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SUMMARY:Podiumsdiskussion im Brunnenviertel zur Abgeordnetenhauswahl
DESCRIPTION:Am Montag\, den 7. September\, laden wir von 18 bis 21 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) ins OPZ | Stadtteilzentrum zur Diskussion mit den Direktkandidat*innen des Wahlkreises ein: Daniela Fritz (CDU)\, Deike Janssen (Die LINKE)\, Dr. Maja Lasić (SPD) und Tarek Massalme (Bündnis 90/Die Grünen). Mit dabei sind außerdem Vertreter*innen des Berliner Bündnisses gegen Waffenproduktion und der Initiative Deutsche Wohnen & Co. enteignen.\n\nIm Mittelpunkt stehen konkrete Fragen aus der Stadt und dem Kiez: Wie kann bezahlbarer Wohnraum gesichert und der Volksentscheid zur Vergesellschaftung umgesetzt werden? Wie positioniert sich die Politik zur Waffenproduktion am Humboldthain? Welche Antworten gibt es auf den zunehmenden Rechtsruck und gesellschaftliche Spaltung? Und was braucht es für eine lebenswerte Stadt – bei Verkehr\, ÖPNV\, Müll und Klima?\n\nWir wollen wissen\, welche konkreten politischen Entscheidungen die Kandidat*innen treffen wollen und welche Prioritäten sie setzen. Kommt vorbei\, bringt eure Fragen mit und diskutiert mit!\n\nDer Raum ist rollstuhlgerecht. Für weiteren Unterstützungsbedarf melden Sie sich gern jederzeit bei uns. \nEine Kooperation des Stadtteilzentrums | Olof-Palme-Zentrum und dem Projekt Demokratie-Mitte/Nachbarschaftsetage/Fabrik Osloer Straße.
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SUMMARY:Zu viel Ich\, zu wenig Wir? Wie Gesellschaft auseinanderdriftet
DESCRIPTION:Gerade in Wahlmonaten werden Fragmentierung und Spaltung der Gesellschaft besonders deutlich. Oft begleitet von der Frage: Wie sollen wir nach dem Urnengang wieder miteinander ins Gespräch kommen? \nDemokratie braucht Gemeinschaft. Sie braucht Orte\, privat wie öffentlich\, an denen Menschen mit ihren verschiedenen Einstellungen und Lebensformen aufeinandertreffen. Doch gerade diese gemeinschaftlichen Orte verschwinden real oder aus dem Bewusstsein – Nachbarschaften\, Vereine\, Kirche\, Kulturorte. \nIn unserer digitalisierten Gesellschaft ist es einfach geworden\, sich nur noch mit Gleichgesinnten zu umgeben\, sei es im Netz oder im Alltag. In der eigenen Blase wird bequem bestätigt\, was man sowieso schon zu wissen glaubte\, und jede Abweichung davon wird ohne echte Auseinandersetzung als falsch abgetan. \nInmitten der aufgeheizten Stimmung fragen wir uns: Woher kommt dieses kommunikative Versagen? Verlieren wir unseren Gemeinschaftssinn? Denn nichts bringt Menschen mehr dazu\, respektvoll miteinander umzugehen und einander zuzuhören\, als geteilte Erfahrungen. Deshalb wollen wir miteinander diskutieren\, was unsere Gesellschaft spaltet. Erleben wir zu viel Ich und zu wenig Wir? \nEs diskutieren die Kulturwissenschaftlerin Annekathrin Kohout\, geboren in Gera\, die politische Soziologin Céline Teney\, geboren in Belgien\, und die politische Beraterin und Autorin Nora Zabel. Moderiert von Sibylle Anderl (DIE ZEIT) und Kathrin Kühn (Deutschlandfunk). \nIm Anschluss gibt es bei einem Empfang im Foyer die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit den Podiumsgästen. \nÜber das ZEIT Forum Wissenschaft \nDas ZEIT Forum Wissenschaft ist eine Kooperation der Wochenzeitung DIE ZEIT und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS mit dem Deutschlandfunk\, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Humboldt Forum. Die Veranstaltungsreihe bringt viermal jährlich herausragende Expert*innen mit einem interessierten Publikum zusammen. Live vor Ort und im Radioprogramm des Deutschlandfunks werden Themen aus allen Bereichen der Wissenschaft erörtert und intensiv diskutiert. \nAuf dem Podium \nCéline Teney ist Professorin für Makrosoziologie an der Freien Universität Berlin. Sie hat an der Université Libre de Bruxelles\, Belgien\, promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der politischen Soziologie und Soziologie der Migration. \nNora Zabel wurde 1996 in Hagenow\, Mecklenburg-Vorpommern\, geboren. Sie trat als 15-Jährige in die CDU ein und engagierte sich im Wahlkampf für Angela Merkel. 2025 machte sie in Heidelberg ihren Master in Politikwissenschaften. Sie war als Campaignerin in der Parteizentrale der CDU tätig und arbeitete zuletzt für die CDU-Politikerin und Staatsministerin im Auswärtigen Amt Serap Güler. Heute ist sie als politische Beraterin tätig. 2025 erschien ihr Buch „Vereint in Zerrissenheit – Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten“ im Verlag Droemer Knaur. \nSibylle Anderl leitet das Ressort Wissenschaft der ZEIT. Sie studierte Physik und Philosophie in Berlin und wurde dann in Bonn im Fach Astrophysik promoviert. Danach forschte sie zunächst einige Jahre in Grenoble zum Thema Sternentstehung\, bevor sie 2017 als Redakteurin ins Feuilleton der „FAZ“ wechselte. 