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SUMMARY:Banking: Erfahrungen teilen
DESCRIPTION:Banking \nWo merkst du: So sollte es eigentlich nicht laufen? \nWelche Regeln\, Strukturen oder Entscheidungen empfindest du als unfair\, widersprüchlich oder ärgerlich? \nWas wünschst du dir im Zusammenleben und für gemeinsame Entscheidungen? \nWas würdest du verändern\, damit Berlin gerechter\, demokratischer und für dich uns uns schöner wird? \nHast du Lust\, deine Erfahrungen mit uns zu teilen? \nOder magst du Veränderungen mit uns erleben?
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SUMMARY:Lesung und Diskussion mit Gilda Sahebi und Arne Semsrott
DESCRIPTION:Gilda Sahebi „Verbinden statt spalten“ und Arne Semsrott „Gegenmacht“ \nModeration: Noura Mahdhaoui \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe KrisenFest\, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung. \nEintritt frei | Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:KINO & DEMOKRATIE
DESCRIPTION:KINO & DEMOKRATIE\nEmotionen im Großformat\nDemokratie lebt von Begegnung. In einer Gesellschaft\, in der Lebenswelten immer stärker auseinanderdriften und Öffentlichkeit zunehmend in individuelle Medienwelten zerfällt\, werden gemeinsame Erfahrungsräume wichtiger denn je. Orte\, an denen Menschen nicht nur neben-einander existieren\, sondern miteinander etwas erleben\, fühlen und ins Gespräch kommen. Kinos sind solche Orte. Sie verbinden Menschen über geteilte Emotionen\, unabhängig von Alter und Herkunft. Die Auftakt-Veranstaltung der Dialogreihe „Kino & Demokratie“ diskutiert\, welchen Beitrag Kinos für gesellschaftliche Teilhabe und Zusammenhalt leisten\, und wie diese öffentlichen Begegnungsräume gestärkt werden können. \nMittwoch\, 9. September\, Cineplex Alhambra\, Seestraße 94\, 13353 Berlin \n\nab 18:00 Uhr: Einlass & kleiner Empfang\n\n18:30: Exklusives Screening LIEBLINGSMENSCHEN\nca. 20:15 Uhr: Paneldiskussion Kino & Demokratie – Emotionen im Großformat\n\nGesprächsrunde mit: \n\nDr. Hauke Lehmann\, wissenschaftlicher Mitarbeiter\, Seminar für Filmwissenschaft\, Freie Universität Berlin\nMartin Rabanus\, MdB\, Kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion\nDr. Anja Weisgerber\, MdB\, Stv. Fraktionsvorsitzende für Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion\nSenior*innen des wöchentlichen Film Café im Alhambra\n\nModeriert von Thembi Wolf\, Autorin und Kulturjournalistin\n\nEin Anmeldung ist hier bis zum 04.09. möglich. Bitte beachten Sie\, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist und eine Anmeldung noch keine Zusage zur Veranstaltung bedeutet. \nNach ihrer Anmeldung bekommen Sie zeitnah von uns eine Rückmeldung ob eine Teilnahme noch möglich ist.
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SUMMARY:„Jung\, ostdeutsch\, rechtsextrem.“ Radikalisierung zwischen Schule\, Jugendarbeit und Social Media.
DESCRIPTION:Der interaktive Themenabend beleuchtet Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen sowie den Einfluss „neurechter“ Jugendgruppen\, insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Nach einer Einführung durch Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) werden anhand konkreter Beispiele Herausforderungen für den schulischen Alltag und die Jugendarbeit dargestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung kommen die Teilnehmenden ins Gespräch: thematischen Kleingruppen bieten den Rahmen für den Austausch über Erfahrungen\, Fragen und praxisnahe Lösungsansätze. \nDie Veranstaltung findet per Videokonferenz statt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem BDKJ Diözesanverband Berlin.
