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SUMMARY:Ausstellung: Wohnen in Berlin
DESCRIPTION:Ausstellung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung \nDie Ausstellung »Wohnen in Berlin« blickt in die Geschichte und die Gegenwart des Wohnens\, untersucht Mechanismen des Wohnungsmarkts und zeigt\, wie die Politik diesen Markt reguliert. Sie erzählt von politischen und teilweise gewaltvollen Konflikten\, die das Wohnen in Berlin ausgelöst hat. Sie stellt Fragen\, etwa danach\, was Wohnen als Menschenrecht konkret bedeutet und was gegen Wohnungslosigkeit getan werden kann. Sie erklärt den Unterschied zwischen Wohnungsgenossenschaften und Wohnbaugesellschaften. Sie wagt Blicke in die Zukunft des Wohnens und fragt\, was Ihnen persönlich beim Wohnen wichtig ist. \n-Wohnen ist für alle Menschen mit existenziellen\, persönlichen Bedürfnissen verbunden\, es kann einen sowohl glücklich als auch unglücklich machen.\n-Wohnen ist ein soziales Thema\, es hat mit Zugehörigkeit\, Lebensentwürfen\, Würde und Status zu tun.\n-Wohnen ist ein (Un-)Gerechtigkeitsthema\, an ihm zeigen sich nicht nur soziale Unterschiede\, sondern der Wohnungsmarkt selbst befördert auch Armut und Reichtum.\nAufgrund seiner großen Bedeutung fordert das Wohnen die Menschen oft zum Streit und sogar zum erbitterten Kampf heraus.\n-Die Wohnungspolitik ist aus all diesen Gründen seit Jahrzehnten eines der herausforderndsten Politikfelder – gerade in Berlin als wachsende Stadt. \nEintritt frei. \nMo-Fr 8:30-21:00\,\nSa-So 9:30-17:00 Uhr \nIn den Herbstferien\nMo-Fr 9:30-17:00 Uhr\nSa-So geschlossen
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LOCATION:Volkshochschule Haus am Barbarossaplatz\, Barbarossaplatz 5\, Berlin\, Berlin\, 10781\, Germany
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SUMMARY:Mediale junge Perspektiven für Schule und Unterricht entdecken - Workshop von Schüler*innen für Lehrkräfte
DESCRIPTION:Wie können Themen wie Weltfrieden\, Flucht\, Jungsein und Glauben\, Nachhaltigkeit und demokratisches Miteinander heute lebensnah in Schule aufgegriffen und behandelt werden? \nIm Rahmen des Jugendmedienprojekts „Bodenlos Safe“ laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Workshop ein\, der von den Teilnehmenden des Projekts selbst gestaltet wird. Sie stellen Ihnen das Projekt und ihre Medienprodukte vor\, die während der Herbstferien 2025 entstanden sind. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Frage\, wie diese in der Schule eingesetzt werden können\, um junge Perspektiven sichtbar zu machen. Die jugendlichen Moderator*innen geben Einblicke und laden Sie ein\, gemeinsam über Chancen\, Herausforderungen und verschiedene Zugänge für die pädagogische Praxis ins Gespräch zu kommen. \nDer Workshop bietet: \n\n\n\nVorstellung des Projekts und der Medienprodukte\nEinblicke in die Entstehung und die behandelten Themen\nPraxisnahe Ideen für den Einsatz in Schule und Unterricht\n Austausch und Diskussion mit Projektteilnehmende\n\n\n\nDer Perspektivwechsel macht den Workshop zu einem besonderen Begegnungs- und Lernraum in beide Richtungen: Pädagogen*innen erhalten konkrete Impulse für ihre Arbeit\, während die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Erfahrungen\, Sichtweisen und Ideen unmittelbar einbringen können. \n 
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SUMMARY:Theateraufführung I Theater Edelbruch: Denkt! Hannah Arendt!
DESCRIPTION:Hannah Arendt erscheint in dieser Inszenierung gleich doppelt\, unablässig im Diskurs mit sich selbst:\nSie blickt zurück auf ihre Familie\, ihre Beziehungen\, ihr Leben und ihre philosophischen Thesen.\nBrüche\, familiäre Verletzungen\, Fluchterfahrung\, politisches Engagement und Liebesglück blitzen für Momente auf und zeigen eine Frau mit starkem Willen\, großem Freiheitsdrang und kontroversen Urteilen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Rede und Gegenrede konfrontiert sie sich schonungslos mit all ihren Widersprüchen und Ansichten. Voller Humor\, mit philosophischem Tiefgang und auf der Basis von historischen Hintergründen und dokumentarischem Material beleuchtet die Inszenierung nicht nur Hannah Arendts Leben und Denken\, sondern verhandelt zugleich\, wie aktuell ihre Philosophie auch heute\nnoch ist.\nVorverkauf in der Bibliothek
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SUMMARY:Mythos Tempelhof – Führung
DESCRIPTION:Der denkmalgeschützte Flughafen Tempelhof beeindruckt durch seine monumentale Architektur und spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider. \nErfahren Sie mehr über die ideologisch-politischen Hintergründe des Flughafenbaus und entdecken Sie auf diesem geführten Rundgang die interessantesten Orte des imposanten Gebäudes – von der ehemaligen Abfertigungshalle über die von den US-Amerikanern genutzten Bereiche bis hin zu den Transitgängen mit Blick auf das heutige Tempelhofer Feld. \nTreffzeitpunkt: 16:45 Uhr \nSprache: Deutsch | Dauer: 120 Minuten \nIhre Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich.