2021 wurde sie dort in die Leitung des Wissenschaftsressorts berufen\, 2024 wechselte sie zur ZEIT nach Hamburg. Sibylle Anderl ist Herausgeberin der Kulturzeitschrift „Kursbuch“ und Autorin verschiedener Sachbücher. Für ihre publizistischen Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. \nKathrin Kühn ist Redakteurin und Moderatorin in der Deutschlandfunk Wissenschaftsredaktion. Sie ist dort für die Gesellschaftswissenschaften zuständig und verantwortet den Podcast „Systemfragen“. Kathrin Kühn hat am Dortmunder Institut für Journalistik zu Relevanzentscheidungen und Formatentwicklung fürs Podcasting promoviert und parallel in einem EU-Forschungsprojekt zu Europäischer Öffentlichkeit gearbeitet. Vor dem Deutschlandfunk war die Diplom-Journalistin mehr als 15 Jahre lang Nachrichtenjournalistin und später crossmediale Chefin vom Dienst im WDR. Aufgewachsen als Nichtakademiker-Kind in Ostwestfalen und im Ruhrgebiet gibt sie Workshops für Volontärinnen und Volontäre zu Perspektivenvielfalt und der Bedeutung der eigenen Sozialisation für die journalistische Arbeit. \nWeitere Informationen: kostenfrei – Ticket erforderlich. Einlass ab 17:30 Uhr\, pünktlicher Beginn um 18:00 Uhr. Dauer: 120 min. Ab 16 Jahre. Sprache: Deutsch. Ort: Saal 1\, EG. Teil von: ZEIT Forum Wissenschaft
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SUMMARY:Lange Nacht der Religionen
DESCRIPTION:Die 15. Auflage der Langen Nacht der Religionen findet am 5. und 6. September 2026 in Berlin statt. Viele verschiedene Religionsgemeinschaften aus fast allen Berliner Bezirken und Teltow laden zu einem bunten Programm ein\, das die religiöse Vielfalt der Hauptstadt sichtbar macht. Dieses Jahr steht das Event unter dem Motto „MitGefühl“. Bis zum Anmeldeschluss am 31. August erwarten die Organisatoren mindestens 50 Veranstaltungsangebote.
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SUMMARY:Nicht die Ersten – Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland. Buch\, Kurzfilm und Gespräch mit Tarek Shukrallah
DESCRIPTION:Wer erzählt Geschichte? Welche Stimmen werden erinnert\, welche geraten in Vergessenheit? Und wie können queere Erfahrungen von Migration\, Widerstand und Gemeinschaft über Generationen hinweg weitergegeben werden? \nIn BERLIN GLOBAL laden wir dich zu einem Abend mit Tarek Shukrallah ein. Ausgangspunkt ist das Buch „Nicht die Ersten: Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland“ (Assoziation A\, 2024)\, das queere Schwarze Menschen und People of Color als Teil einer langen\, oft übersehenen Bewegungsgeschichte zusammenbringt. \nDie Publikation von Shukrallah versammelt Erinnerungen und politische Auseinandersetzungen aus mehreren Generationen und verschiebt den Blick auf aktuelle Debatten: Kämpfe um Sichtbarkeit\, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung knüpfen an bestehende Netzwerke und Erfahrungen an. Zugleich geht es darum\, wie Geschichte erzählt\, weitergegeben und bewahrt wird. \nDer Abend verbindet Lesung\, Gespräch und Film. Wir zeigen den Kurzfilm „unbequem für eine andere Zukunft“ (2024) von Tarek Shukrallah und Asarela Orchidia Dewi\, der Motive des Buches in eine visuelle Auseinandersetzung mit Erinnerungskulturen von Queers of Color übersetzt. \nIm Gespräch mit Omar Nicolas verhandelt Shukrallah Archive als Orte der Bewahrung und des Ausschlusses. Sie sprechen über die Weitergabe von Wissen zwischen Generationen und darüber\, wie sich queere BIPoC-Geschichten auch jenseits institutioneller Rahmen zugänglich machen lassen. \nDie Veranstaltung ist Teil der Freifläche „Time Machine Infinitum – Queeres migrantisches Berlin“. Die Arbeit von Noam Gorbat\, Omar Nicolas und Sama Ahmadi bringt historische und gegenwärtige Spuren queerer migrantischer\, Schwarzer\, jüdischer und BIPoC-Gemeinschaften in Berlin zusammen. Das Projekt versteht Geschichte als ein Geflecht aus Erinnerungen und Erfahrungen\, das Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verbindet. \nBeteiligte \nTarek Shukrallah ist Politik- und Sozialwissenschaftler*in\, Autor*in und Kurator*in. Shukrallah beschäftigt sich unter anderem mit Kritikperspektiven von Queer of Color\, queerer Bewegungsgeschichte und Intersektionalität in Deutschland sowie mit Sexualpolitiken und politischer Transformation in Nordafrika. Der Sammelband „Nicht die Ersten: Bewegungsgeschichte von Queers of Color in Deutschland“ (Assoziation A\, 2024) geht auf eine mehrjährige umfangreiche Forschung\, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Schwulen Museum Berlin\, zurück und ist Tarek Shukrallahs erste Buchpublikation. Der Band erschien 2026 in dritter\, überarbeiteter Auflage. \nOmar Nicolas ist Künstler\, Kurator\, Designer und Musikproduzent in Berlin. Die multimediale Praxis verbindet künstlerische Forschung mit Popkultur und gesellschaftskritischen Fragestellungen. Omar war Mitbegründer*in von Fehras Publishing Practices. Arbeiten wurden unter anderem bei documenta 15\, HKW Berlin\, Sharjah Biennale und EMST Athen gezeigt. Seit 2019 entwickelt Omar das Musikprojekt „OMAR KTD“. Zusammen mit Noam Gorbat und Sama Ahmadi konzipierte und realisierte Omar die Freiflächen-Installation “Time Machine Infinitum – Queeres migrantisches Berlin” in BERLIN GLOBAL. \n– 5 EUR / ermäßigt 3 EUR. Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer.\n– Einlass ab: 18:00\n– ab 16 Jahre\n– Sprache: Deutsch\n– Ort: Berlin Ausstellung\, 1. OG\, Saal 5 Berlin Raum\n– Gehört zu: Time Machine Infinitum. Queeres migrantisches Berlin\, BERLIN GLOBAL