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SUMMARY:Früchtchen des Zorns
DESCRIPTION:Wie können wir in einer Welt voller zerstörerischer Konflikte sinnvoll streiten? Mit dieser zentralen Frage im Gepäck untersucht die Hamburger Performance-Gruppe SKART gemeinsam mit der Berliner Tänzerin und Choreographin Dasniya Sommer und dem Ensemble von Theater Thikwa das konstruktive Potenzial von Streit\, Zank und Wut. \nGewappnet mit tänzerischen Ritualen\, bildstarken Body-Art-Momenten und inspiriert durch Bondage und Ballett zelebrieren sie die unterschiedlichsten Formen intensiver zwischenmenschlicher Auseinandersetzungen. Während Brezel Göring und die Thikwa-Musiker*innen allen Beteiligten ordentlich den Marsch blasen\, entzweien sich die Anderen auf der Suche nach einer produktiven Streitkultur.
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SUMMARY:Meine Stimme zählt! Workshop in einfacher Sprache zur Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl und Kommunal-Wahl 2026
DESCRIPTION:Erlebe\, wie wählen geht – ein Workshop für alle\, die mitbestimmen wollen \nDiese Fragen besprechen wir: Warum ist es wichtig zu wählen? Wie funktionieren die Wahlen? Was wollen die Parteien? \nWir werden gemeinsam ausprobieren\, wie eine Wahl funktioniert. \nDozentin: Rita Hübenthal-Montero \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei. \nAnmeldung per Telefon oder E-Mail: \nbuergertreff@co-mensch.de \n030 344 090 470 \nBitte bis zum 28.8.2025 anmelden. \nWas noch? \nDer Kurs wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Der Kurs ist kostenlos. Der Kurs ist in einfacher Sprache. Für diesen Kurs erhalten Sie Bildungszeit. \nBei Fragen bitte im Bürgertreff melden. \nEine Veranstaltung des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg in Kooperation mit dem Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG und leben lernen gGmbH. \nFlyer zum download.
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LOCATION:Bürgertreff Gemeinsam im Kiez leben der Cooperative Mensch eG\, Schöneicher Straße 10A\, Berlin\, Berlin\, 13055\, Germany
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SUMMARY:Desinfopoint: Teste dein Wissen über Medien!
DESCRIPTION:Am Desinfopoint können Interessierte ihr Wissen zu Medien und ihre\nKompetenzen zum Umgang mit Falschinformationen ganz analog testen. Sie sind eingeladen\, an den einzelnen Stationen selbst Hand anzulegen und sich verschiedenen Aufgaben zu stellen. Ob allein oder als kleine Gruppe – jede Station bietet die Möglichkeit\, sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berliner oder auch mal der globalen Medienlandschaft auseinanderzusetzen. \nEin Projekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Kooperation mit dem\nVerbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins.
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LOCATION:Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda\, Frankfurter Allee 14A\, Berlin\, Berlin\, 10247\, Germany
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SUMMARY:Wahlen in Einfacher Sprache – Workshop mit capito Berlin
DESCRIPTION:Wir bieten für Menschen mit Beeinträchtigungen\, Lese- und Lernschwierigkeiten einen Workshop zu den kommenden Wahlen in Berlin an. \nAlle 5 Jahre werden das Abgeordneten-Haus von Berlin und die Bezirks-Verordneten-Versammlung neu gewählt. Im Workshop geht es um diese Fragen: Warum sollten Sie wählen? Was haben die Wahlen mit ihrem Leben zu tun?Wie geben Sie ihre Stimme ab? Wie sieht ein Wahlschein aus? Wie können Sie sich über die Wahlen informieren? \nBitte teilen Sie uns mit\, ob Sie eine Assistenz mitbringen\, ob Sie besondere Wünsche für die Teilnahme haben oder einen Rollstuhl nutzen. \n10. September 2026 // 15–18 Uhr\n– Seminarraum der Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda\n– Teilnahme kostenfrei\n– Voranmeldung unter diesem Link \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen capito Berlin (Büro für barrierefreie Kommunikation) und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
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SUMMARY:Publikumserweiterung & Community Building durch Cross-Collaboration
