehlen-in-berlin-und-fuer-europa/
LOCATION:Leon-Jessel-Platz\, Sigmaringer /Wegener Straße\, Berlin\, Berlin\, 10713\, Germany
CATEGORIES:Charlottenburg-Wilmersdorf
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SUMMARY:Gesellschaftscafé: „Das darf man doch wohl noch sagen!“ - Meinung zwischen Freiheit und Würde
DESCRIPTION:Demokratie lebt vom Austausch politischer Meinungen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Doch es gilt nicht ohne Schranken. Eine Grenze ist erreicht\, wenn die Würde des Menschen verletzt wird. Gerade in den Sozialen Medien wird diese Grenze oft überschritten. Menschen werden als Angehörige von Gruppen in den Auseinandersetzungen herabgewürdigt\, einzelne Politikerinnen bzw. Politiker müssen sich Beleidigungen gefallen lassen. Doch: Müssen sie das? Anders gefragt: Was darf man sagen – und was nicht? Wo liegen die Grenzen des Zulässigen – und warum ist das gar nicht so leicht zu sagen? Darüber und über Fragen\, die sich daran anschließen\, wollen wir sprechen.
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LOCATION:Nachbarschaftshaus Lilienthal\, Schütte-Lanz-Straße 41/43\, Berlin\, 12209\, Germany
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SUMMARY:„Jung\, ostdeutsch\, rechtsextrem.“ Radikalisierung zwischen Schule\, Jugendarbeit und Social Media.
DESCRIPTION:Der interaktive Themenabend beleuchtet Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen sowie den Einfluss „neurechter“ Jugendgruppen\, insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Nach einer Einführung durch Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) werden anhand konkreter Beispiele Herausforderungen für den schulischen Alltag und die Jugendarbeit dargestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung kommen die Teilnehmenden ins Gespräch: thematischen Kleingruppen bieten den Rahmen für den Austausch über Erfahrungen\, Fragen und praxisnahe Lösungsansätze. \nDie Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem BDKJ Diözesanverband Berlin.
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SUMMARY:KINO & DEMOKRATIE
DESCRIPTION:KINO & DEMOKRATIE\nEmotionen im Großformat\nDemokratie lebt von Begegnung. In einer Gesellschaft\, in der Lebenswelten immer stärker auseinanderdriften und Öffentlichkeit zunehmend in individuelle Medienwelten zerfällt\, werden gemeinsame Erfahrungsräume wichtiger denn je. Orte\, an denen Menschen nicht nur neben-einander existieren\, sondern miteinander etwas erleben\, fühlen und ins Gespräch kommen. Kinos sind solche Orte. Sie verbinden Menschen über geteilte Emotionen\, unabhängig von Alter und Herkunft. Die Auftakt-Veranstaltung der Dialogreihe „Kino & Demokratie“ diskutiert\, welchen Beitrag Kinos für gesellschaftliche Teilhabe und Zusammenhalt leisten\, und wie diese öffentlichen Begegnungsräume gestärkt werden können. \nMittwoch\, 9. September\, Cineplex Alhambra\, Seestraße 94\, 13353 Berlin \n\nab 18:00 Uhr: Einlass & kleiner Empfang\n\n18:30: Exklusives Screening LIEBLINGSMENSCHEN\nca. 20:15 Uhr: Paneldiskussion Kino & Demokratie – Emotionen im Großformat\n\nGesprächsrunde mit: \n\nDr. Hauke Lehmann\, wissenschaftlicher Mitarbeiter\, Seminar für Filmwissenschaft\, Freie Universität Berlin\nMartin Rabanus\, MdB\, Kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion\nDr. Anja Weisgerber\, MdB\, Stv. Fraktionsvorsitzende für Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion\nSenior*innen des wöchentlichen Film Café im Alhambra\n\nModeriert von Thembi Wolf\, Autorin und Kulturjournalistin\n\nEin Anmeldung ist hier bis zum 04.09. möglich. Bitte beachten Sie\, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist und eine Anmeldung noch keine Zusage zur Veranstaltung bedeutet. \nNach ihrer Anmeldung bekommen Sie zeitnah von uns eine Rückmeldung ob eine Teilnahme noch möglich ist.
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LOCATION:Cineplex Alhambra\, Seestraße 94\, 13353 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 13353\, Germany
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SUMMARY:Politik und Unternehmen im Dialog
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Berliner Wahlen im September 2026 laden wir zum direkten Austausch mit Bezirkskandidat:innen aus Kommune\, Land und Bund ein – nah am Kiez und offen für Ihre Fragen. Den Anfang macht das Gespräch mit der CDU Berlin-Mitte\, vertreten durch Daniela Fritz und Carsten Spallek. \nDie Themen sind so vielfältig wie unser Bezirk: Es geht um Sauberkeit und Sicherheit im Kiez\, um mühselige Schulkooperationen vor Ort und um die Frage\, wie bezahlbares Wohnen in Berlin gelingen kann. Aber auch überregionale und internationale Themen wie der AfD-Prüfantrag\, der Krieg in der Ukraine und der Nahostkonflikt kommen zur Sprache. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, mit Daniela Fritz und Carsten Spallek ins direkte Gespräch zu kommen\, Fragen zu stellen und eigene Anliegen einzubringen.
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SUMMARY:Demokratie im Dialog: Antimus­li­mi­schem Rassismus wirksam begegnen – Welche politi­schen Antworten braucht Berlin?