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SUMMARY:Post Palast. Die Kinder der 90er und ihre DDR
DESCRIPTION:Die Neuerscheinung Postwendekinder bringt uns ins Gespräch. Der Palast der Republik\, einst Ort staatlicher Repräsentation und kulturellen Lebens in der DDR\, wurde in den 1990er Jahren zum Streitfall und Symbol der Konflikte um die Wiedervereinigung. Sein Abriss zwischen 2006 und 2008 löst bis heute kontroverse Debatten über Erinnerung und die Frage aus\, wessen Stimmen Gehör finden – nicht zuletzt im Humboldt Forum. \nWas bedeutet der Palast für eine Generation\, die ihn überwiegend aus Erzählungen kennt? Und wie prägte das Erbe der DDR die Menschen\, die in den 1990er Jahren geboren wurden? \nDie Neuerscheinung Postwendekinder. Für eine solidarische und gleichberechtigte deutsch-deutsche Zukunft ist für uns Anlass\, zu einem Gespräch einzuladen. \nMit Dominique Falentin\, einer Kuratorin der Ausstellung Hin und weg (2024/25 im Humboldt Forum)\, und dem Kulturwissenschaftler Julius L. Jung diskutieren wir über ihre Perspektiven auf den Palast der Republik. Mit Angelique Pershon\, Herausgeberin von Postwendekinder\, und einer weiteren Stimme aus dem Band fragen wir\, warum es wichtig ist\, sechsunddreißig Jahre nach der Wiedervereinigung über deutsche Identitäten junger Menschen zu sprechen. \nWir laden das Publikum ein\, mitzudenken und mitzudiskutieren. \nModeriert von Dr. Judith Prokasky\, Stiftung Humboldt Forum. \n– 8 EUR / ermäßigt 4 EUR\n– Dauer: 120 min\n– Ort: Saal 3\, EG\n– Teil von: ORTS-Termin
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zur Berliner Landtagswahl
DESCRIPTION:Informations- und Dialogveranstaltung zur Berliner Abgeordnetenhauswahl Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Erst- und Neuwählerinnen sind herzlich eingeladen\, sich zu informieren\, Fragen zu stellen und mit Kandidatinnen demokratischer Parteien aus Berlin-Mitte ins Gespräch zu kommen. \nThemen: \n• Teilhabe & Chancengleichheit \n• Bildung & Arbeit \n• Antidiskriminierung \n• Zusammenleben in unserer vielfältigen Stadt \n• Eigene Fragen\, Anliegen und Perspektiven einbringen \nKommt vorbei\, bringt eure Fragen und Erfahrungen mit und gestaltet den demokratischen Dialog mit! \n\nVeranstalter: Initiative #unserestimmezähltm
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SUMMARY:Gespräch zur Politik anlässlich der Wahlen am 20.September 2026
DESCRIPTION:Thema: „Suchet der Stadt Bestes“ und „Hab Mut\, steh auf!“   \n\nWas ist das Beste für Marzahn-Hellersdorf?\nWas brauchen wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Marzahn-Hellersdorf?\nWelche Rolle haben die Kirchen (Gemeinden)in Marzahn-Hellersdorf?\n\n  \nDie ACK lädt ein zu einem Gespräch mit Bürgerinnen und Politiker/innen.
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SUMMARY:Das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek Schöneberg: Was wählt Berlin - was wähle ich?
DESCRIPTION:Experimentelle Diskussion \nAm 20. September 2026 wählen wir Berliner*innen unser nächstes Abgeordnetenhaus sowie die Bezirksverordnetenversammlungen. \nViele von uns stellt das vor Fragen: Wähle ich dieselbe Partei wie immer\, oder ist meine Stimme diesmal bei einer anderen Partei besser aufgehoben? Wem traue ich gerade am ehesten zu\, das Leben in meiner Stadt besser zu machen? \nUnd ist es jetzt richtig\, strategisch zu wählen\, oder doch idealistisch? \nBei diesem Event wollen wir uns in einer experimentellen Diskussion genau über solche Fragen austauschen: Wir werden Fragen\, Meinungen und Argumente suchen und gemeinsam nachdenken\, ohne zu versuchen\, uns gegenseitig von einer Wahlentscheidung zu überzeugen. \nFür diese Veranstaltung ist wieder das Diskussions-Experiment zu Gast in der Bibliothek Schöneberg – ein neues Format\, bei dem wir gemeinsam Methoden für inspirierende und entspannte Gespräche ausprobieren.
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SUMMARY:Vor der Wahl: Fakten und Fakes in Wahlkampfzeiten
DESCRIPTION:Wie Falschbehauptungen rund um Wahlen funktionieren – und wie Sie sie einordnen können. \nWahlen sind oft von Versprechen\, irreführenden Behauptungen\, manchmal sogar von gezielten Desinformationskampagnen begleitet.\nIm Workshop mit dem CORRECTIV.Faktenforum erfahren Sie\, welche Rolle Desinformation im Wahlkampf spielt\, welche typischen Narrative immer wieder auftauchen und warum sie so wirksam sind. \nAnhand realer Beispiele aus vergangenen Wahlkämpfen lernen Sie\, Fakten und Falschbehauptungen frühzeitig zu erkennen und kritisch einzuordnen. Außerdem stellen wir Methoden vor\, mit denen sich Menschen gegen Desinformation wappnen können\, bevor sie ihr begegnen. \nBitte Laptop oder Smartphone mitbringen.