DESCRIPTION:Dreiteilige Lecture-Reihe mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin\, Deutschland und Europa \nWie können kulturelle Veranstaltungsformate neues Publikum erreichen und welche Strategien gibt es? Wie kann die vielfältige Berliner Kunstlandschaft öffentlichkeitswirksam gestärkt werden? \nAnhand konkreter Best-Practice-Beispiele wird aufgezeigt\, wie spartenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Darstellender Kunst\, Bildender Kunst und Film- / Videokunst neue Zugänge schafft. Die Reihe präsentiert erprobte Strategien zu Publikumserweiterung und nachhaltigem Community Building – mit besonderem Blick auf internationale Ansätze aus Europa sowie lokalen Erfahrungen. \n\nTALK 1: on 10 September\, 4 p.m.\, in nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBetween Institutions\, Independent Scene and Communities: Conjugating Spaces for Interdisciplinary Experimentation\, Dignity\, and Format Innovation\n \nWith: Carlos Maria Romero aka Atabey | Haus der Kulturen der Welt  \nThrough their work at the Haus der Kulturen der Welt\, as well as in their roles as an artist and curator focusing on performance\, movement\, community\, and educational projects\, Atabey\, formerly know as Carlos Maria Romero\, has gained diverse experience at the intersection of institutions\, the independent arts scene\, and historically marginalized communities. Atabey’s contribution explores the potential of interdisciplinary collaboration and social practices: How can new spaces be opened up for audiences through hospitality\, joy\, intergenerational transmission\, and empowerment—beyond established expectations and barriers? \nLanguage: Spoken English. Questions and comments in spoken German are welcome. \nRegistration: Until 6 September 2026 via the online form. \nAdditional offer for participants based in Berlin: Free one-to-one consultations with the speakers (registration for these will take place after the event) \n\nTALK 2: am 10. September\, 18:00 Uhr\, im nGbK Pavillon\, Klassenzimmer der Zukunft:\nBürgerschaft und Community Building als Auftrag der Kunst  \nMit: Alexander Koch | Neue Auftraggeber  \n›Ja\, Kunst kann wirklich etwas verändern. Aber dazu muss sie sich hinauswagen in die Leben und Bedürfnisse anderer.‹ – Alexander Koch (Direktor der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber – GNA gGmbH und Gründungsvorsitzender der Societé internationale des Nouveaux commanditaires – International New Patrons Society) arbeitet seit 1998 als Kurator\, Autor\, Dozent und Berater. \nSein Beitrag fragt nach der Kraft spartenübergreifender Auftragskunst in der städtischen Peripherie – und nach dem Vertrauen der Bürger*innen\, dass durch Kunst etwas wirklich Bedeutsames geschehen kann. \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen. \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \nZusätzliches Angebot für Teilnehmer*innen mit Sitz in Berlin: kostenlose Einzelberatungen mit den Referent*innen (Anmeldung hierfür erfolgt im Anschluss der Veranstaltung) \n\nIm Anschluss: Get together & Präsentation der Broschüre KUNST.COMMUNITY.ARBEIT\, Performing Arts Programm Berlin. \n\nTALK 3: am 11. September\, 16:00 Uhr\, ONLINE:\nInterdisziplinäres Arbeiten und gemeinschaftliche künstlerische Produktion bei der Sinopale – eine internationale Perspektive partizipativer Kunstproduktion  \nMit: Prof. T. Melih Görgün | Sinopale\, Sinop Biennale  \nProf. T. Melih Görgün ist Künstler\, Kurator und Gründer der Sinopale – der Internationalen Sinop Biennale\, die als eines der weltweit bedeutendsten Beispiele für partizipationsorientierte Biennale-Formate gilt. In seiner Lecture beleuchtet er\, wie gemeinschaftliche künstlerische Produktionsmodelle jenseits etablierter Strukturen funktionieren können. Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung in Istanbul\, Sinop und Berlin fragt er: Wie gelingt es\, durch partizipative und interdisziplinäre kuratorische Praktiken neue Öffentlichkeiten zu erschließen – und was können wir von internationalen Ansätzen lernen? \nSprache: Deutsche Lautsprache. Fragen und Kommentare in englischer Lautsprache sind willkommen \nAnmeldung: Bis zum 06. September 2026 über das Online-Formular. \n\nAusstellung ›Produktive Region. Teil 2‹\nbis 31. Oktober 2026\, Mi + Sa. 14-18h\nWährend der Berlin Art Week auch am Do. 9. und Fr. 10.9.\, 16 – 19:30h\nMit künstlerischen Beiträgen von Afrique-Europe-Interact & timecode e.V.\, Bamenda Film Association\, Antonio Pacor und Eva Hertzsch & Adam Page \nDie Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ stellt ein Denkmodell vor für eine solidarische lokale Ökonomie in der neu erdachten Region ›Kreuzberg–Hellersdorf–Ostbrandenburg‹: Öffentliche Institutionen tätigen ihre Ausgaben nur lokal. Ihre Aufträge generieren Einkommen für regionale Produzent*innen. Inspiriert von den Bewegungen ›Buen vivir‹ (dt. gutes Leben) und ›Community Wealth Building‹ (dt. Gemeinwohl-Ökonomie) fordert das Modell mehr lokale Souveränität und weniger Bestimmung durch den globalen freien Markt.
