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SUMMARY:Mitmacht 2026 x reCampaign Festival
DESCRIPTION:Mitmacht ist das Demokratiefestival für kollektive Strategien: Ein Mal im Jahr kommen Expert*innen aus der deutschsprachigen Demokratiewelt zusammen\, um sich abzustimmen: Wie können wir als demokratische Kräfte zielgerichtet an einem Strang ziehen\, um so schneller\, resilienter und wirksamer zu werden? Denn wenn wir es schaffen\, gemeinsame Sache zu machen\, kann eine neue Mitmacht entstehen. Sei dabei. \n2026 findet Mitmacht in Kooperation mit der reCampaign statt: Hier verbinden wir kollektive Strategie mit Campaigning-Praxis – und schaffen Raum für Bewegung. \nWer? \nMenschen aus Zivilgesellschaft\, Medien\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung\, Politik\, aber auch engagierte Bürger*innen\, die eine handlungsfähige Demokratie wollen. \nWas?\nÜber 60 Panels\, Keynotes und Workshops sowie ein vielseitiges Kunst-und Kulturprogramm von Demokratieakteur*innen aus dem DACH-Raum. \nWo?\nMitmacht 2026 x reCampaign beginnt am Mittwoch\, den 23. September um 14 Uhr mit einem Soft Launch und endet am Samstag\, den 26. September um 12 Uhr. Versucht eure Reise so zu planen\, dass ihr von Anfang an dabei sein könnt. Ihr seid Mitmacht!
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SUMMARY:Judentum und Demokratie – 2.000 Jahre Recht\, Debatte und Verantwortung
DESCRIPTION:​Wie verhalten sich jüdisches Recht\, rabbinische Autorität\, gemeinschaftliche Verantwortung und demokratische Teilhabe zueinander – und was bedeutet das heute für jüdisches Leben in Berlin? \n​Die Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel lädt im Rahmen des Berliner Monats der Demokratie zu einer Veranstaltung über jüdische Rechts- und Debattenkultur und ihre Bedeutung für die Gegenwart ein. \n​Zu Beginn führt Rabbiner Dovid Gernetz\, Dozent am Rabbinerseminar zu Berlin\, durch die historische Hofsynagoge von Kahal Adass Jisroel. Dabei gibt er Einblicke in orthodoxes jüdisches Leben\, religiöse Praxis und die Rolle einer jüdischen Gemeinde im heutigen Berlin. \n​Anschließend hält Gemeinderabbiner Dovid Roberts einen Impulsvortrag zu mehr als 2.000 Jahren jüdischer Rechts- und Debattenkultur. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Rechtsauffassungen\, Verantwortung für die Gemeinschaft\, der Umgang mit Mehrheit und Minderheit sowie die Frage\, wie religiöse Autorität und gemeinschaftliche Mitwirkung miteinander verbunden werden. \n​Der Blick richtet sich ausdrücklich auf die Gegenwart: Wie funktioniert orthodoxes Gemeindeleben heute in einer pluralistischen und demokratischen Stadt wie Berlin? Welche Verantwortung tragen Rabbiner und Gemeinden gegenüber ihren Mitgliedern und gegenüber der Gesellschaft? Wie können religiöse Tradition\, Religionsfreiheit\, demokratische Teilhabe und der Schutz von Minderheiten miteinander verbunden werden? Und welche Bedeutung hat jüdische Streit- und Debattenkultur in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und antisemitischer Bedrohungen? \n​Im Anschluss diskutieren Rabbiner Dovid Roberts und Rabbiner Dovid Gernetz gemeinsam mit weiteren Gästen über diese Fragen und über die Rolle jüdischer Gemeinden in der Berliner Stadtgesellschaft. \n​Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen\, eigene Fragen einzubringen und mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Beim anschließenden Austausch bei Kaffee und Gebäck besteht Gelegenheit zu persönlicher Begegnung. Für unsere Gäste gibt es Kaffee\, Gebäck und Früchte. \nAnmeldung unter: https://luma.com/c6l7c3d7 .  \nAus Sicherheitsgründen bringen Sie bitte einen Lichtbildausweis mit und vermeiden große Taschen und Gegenstände.
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LOCATION:Jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel\, Brunnenstr. 33\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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