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, Berlin\, 10961\, Germany
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SUMMARY:Heimat – Ein Dialog mit Khuê Phạm und Deniz Utlu
DESCRIPTION:Sich aufgehoben fühlen\, zugehörig sein – ob in einer gemeinsamen Sprache oder einem Glauben\, ob im Familienclan\, dem Chor oder unter der Decke auf der Couch. Wenn Menschen in kleinen und großen Gruppen eine Gemeinschaft bilden\, können sie stark sein und sich gegenseitig stützen. Sind Gemeinschaften also unentbehrlich? Und was geschieht\, wenn wir aus einer solchen ausgeschlossen werden oder sie verlassen wollen? Unser Ich bleibt auch im Wir erhalten\, der Mensch ist auch in der Gruppe ein Individuum. Diesen Überlegungen und Fragen widmen sich Autorinnen und Autoren in vielen Originalbeiträgen. \nKhuê Phạm ist eine preisgekrönte ZEIT-Redakteurin und Buchautorin\, die in Reinickendorf aufgewachsen ist. 2012 veröffentlichte sie mit Alice Bota und Özlem Topçu »Wir neuen Deutschen«\, das von Einwandererkindern und ihrem Platz in Deutschland handelt. Ihr Debütroman »Wo auch immer ihr seid« ist von ihrer vietnamesischen Familie inspiriert. Er wurde als Tanztheater („KIM“) adaptiert und erschien 2024 als „Brothers and Ghosts“ in Großbritannien\, Australien und den USA. Khuê Phạm gehört zu den Gründungsmitgliedern den PEN Berlin und seit 2022 zu der Jury für den Internationalen Literaturpreis\, den das Haus der Kulturen der Welt ausrichtet. Mehr unter: www.khuepham.de. Instagram: @pham_fatale \nDeniz Utlu\, geboren 1983 in Hannover\, studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris. Von 2003 bis 2014 gab er das Kultur- und Gesellschaftsmagazin „freitext“ heraus. Sein Debütroman „Die Ungehaltenen“ erschien 2014 und wurde 2015 im Maxim Gorki Theater für die Bühne adaptiert. Von 2017 bis 2019 schrieb er für den Tagesspiegel die Kolumne „Einträge ins Logbuch“. 2019 erschien sein zweiter Roman „Gegen Morgen“. Außerdem hat er Theaterstücke\, Lyrik und Essays verfasst (u. a. für Tagesspiegel\, Der Freitag und weitere überregionale Tageszeitungen). Er forscht am Deutschen Institut für Menschenrechte und veranstaltet am Maxim Gorki Theater die Literaturreihe „Prosa der Verhältnisse“. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Alfred-Döblin-Preis und dem Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover.
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SUMMARY:Erzähl mal: Die Rolle der Medien für unsere Demokratie
DESCRIPTION:Eine Demokratie braucht Menschen\, die Missstände sichtbar machen\, Politik kritisch begleiten und die Gesellschaft zuverlässig informieren. Ohne eine freie Presse gibt es keine lebendige Demokratie – denn nur durch unabhängige Berichterstattung können Bürger*innen informiert entscheiden\, mitreden und mitgestalten. \nZum Berliner Demokratietag laden wir ein\, die Verbindung zwischen Journalismus und Demokratie zu beleuchten – mit Impulsen\, Einblicken in die Arbeit der Jugendpresse Berlin-Brandenburg und Raum für eure Erfahrungen und Ideen. Moderiert wird die Veranstaltung von unserem Vorstandsmitglied Lorenz Lodni. \n  \nProgramm\n1. Input: Die Rolle der Medien in unserer Demokratie \nWarum funktioniert eine gute Demokratie nur mit einer freien Presse? Welche Verantwortung tragen Journalist*innen – und wie gehen sie mit Herausforderungen wie Fake News\, ökonomischem Druck und sinkendem Vertrauen um? Ein kurzer Impulsvortrag führt in diese Fragen ein und eröffnet die Diskussion. \n2. Wer ist die Jugendpresse Berlin-Brandenburg? \nWir stellen uns und unsere Projekte vor – von vom Medienlabor bis zum Schülerzeitungswettbewerb. Vor allem geht es darum\, wie kannst du selbst bei uns mitmachen kannst und Teil unseres Netzwerks wirst. \n3. Erzählcafé \nJetzt bist du dran! In kleinen Tischrunden diskutierst du mit anderen Teilnehmenden Fragen rund um Medien und Demokratie. Dabei geht es nicht um Fachwissen\, sondern um eure persönlichen Erfahrungen und Ideen: Welche Rolle spielen Medien in deinem Alltag? Wie informierst du dich? Was wünschst du dir von Journalismus? Im Anschluss sammeln wir die Ergebnisse im Plenum und tauschen uns aus. \n  \nTeilnahme\nDie Veranstaltung ist ab 16 Jahren angedacht – gern auch für Kleingruppen. Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Altersgruppen und Hintergründen. Für Getränke sorgen wir! \nDie Veranstaltung ist kostenlos – bitte melde dich aber vorher hier an! \nWenn du Hilfe brauchst\, um an der Veranstaltung teilzunehmen\, wende dich gern an unsere Ansprechpartner. Leider sind unsere Räumlichkeiten nicht barrierefrei. \n  \nBei Fragen wende dich gern jederzeit an: \nJohanna Striebing (sie/ihr) \njohanna.striebing@jpb.de \n+49 1525 2815117 \nDu kannst auch eine Mail an unser Büro schreiben oder dort anrufen. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei dir. \n  \nDie Jugendpresse Berlin-Brandenburg ist die Arbeits- und Interessensgemeinschaft\njunger medieninteressierter Menschen. Vom Schülerzeitungsredakteur\, über die\nStudentin und den Auszubildenden bis hin zur Volontärin: Bei uns kommen der\njournalistische Nachwuchs und alle mit dem Berufsziel „irgendwas mit Medien“\nzusammen.