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SUMMARY:Kamishibai für Kinder
DESCRIPTION:Im Monat der Demokratie gibt es zwei besondere Geschichten für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien auf den Stufen vor der Bibliothek Schöneberg: \n10.09.2026\, 16:30 Uhr „Bestimmer sein“ \n17.09.2026\, 16:30 Uhr “ Ich bin für mich“ \nBei Sonnenschein lesen unsere Kolleg*innen aus der Kinderabteilung draußen eine Geschichte vor. \nEs sind alle herzlich willkommen\, ob alt oder jung. \nDas Kamishibai-Erzähltheater findet jeden Donnerstag auf dem Vorplatz der Mittelpunktbibliothek „Theodor Heuss“ um 16:30 Uhr statt. \nDer Eintritt ist frei und ohne Anmeldung. \nBei Regenwetter gibt es ein Alternativprogramm in der Kinderabteilung\, in der kühleren Jahreszeit löst das Bilderbuchkino das Kamishibai drinnen ab.
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LOCATION:Bibliothek Schöneberg „Theodor-Heuss-Bibliothek“\, Hauptstraße 40\, Berlin\, 10827\, Germany
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SUMMARY:Einfach lesen I Geschichten zum Thema Heimat
DESCRIPTION:Was ist Heimat? Ein Ort? Ein Mensch? Ein Gefühl? \nGelesen werden Texte aus dem Buch „Heimat“ in Einfacher Sprache sowie eigene Texte von Lernenden aus Lichtenberg. Mit Alexandra Lüthen. \nIn Kooperation mit dem Alpha-Bündnis Lichtenberg. \nEintritt frei \nBitte melden Sie sich an. \nTelefon: 030 90296 3790 \nE-Mail: anton.saefkow.bibliothek@lichtenberg.berlin.de \nEine Anmeldung hilft uns bei der Planung. \nSie können aber auch spontan kommen.
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SUMMARY:Workshop "Berliner Wahlen 2026":  Wer wählt was\, wie und warum?
DESCRIPTION:Am 20. September 2026 finden in Berlin gleich zwei Wahlen statt\, die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sowie die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV). \nWahlberechtigt sind für die Wahl zum Abgeordnetenhaus alle deutschen Staatsbürger:innen – diesmal schon ab 16 Jahren. Bei den BVV-Wahlen dürfen darüber hinaus auch EU-Bürger:innen\, die in Berlin leben\, ihre Stimme abgeben. \nWählengehen ist wichtig in einer demokratischen Gesellschaft. Und doch ist Wählengehen nichts\, was wir täglich tun. Deshalb ist es gut\, das Wissen über das Wählengehen immer wieder aufzufrischen. \nDer Workshop wird von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung durchgeführt und bietet Basisinfos zum informierten Wahlgang: \n\nWas genau wird gewählt am 20.09.26?\nWer darf wählen? Wer nicht?\nWarum ist Wählengehen wichtig?\nWie wird gewählt? Was ist die Erststimme\, was die Zweitstimme?\nWelche Parteien gibt es? Und woher weiß ich\, wen ich wählen will?\n\nDer Workshop ist parteilich neutral und kostenlos. \nDas Angebot richtet sich an Personen ab 16 Jahren.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“\, ein Ausstellungsprojekt mit Zeitzeuginnen aus Brandenburg
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Frauenarbeit – Frauenalltag – Frauenrechte“ in der Bibliothek Schöneberg „Theodor-Heuss-Bibliothek“ ein. \nDie Ausstellung soll zum Erfahrungsaustausch anregen und lädt zum Dialog zwischen den Generationen ein. Sie will dazu ermutigen\, für gute Arbeit und Gleichberechtigung\, für Demokratie und Menschenrechte zu streiten\, und zwar nicht nur am 8. März! \nIn der Ausstellung geht es um die Situation und die Erfahrungen berufstätiger Frauen in der DDR\, nach der Wende und heute. Die Ausstellung verdeutlicht am Beispiel von Frauen aus verschiedenen