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Berliner Wahlen laden wir am 9. September zu einer Fachtagung mit den Berliner Parteien zum Thema antimuslimischer Rassismus ein.\nAntimuslimischer Rassismus stellt eine zunehmende Herausforderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere demokratische Kultur dar. Die Zahl der dokumentierten Vorfälle für das Jahr 2025 bewegt sich mit 975 Vorfällen in Berlin auf einem hohen Niveau. Wobei von einem erheblichen Dunkelfeld ausgegangen werden muss. \nDiese Entwicklung macht deutlich\, dass entschlossenes politisches Handeln erforderlich ist. Vor diesem Hintergrund planen wir eine Diskussionsveranstaltung mit Vertreter*innen der Berliner Parteien (angefragt: CDU Berlin\, Die Linke Berlin\, Bündnis 90/Die Grünen Berlin\, SPD Berlin). Im Mittelpunkt stehen die politischen Antworten der Parteien auf antimuslimischen Rassismus\, ihre Einschätzung wirksamer Maßnahmen und Strategien sowie ihre Prioritäten für die kommende Legislaturperiode. Dabei geht es ebenso um Prävention und Demokratieförderung wie um den Schutz Betroffener\, den Abbau struktureller Benachteiligungen und die Stärkung eines respektvollen gesellschaftlichen Miteinanders. \nWann?\nMittwoch\, den 9. September 2026 von 13:30 bis 18:30 Uhr \nWo?\nBerlin \nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an Vertreter*innen aus Politik\, Zivilgesellschaft\, Verwaltung und Fachpraxis und bietet Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
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SUMMARY:Köpenicker Salon: Lesung „Heimat suchen – Heimat finden“
DESCRIPTION:„Heimat suchen – Heimat finden“ Lesung und Gespräch mit Asya Aldiri  \n„Ich trug meine Heimat nicht im Koffer. Ich trage sie in meinem Herzen.“ \nSie hat Grenzen überquert\, Verluste getragen und nie aufgehört\, an ein neues Zuhause zu glauben. Denn Heimat ist mehr als ein Ort – sie ist ein Gefühl. Sie entsteht dort\, wo Hoffnung wächst\, Menschen einander mit Respekt begegnen und sich Fremdsein in Vertrauen wandeln kann. \nAsya Aldiri kam als Geflüchtete nach Deutschland. Allein mit zwei Töchtern in einem fremden Land. Eine große Herausforderung\, die sie mit viel Mut und Engagement meisterte. Heute arbeitet sie selbst als Beraterin für die Arbeitsmarktintegration erwachsener Zuwanderer und engagiert sich ehrenamtlich.
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SUMMARY:Lass uns reden | Berlin vor der Wahl
DESCRIPTION:Bezahlbarer Wohnraum\, gute Schulen\, Jugendclubs oder ein verlässlicher Nahverkehr – viele Themen\, die den Alltag in Berlin prägen\, stehen auch im Mittelpunkt des Wahlkampfs. \nGemeinsam mit Berliner Politikjournalistinnen und Politikjournalisten werfen die Teilnehmenden einen Blick auf die Pläne der Parteien und diskutieren\, welche Auswirkungen sie auf das Leben in der Stadt haben könnten. \nEigene Fragen und Perspektiven sind willkommen. Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache gedolmetscht.  \nMit Anmeldung! \nDie Veranstaltungsreihe Lass uns reden ist eine Kooperation der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und der ZLB. Einmal pro Quartal widmen wir uns aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen – moderiert von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Netzwerk der Schwarzkopf-Stiftung.
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SUMMARY:Demokratie braucht Kommunikation
DESCRIPTION:Wann ist eine politische Aussage fair und wann manipulativ? Wie erkennt man manipulative Rhetorik? Was macht eine faire Debattenkultur aus – auch im eigenen Unternehmensalltag? Darüber möchten wir mit Mirko Lange\, Gründer der NGO Democracy Intelligence\, diskutieren. Mit dem Democracy-Score hat sein Team ein Bewertungssystem entwickelt\, das die Qualität politischer Kommunikation messbar macht\, wie ein Nutri-Score für Fakten\, Fairness und demokratischen Diskurs.
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SUMMARY:Grundbildung stärkt Berlin: Fachgespräch zum Welt-Alphabetisierungs-Tag
DESCRIPTION:Rund jede achte erwachsene Person in Berlin hat große Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. Das erschwert vielen Menschen den Alltag: Sie verstehen Behördenpost nicht sicher\, füllen Anträge nur mit Unterstützung aus und finden sich in Gesundheitsinformationen\, Verträgen oder digitalen Formularen schwer zurecht. Auch wenn sie soziale Unterstützung nutzen oder sich politisch informieren und beteiligen möchten\, stoßen sie auf Hürden. \nBeim Fachgespräch sprechen politische Unterstützer:innen der Berliner Grundbildungslandschaft über die Rolle und Bedeutung von Grundbildung für aktuelle und künftige gesellschaftliche Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht die Frage\, welche Beiträge Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft\, soziale Träger und weitere Akteur:innen leisten können\, um soziale Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit zu stärken und dem Arbeitskräftemangel mit besseren Zugängen zu Bildung und Arbeit zu begegnen. \nAuf dem Podium sprechen Lars Bocian\, MdA (CDU)\, Dr. Maja Lasic\, MdA (SPD)\, Franziska Brychcy\, MdA (Die Linke) und Tonka Wojahn\, MdA (Bündnis 90/Die Grünen). Moderiert wird das Gespräch von Peter-Michael Zernechel\, Pressesprecher Sozialverband Deutschland.
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