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SUMMARY:STARKE SEITEN\, STARKE WORTE: Lesung und Gespräch mit Arne Semsrott
DESCRIPTION:STARKE SEITEN: Lesung und Gespräch mit Arne Semsrott aus: Machtübernahme – Was passiert\, wenn Rechtsextremisten regieren | Eine Anleitung zum Widerstand\n\nDemokratie in Gefahr – und was wir dagegen tun können\n„Arne Semsrott zeigt in diesem leider furchtbar nötigen Buch\, was von rechts auf uns zukommen könnte und was man dagegen unternehmen kann. Große Leseempfehlung.“ Marc-Uwe Kling\nEs sind beunruhigende Zeiten: Vor wenigen Jahren waren Rechtsextremisten im Parteienspektrum noch weitgehend isoliert. Heute gewinnen antidemokratische Positionen in der Breite der Gesellschaft stetig an Zustimmung\, während die AfD bei den Wahlen Spitzenergebnisse einfährt. Höchste Zeit\, sich mit der realen Gefahr einer autoritären Machtübernahme auseinanderzusetzen. \nDer bekannte Politik-Aktivist Arne Semsrott schreibt das Buch der Stunde und zeigt\, was passiert\, wenn Rechtsextremisten an die Macht kommen. Und er liefert konkrete Strategien dafür\, wie wir unsere demokratische Gesellschaft verteidigen können. \nDer Eintritt ist frei. \nTeilnahme nur mit Anmeldung: s.u. (Weitere Informationen – Homepage)
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SUMMARY:Menschen in krisenhaften Situationen begleiten
DESCRIPTION:Diese drei Workshops (am 15.\, 22. und 29. September)\, die unabhängig voneinander besucht werden können\, befassen sich mit der Unterstützung von Menschen\, die sich in schwierigen Lebenslagen oder psychischen Krisen befinden. \nWorkshop I am 15. September 2025 (Erwachsene in Krisen): Einführung in krisenhafte Situationen\, ein Kurzüberblick psychischer Beeinträchtigungen\, Möglichkeiten und Grenzen in der Begleitung durch freiwillig Engagierte und wie sich Empowerment in diesem Bereich gestalten lässt. \nWorkshop II am 22. September 2025 (Kommunikation): Was sollte bei der Kommunikation mit Erwachsenen in krisenhaften Situationen beachtet werden? Welche innere Haltung und welches Wissen sind dafür nützlich? Was hilft Betroffenen aus eigener Erfahrung? Betroffene berichten. \nWorkshop III am 29. September 2025 (sich selber helfen – mit Hilfe anderer): In diesem Modul wird eine Kurzübersicht der professionellen Hilfestrukturen im Psychia­trie- und im Selbsthilfebereich gegeben. Eine Expertin mit eigener Psychoseerfahrung gibt Einblicke\, wie diese Unterstützung in der Alltagspraxis konkret aussieht. Vertiefend wird außerdem das Empowerment in diesem Bereich betrachtet und wie hier Freiwilliges Engagement wirksam werden kann. Zum Abschluss werden mögliche Einsatzfelder für Engagementinteressenten vorgestellt. \nAlle drei Workshops werden von Mitarbeitenden des Fachbereiches „Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“ des Unionhilfswerks im Tandem mit Ex-In-Mitarbeitenden professionell durchgeführt. \nWichtig: Die drei Workshops „Menschen in krisenhaften Situationen begleiten I\, II und III“ (am können unabhängig voneinander besucht werden. \nDurch freiwilliges Engagement wird die gesellschaftliche Teilhabe und die Lebensqualität von Menschen gefördert. Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag zur Demokratieförderung.
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SUMMARY:Kaffeekranz für Toleranz
DESCRIPTION:Wir organisieren in diesem Jahr: Den Kaffeekranz für Toleranz. Jede:r bringt etwas mit fürs Büffett (Kaffee\, Kuchen\, Getränke\, …) und alle kommen dann ins Gespräch: planen neue Projekte\, reflektieren vergangene Aktionen und vernetzen uns. Wir stellen die Infrastruktur\, ihr bringt Essen und Getränke. \n💫 Im September kommen weitere Infos.
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SUMMARY:DemokratieLAB im Kiez – Jugend gestaltet Zukunft/ Projekt VERWANDLUNGEN
DESCRIPTION:Im DemokratieLAB im Kiez entwickeln Jugendliche aus dem Berliner Wedding gemeinsam mit Chiara Zimmermann einen öffentlichen Workshop- und Aktionstag rund um Themen wie Zusammenleben\, Teilhabe und Gerechtigkeit. Über Rollenspiele\, kreatives Arbeiten und gemeinsamen Austausch in einer Stationenarbeit setzen sie sich mit Fragen zu Macht\, (Un)Gerechtigkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten im eigenen Kiez auseinander. Ziel ist es\, an die Lebenswelten der Jugendlichen anzuknüpfen und politische Bildung niedrigschwellig und zugänglich zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei das künstlerische Ausprobieren\, das den Dialog zwischen Jugendlichen\, Nachbarschaft und kommunalen Akteur*innen anregen soll. \nDer Workshop wird von Chiara Zimmermann geleitet. Neben ihrem Lehramtsstudium ist sie seit einem Jahr in der politischen Bildungsarbeit beim Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) tätig und führt Workshops in Berlin und Brandenburg zu Themen wie Rassismus\, soziale Gerechtigkeit und Nationalismus durch. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit Schulen\, Künstler*innen und Bildungspartnern statt und ist offen für Interessierte aus Politik\, Verwaltung und Nachbarschaft. Das Projekt „VERWANDLUNGEN“ wird im Rahmen der Maßnahme „Künste öffnen Welten“ gefördert. „Künste öffnen Welten“ wird von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) konzipiert und im Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ mit finanziellen Mitteln des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) ausgestattet. \nAnmeldung: assistenz@lunapark.works
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LOCATION:Gesundbrunnen-Grundschule\, Prinzenallee 8\, Berlin\, Berlin\, 13357\, Germany
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SUMMARY:EUROPE LEARNING CAFÉ & LAB
DESCRIPTION:What’s in Europe for us\, for you today? Between 22 and 26 September 2025 C*SPACE transfers into a Europe Learning Café\, a ‘campus’ for exploring Europe and the European cultural\, creative\, political and innovation context. In a café house style setting\, we invite open\, participatory dialogues on European values\, democracy\, and cultural diversity\, while critically reflecting on colonial histories and uneven privileges. \nWho should join? Everyone with a curious mind and interest in Europe: social entrepreneurs\, creatives\, civil society actors\, students\, neighbors\, and migrant communities in Pankow. The Europe Learning Café will be conducted in multiple languages. \nWhy join? The project offers both foundational knowledge about Europe and practical and creative skills in participation and co-creation\, and new networks. Certificates of participation will be issued on demand. \nThe learning program is organised by C*SPACE Berlin and supported by the Berlin Senate Chancellery\, Department for European Affairs.