Branchen drei „Epochen“\, deren Kontext sowie die historischen und sozialen Veränderungen. \nAcht Brandenburgerinnen geben dieser Ausstellung ihr Gesicht. Sie sind aktive Gewerkschafterinnen\, sie waren oder sind Betriebsrätinnen. Ihre erzählten Erfahrungen aus 60 Jahren Leben und Arbeiten in Brandenburg werden mit historischem Material und Bildern aus dem Alltag ergänzt. \nEine dieser Zeitzeuginnen wird uns am 10. September aus ihrem (Abeits-)Leben berichten. Aktive Gewerkschafterinnnen aus Brandenburg geben Hintergrundinformationen zur Ausstellung sowie Einblicke in ihren aktuellen Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit\, den Erhalt von Arbeitsplätzen und familienfreundlichen Arbeitszeiten. \nDie Wanderausstellung ist anschließend bis Ende des Jahres in der Bibliothek zu sehen.
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SUMMARY:Muskel für die Demokratie: Einladung zum Dialogformat “Sprechen und Zuhören”
DESCRIPTION:Mit echtem Zuhören Muskeln für die Demokratie trainieren\n„Na klar\, ich höre dir doch zu.“ – Das ist schnell gesagt. Doch wie oft nehmen wir uns wirklich die Zeit\, aufmerksam zuzuhören? Echtes Zuhören ist eine der wichtigsten Kommunikationskompetenzen – und zugleich eine der anspruchsvollsten. Besonders dann\, wenn wir mit Meinungen konfrontiert sind\, die unserer eigenen widersprechen\, oder wenn Gespräche emotional werden. \nDabei ist gelungenes Zuhören eine zentrale Grundlage für Verständigung. Es stärkt ein respektvolles Miteinander und bildet einen wichtigen Baustein für eine lebendige demokratische Kultur. Zuhören ist – ebenso wie ehrliches Sprechen – ein echter „Demokratiemuskel“. \nDonnerstag\, 10. September 2026 · 18:00 ‑19:30 Uhr · kostenfrei · jetzt anmelden\nAnlässlich des Monats der Demokratie vom 01.–30. September 2026 lädt die Humanistische Hochschule Berlin herzlich zur Teilnahme am Dialogformat „Sprechen & Zuhören“ ein. \nWorum geht es?\nGemeinsam gehen wir der Frage nach:„Wie geht es dir mit (gelebter) Demokratie im Alltag?“ \nIn kleinen Gruppen von drei bis vier Personen entsteht ein geschützter Raum für Austausch\, in dem alle zu Wort kommen. Das Besondere am Format: \n\nAlle Teilnehmenden haben die gleiche Redezeit\nWährend eine Person spricht\, hören die anderen ausschließlich zu\nEs gibt keine Unterbrechungen\, Kommentare oder Diskussionen\nDrei Gesprächsrunden ermöglichen vertiefte Einblicke\n\nSo entsteht ein Dialog\, der Verständnis\, Respekt und Verbindung fördert – auch über unterschiedliche Perspektiven hinweg. \nDas Format wurde von Mehr Demokratie e.V. entwickelt und hat bereits tausenden Menschen neue Erfahrungen im Miteinander ermöglicht.
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SUMMARY:Gesellschaftscafé: „Das darf man doch wohl noch sagen!“ - Meinung zwischen Freiheit und Würde
DESCRIPTION:Demokratie lebt vom Austausch politischer Meinungen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Doch es gilt nicht ohne Schranken. Eine Grenze ist erreicht\, wenn die Würde des Menschen verletzt wird. Gerade in den Sozialen Medien wird diese Grenze oft überschritten. Menschen werden als Angehörige von Gruppen in den Auseinandersetzungen herabgewürdigt\, einzelne Politikerinnen bzw. Politiker müssen sich Beleidigungen gefallen lassen. Doch: Müssen sie das? Anders gefragt: Was darf man sagen – und was nicht? Wo liegen die Grenzen des Zulässigen – und warum ist das gar nicht so leicht zu sagen? Darüber und über Fragen\, die sich daran anschließen\, wollen wir sprechen.