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SUMMARY:After Work Walk & Talk – Künstlerinnennetzwerke
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Reihe laden wir Sie herzlich auf den Balkon des Max Liebermann Hauses ein. Bei unserem After Work Walk & Talk haben Sie Gelegenheit\, Ihren Tag ausklingen zu lassen\, sich zu vernetzen und Neues kennenzulernen. Genießen Sie einen inspirierenden Abschluss Ihres Tages mit wechselnden Themen unseres Programms. \nKünstlerinnennetzwerke\nIm Rahmen unserer Dokumentation Liebermanns Welt widmen wir uns dem spannenden Thema Künstlerinnennetzwerke. Ausgehend von Martha Liebermann\, die als aktive Netzwerkerin und Fördererin des Vereins der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (gegründet 1867) die Kunstszene ihrer Zeit mitprägte\, diskutieren wir\, wie Künstlerinnennetzwerke damals wie heute Sichtbarkeit\, Austausch und Professionalisierung ermöglichen. \nMit Yolanda Kaddu-Mulndwa (SALOON-Network Berlin)\, Friederike Jokisch (Verein der Berliner Künstlerinnen 1867) und Julia Moritz (Stiftung Brandenburger Tor) – drei Expertinnen für Kunstgeschichte\, Netzwerke und zeitgenössische Künstlerinnenverbände – beleuchten wir die historische und aktuelle Bedeutung dieser Strukturen. Wie organisierten sich Künstlerinnen im 20. Jahrhundert? Welche Rolle spielen solche Netzwerke heute? Und was können wir von Martha Liebermanns Engagement lernen? \nDas Event verbindet historische Einblicke mit aktuellen Debatten und lädt zum Austausch ein – für Fachpublikum und Interessierte gleichermaßen. \nEine Anmeldung ist möglich ab 11.09.2026 über www.stiftungbrandenburgertor.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Kann ich meinen Augen noch trauen? Navigieren in Zeiten von KI und Desinformation
DESCRIPTION:Entdecke\, wie KI unsere Wahrnehmung von Texten\, Bildern und Videos verändert und welche Herausforderungen für die Demokratie entstehen. Lerne\, Deepfakes zu erkennen und Desinformation zu entlarven! \nAnmeldung unter: https://pretix.eu/Bruno-Loesche-Bibliothek/fakenews/
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SUMMARY:Democracy Upgrade – KI kann Demokratie
DESCRIPTION:Im Monat der Demokratie fragen wir: Wie kann KI Demokratie stärken – statt sie zu schwächen?\nKünstliche Intelligenz verändert\, wie Politik gemacht\, Verwaltung organisiert und gesellschaftliche Debatten geführt werden. Sie kann neue Möglichkeiten schaffen\, mehr Menschen zu beteiligen\, Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen und demokratische Prozesse zu stärken. Gleichzeitig wachsen die Risiken: Desinformation\, Manipulation und Intransparenz können demokratische Institutionen und Prozesse untergraben. \nGerade für Berlin stellt sich deshalb die Frage: Wie sieht Demokratie im KI-Zeitalter aus? Und wie können wir KI so gestalten und einsetzen\, dass sie demokratische Prozesse und Teilhabe stärkt? \nÜber diese Fragen diskutieren: \n\nDr. Maren Jasper-Winter\, Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Schirmherrin der Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“\nDr. Vivien Benert\, Innovation Lead für Digitale Öffentlichkeit beim gemeinnützigen Thinktank Agora Digitale Transformation\nDr. Nikolai Horn\, Bereich Forschung und Projekte des iRights.Lab\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem iRights.Lab. \nDie Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“ bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Wirtschaft\, Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam Leitlinien für eine zukunftsorientierte Berliner KI Politik zu entwickeln. \nDie Teilnehmerplätze sind leider begrenzt. Eine Anmeldung über unsere Webseite und der Erhalt einer Anmeldebestätigung sind für eine Teilnahme an der Veranstaltung somit zwingend erforderlich.
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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