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SUMMARY:Frei-Raum-Schule? – Diskussionsveranstaltung
DESCRIPTION:Was brauchen Lehrkräfte\, was brauchen Lernende\, was braucht eine Schule\, um ein guter Lernort zu sein? Wie kann dieser Lernort aussehen\, welchen Umgang braucht er? Braucht es mehr Schulfächer\, weniger Schulfächer\, andere Schulfächer\, keine Schulfächer? Was befördert\, was behindert? Und welche Rolle können zivilgesellschaftliche Akteur:innen hier spielen? Die Bürgerstiftung Neukölln möchte mit Ihnen darüber reden\, wie eine Schule in den heutigen Zeiten gestaltet sein muss\, damit sie zu einem demokratischen Lernort wird und Kinder gut auf die Zukunft vorbereitet werden. \nTeilnehmende der moderierten Diskussion sind: \n\nEngin Çatık\, Schulleiter der Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau\nSilke Lock\, Senior Projektmanagerin\, Stiftung Ein Quadratkilometer Bildung\nNeuköllner Schülerin\n\nDas Publikum kann ebenso Fragen stellen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung! \n 
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SUMMARY:Kiezkonferenz Teltower Damm
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zur Kiezkonferenz Teltower Damm ein\, die wir im Rahmen des Tag der offenen Tür des Raums für Beteiligung durchführen. \nLernen Sie Menschen\, Vereine und Initiativen aus Ihrer Nachbarschaft kennen. Wir haben für Sie zwei spannende Programmpunkte vorbereitet: \n  \n\nEin Kinder- und Jugendparlament für Steglitz Zehlendorf\n\nKollektiv Stadtsucht und die strategische Beteiligungskoordination des Jugendamtes Steglitz-Zehlendorf stellen den bisherigen Prozess den bisherigen Prozess zur Erarbeitung einer Handlungsstrategie für die politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen vor \n  \n2. Ehrenamtliches Engagement im Kiez \nErfahren Sie welche Projekte in diesem Jahr in Ihrer Nachbarschaft mit den FEIN-Fördermitteln umgesetzt worden sind und welche Sie vielleicht im nächsten Jahr in Ihrer Nachbarschaft umsetzen können! \nIn entspannter Atmosphäre können Sie Nachbar*innen\, den Raum für Beteiligung und die Sozialraumorientierte Planungskoordination kennen lernen und Ihre Ideen einbringen! \n  \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch! \n 
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LOCATION:Raum für Beteiligung\, Potsdamer Straße 50\, Berlin\, Berlin\, 14163\, Germany
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SUMMARY:Lesung&Diskussion mit Historikerin Susanne Spahn über „Das Russland-Netzwerk. Wie ich zur Russlandversteherin wurde und es heute nicht mehr sein kann“
DESCRIPTION:Die Osteuropa-Historikerin und Politologin Dr. Susanne Spahn analysiert in ihrem Buch „Das Russland-Netzwerk – Wie ich zur Russland-Versteherin wurde und warum ich es heute nicht mehr sein kann“ den Informationskrieg Russlands gegen Deutschland und andere westlichen Staaten. Am 23. September wird die Autorin aus ihrem Buch lesen und bietet dem Publikum Gelegenheit\, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Am 30. September wird in Ergänzung ein Seminar angeboten\, bei dem insbesondere auf die zurückliegende Bundestagswahl eingegangen wird. \nBeide Veranstaltungen sind kostenfrei\, aber eine Anmeldung über die VHS ist erforderlich. Eine Teilnahme nur an der Lesung oder nur am Seminar ist möglich. \nLesung: Re1201-H \nDr. Susanne Spahn\n23.09.2025\, 1 Termin(e)\, 2 UE\nDi\, 18.00–19.30 Uhr \nOrt: Stadtteilbibliothek Frohnau\, Fuchssteinerweg 17 \n  \nSeminar: Re1202-H \nDr. Susanne Spahn \n30.09.2025\, 1 Termin(e)\, 3 UE \nDi\, 17.30–19.45 Uhr \nOrt: Lehrstätte Frohnau\, Fuchssteinerweg 13–19 \n 
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LOCATION:Stadtteilbibliothek Frohnau\, Fuchssteinerweg 17\, Berlin\, Berlin\, 13465\, Germany
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SUMMARY:“Sprachcafé Lankwitz MEETS Respektraum”
DESCRIPTION:Am 23.9.25 gibt es im Sprachcafé Lankwitz ein besonderes Angebot für alle\, die gerne diskutieren und ihre Meinung austauschen möchten: An dem B2/C1 Tisch diskutieren wir gemeinsam Aussagen zu Vielfalt\, Demokratie\, Meinungsfreiheit…Alle können mitmachen! Die Diskussion ist moderiert. Die Aussagen sind Teil des Respektraum eV (www.respektraum.de).   Alle Anderen können wie gewohnt an den weiteren Tischen schreiben und ihr Deutsch verbessern. 
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SUMMARY:Tag der offenen Tür
DESCRIPTION:Was macht ein Abgeordneter eigentlich? Wie arbeitet sein Büro im Wahlkreis und wofür ist es zuständig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben wir Ihnen direkt vor Ort.
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LOCATION:Wahlkreisbüro Sandra Khalatbari MdA\, Zähringerstraße 33\, Berlin\, Berlin\, 10707\, Germany
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SUMMARY:Der wäre heute 100! - Erinnern an Reimar Gilsenbach (1925 - 2001)
DESCRIPTION:Erinnern an Reimar Gilsenbach (1925 – 2001) – engagiert für Menschenrecht und Mitwelt – ein festliches Kolloquium und Konzert\nEine Veranstaltung des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Marzahn-Hellersdorf am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ zu Gilsenbachs100. Geburtstag. \nReimar Gilsenbach war ein Mann klarer Worte und mutiger Taten. In einer Zeit\, in der oft Schweigen einfacher war\, setzte er sich aktiv für die Rechte der Sinti und Roma ein. Bereits in den 1960er-Jahren thematisierte er in Artikeln und Vorträgen die systematische Verfolgung und Diskriminierung dieser ethnischen Minderheit. Seine Bücher sowie der 1987 publizierte Artikel “Marzahn. Hitlers erstes Lager für „Fremdrassige“ – ein vergessenes Kapitel der Naziverbrechen” inspirierten zahlreiche Menschenrechtsverteidiger. Doch Gilsenbach kämpfte nicht nur mit Worten – er handelte. Er übernahm persönlich und beispielhaft soziale und politische Verantwortung für Sinti-Familien in der DDR. Schließlich wurde er Initiator eines Gedenksteins für das Zwangslager der Nazis für Sinti und Roma in Berlin-Marzahn.\nZugleich muss er zu einem Vordenker der Umweltbewegung in der DDR gezählt werden. In den 1980er-Jahren gründete er die „Brodowiner Gespräche“\, die sich zu einem Forum für Dissidenten\, Umweltaktivisten und kritische Intellektuelle entwickelten. Hier wurden Reformideen entworfen\, die später die friedliche Revolution von 1989 mitprägten. \nDas Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf möchte anlässlich seines 100. Geburtstages in einer Festveranstaltung einen Blick auf sein Lebenswerk werfen und lädt herzlich dazu ein. \nInhaltliche Planung: Wolfram Hülsemann f. d. Initiative Reimar Gilsenbach erinnern \nProgramm\n15:00 – 18:00 Uhr\nErinnern an Gilsenberg mit Wortbeiträgen und Liedern sowie einem Grußwort der Bezirksbürgermeisterin Frau Nadja Zivkovic als Schirmherrin des Festlichen Kolloquiums \n• Michael Succow: (Träger des Alternativen Nobelpreises) “Reimar Gilsenbach – Erinnern bewegt”\n• Dr. Hannelore Gilsenbach: eigene Lieder nach Texten von R. Gilsenbach\n• Simone Trieder: “Unverzagter Fürsprecher. Gilsenbach und die Sinti in der DDR”\n• Jörn Mothes: “Umwelt – unsere Mitwelt meinte R. Gilsenbach”\n• kritische Rückfragen junger Leute \n18:00 – 19:00 Uhr\nGespräche bei Snacks und Getränken \n19:00 – 20:30 Uhr\n„Oh Django\, sing deinen Zorn…”: Ausklang mit Konzert von Sinti-Swing-Berlin und anstoßenden Sätzen von Reimar Gilsenbach
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LOCATION:Freizeitforum Marzahn\, Marzahner Promenade 55\, Berlin\, Berlin\, 12679\, Germany
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SUMMARY:Buchvorstellung und Diskussion: Demokratie retten - Mehr Emotionen wagen?!
DESCRIPTION:Angst vor allem\, was fremd scheint. Wut auf die Verhältnisse. Sorge beim Blick in die Zukunft. Rechte und Populisten auf der ganzen Welt nutzen diese negativen Emotionen für den Ausbau ihrer Macht. Was kann demokratische Politik dem entgegensetzen? Wie kann es gelingen\, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und gleichzeitig eine Perspektive aufzuzeigen? \nAm Donnerstag\, den 18. September\, um 19 Uhr ist Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje mein Gast. Er stellt sein im April erschienenes Buch “Mehr Emotionen wagen – Wie wir Angst\, Hoffnung und Wut nicht dem Populismus überlassen” vor. \nAnschließend diskutieren wir darüber\, inwiefern Emotionen auch in der Politik ihre Berechtigung haben und wie sich demokratische Politik dennoch vom Populismus unterscheiden kann. Wie können Emotionen gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden? Und ist so die Demokratie zu retten? \nDiskutieren Sie mit uns!
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SUMMARY:Zum Demokratietag: Büchervorstellung und Diskussion mit Thomas Krüger
DESCRIPTION:Anlässlich des Berliner Demokratietages freuen wir uns\, am Donnerstag\, 18.9. Thomas Krüger\, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung\, zu einer Bücherbesprechung mit anschließender Diskussion begrüßen zu dürfen.\nKrüger\, seit 2000 Leiter der Bundeszentrale für politische Bildung\, engagiert sich seit Jahrzehnten vielfältig in Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft – von seinen Anfängen als Mitbegründer der Sozialdemokraten in der DDR über seine Zeit als Senator in Berlin bis hin zu seinen zahlreichen Tätigkeiten in Stiftungen\, Beiräten und Institutionen zur Förderung demokratischer Bildung.
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SUMMARY:Wie wir über Israel und Palästina reden. Ein Gespräch mit Lili Zahavi und Zakariyya Meißner
DESCRIPTION:Kaum ein Thema ist derzeit so schwierig zu besprechen wie der Nahost-Konflikt. Die Debatten sind oft geprägt von Emotionen\, Polarisierung und Sprachlosigkeit. Umso wichtiger ist es\, Räume zu schaffen\, in denen Gespräche möglich sind – respektvoll\, differenziert und menschlich. \nIn diesem Gesprächsformat treffen zwei Perspektiven aufeinander\, die sonst selten gemeinsam gehört werden – nicht im Streit\, sondern im Dialog. Lili Zahavi ist Filmemacherin mit Wurzeln in Israel und der DDR. Aufgewachsen in Berlin\, bewegt sie sich künstlerisch wie politisch zwischen den Welten. Sie erzählt in ihren Arbeiten von Identität\, Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Neben ihrer filmischen und schauspielerischen Tätigkeit engagiert sie sich seit Jahren in politischen Bildungsprojekten für Demokratie\, gegen Rassismus und Antisemitismus.\nZakariyya Meißner\, Deutsch-Palästinenser mit langjähriger Erfahrung in der diskriminierungskrischen Extremismusprävention\, bringt eine ebenso persönliche wie fachlich fundierte Perspektive in die Diskussion ein. Sein Anliegen ist es\, zur Versachlichung des Diskurses beizutragen\, Empathie zu fördern und Menschen in ihrer sprachlichen wie emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema zu unterstützen. \nGemeinsam öffnen die beiden einen Raum für Nachdenken\, Zuhören und Fragen – jenseits einfacher Antworten.\nEin Abend für alle\, die bereit sind\, ihre Haltung zu reflektieren\, neue Sichtweisen kennenzulernen und gemeinsam über ein Thema zu sprechen\, das uns alle betrifft. \nDiese Veranstaltung basiert auf dem Trialog-Projekt. Das ist ein multiperspektivisches Gesprächsformat über den Nahostkonflikt\, das von Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann initiiert wurde. Ausgehend vom Ausbruch des Krieges in Israel und in Gaza am 7. Oktober 2023 und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Folgen widmet sich das Projekt der großen Herausforderung\, das Thema im Raum Schule besprechbar zu machen.\nDas Ziel der Trialoge ist\, gemeinsam mit jungen Menschen einen Ort des gegenseitigen Zuhörens\, der Verständigung\, des Aushaltens und des Wachsens zu schaffen. Emotionales Erleben in allen seinen Facetten einen Raum zu geben. Es geht darum\, den enormen emotionalen Herausforderungen der Schülerinnen und Schüler\, die der Konflikt mit sich gebracht hat\, zu kanalisieren\, sie zu verstehen und dadurch auch den Prozess des Verarbeitens und des Heilens anzuregen. Gleichzeitig soll dem großen Unwissen über die verschiedenen Grautöne und den zunehmenden menschenfeindlichen Vorurteilen und den zahlreichen Verschwörungstheorien im Zusammenhang des Nahostkonfliktes entgegengewirkt werden. \nEin Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH. Mehr Information: https://israelpalaestinavideos.org/trialoge \n\nReservierungen bitte unter: https://pretix.eu/stadtbibliothek-lichtenberg/trialog/
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SUMMARY:Demokratie - Was ist das? - Ein Gesprächsangebot
DESCRIPTION:„Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform\, ausgenommen all diese anderen\, die man von Zeit zu Zeit ausprobiert hat.”\n(Winston Churchill)\nWinston Churchill sagt es mit britischem Humor: Demokratie ist wertvoll. Und wir wissen: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit -ein Großteil der Menschheit lebt auch heute noch unter Bedingungen\, die nach unserem Verständnis nicht demokratisch sind. Was aber bedeutet „Demokratie“ eigentlich? Was zeichnet sie aus? Welche Formen von Demokratie gibt es? Was können wir tun\, um unsere Demokratie zu schützen? Dazu wollen wir anlässlich des „Monats der Demokratie“ miteinander ins Gespräch kommen.
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SUMMARY:Offene Engagementberatung
DESCRIPTION:Finde heraus welcher Engagementtyp du bist und wo du dich engagieren könntest.
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SUMMARY:Teilhabe trotz Barrieren – Politische Rechte unter gesetzlicher Betreuung - Dritter Teil der Diskussionsreihe »Wer darf mitreden? Gespräche über Teilhabe und Ausschluss«
DESCRIPTION:Auch in einer Demokratie ist politische Teilhabe nicht für alle selbstverständlich. In der dritten Veranstaltung der Reihe »Wer darf mitreden?« sprechen wir darüber\, welche Barrieren Menschen\, die unter gesetzlicher Betreuung stehen\, in der politischen Mitbestimmung begegnen.\nWas muss noch passieren\, damit Teilhabe nicht nur auf dem Papier existiert? Wie können gesellschaftliche Vorurteile abgebaut und politische Räume inklusiver gestaltet werden?\nGemeinsam wollen wir über Selbstbestimmung\, Gerechtigkeit und das Recht auf eine eigene politische Stimme sprechen.
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SUMMARY:Dein Engagement für Queere Aktivitäten
DESCRIPTION:Zusammen mit der Freiwilligenagentur Oskar und dem Team vom Café Maggie wollen wir mit Interessierten ins Gespräch kommen. Uns dabei selbst vorzustellen und zu gleich Menschen für die Arbeit der AG gewinnen. Ziel ist es auch\, das Thema Freiwilligenarbeit/-Engagement mit Queerness in Verbindung zu bringen. Dafür wollen wir einen lockeren Rahmen anbieten und zum Grillen einladen.
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SUMMARY:Wie Fake News und Hass im Netz unsere Demokratie gefährden
DESCRIPTION:Wie beeinflussen Desinformationen die Demokratie? Sind diese wirklich so Demokratiegefährden\, wie behauptet wird? Diese und weitere Fragen besprechen wir nach einem kurzen Info Input zusammen.
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