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LOCATION:Nachbarschaftshaus Lilienthal\, Schütte-Lanz-Straße 41/43\, Berlin\, 12209\, Germany
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SUMMARY:BerlinBandur Fest
DESCRIPTION:BerlinBandurFest is a three-day international festival presenting the bandura as a modern\ninstrument of freedom\, cultural resilience\, and self-identity. Organized by Chervona Kalyna Berlin\ne.V. as the official international franchise of the acclaimed Lviv Bandur Fest\, the Berlin edition brings\nUkrainian musical heritage to European audiences for the first time.\nThe festival champions the bandura as a fully contemporary instrument – promoting original\nrepertoire\, artistic experimentation\, gender equality\, and professional dialogue between Ukrainian\nand diaspora communities. \nBackground\nLviv Bandur Fest was founded by Anastasiya Voytyuk and ran from 2017 to 2021 as a leading\nprofessional platform for contemporary bandura. In 2026\, co-initiated by Khrystyna Petrynka\, the\nfestival returns in a transformed\, internationally expanded format – taking place simultaneously in\nLviv\, Kharkiv\, Zaporizhzhia\, and Berlin under a unified festival framework.\nThe Berlin edition\, organized under a franchise agreement\, serves as the festival’s international\nanchor – connecting diaspora and European audiences\, and creating space for artistic and academic\ndialogue on culture\, exile\, and identity. \nProgram\nThe festival brings together three core strands – performances\, academic conference\, and panel\ndiscussions. The international conference gathers scholars from North America\, Ukraine\, and\nEurope for interdisciplinary dialogue on the history and contemporary significance of the bandura.\nThe „Strings Across Borders“ program unites musicians from Ukraine\, Ireland\, and the Baltic\ncountries through performances\, workshops\, and collaborative co-creation sessions. A dedicated\nfocus on migration invites artists to share their experiences of displacement and the preservation of\ncultural identity far from home. Together\, these formats present the bandura not merely as a symbol\nof Ukrainian heritage\, but as a living participant in the broader European musical landscape. \nGet your FREE ticket here Select tickets – Berlin Bandur Fest 2026 – Hotel Continental – Art Space in Exile \nDE: \nDas BerlinBandurFest ist ein dreitägiges internationales Festival\, das die Bandura als modernes\nInstrument der Freiheit\, kulturellen Widerstandskraft und Selbstidentität präsentiert. Organisiert vom\nVerein Chervona Kalyna Berlin e. V. als offizielle internationale Franchise des Lviv Bandur Fest\, bringt\ndie Berliner Ausgabe ukrainisches Musikerbe erstmals zu einem europäischen Publikum.\nDas Festival positioniert die Bandura als vollständig zeitgenössisches Instrument – fördert originale\nRepertoires\, künstlerische Experimente\, Geschlechtergleichstellung sowie den professionellen Dialog\nzwischen ukrainischen und Diaspora-Gemeinschaften. \nHintergrund\nDas von Anastasia Voituk gegründete Lviv Bandur Fest war von 2017 bis 2021 die führende\nprofessionelle Plattform für zeitgenössische Bandura-Musik. Im Jahr 2026 findet das Festival auf\nInitiative von Khrystyna Petrynka in einem neu transformierten\, erweiterten internationalen Format\nstatt.\nDas im Rahmen eines Franchisevertrags organisierte Berliner Festival dient als internationaler Anker\ndes Festivals\, verbindet die Diaspora und das europäische Publikum und fördert den künstlerischen\nund akademischen Dialog über Kultur\, Vertreibung und Identität. \nProgramm\nDas Festival vereint drei Hauptformate: Konzerte\, eine wissenschaftliche Konferenz und\nPodiumsdiskussionen. Die internationale Konferenz bringt Wissenschaftler aus Nordamerika\, der\nUkraine und Europa zu einem interdisziplinären Dialog über die Geschichte und die heutige\nBedeutung der Bandura zusammen. Das Programm „Strings Across Borders“ bringt europäische\nMusiker in Konzerten\, Workshops und gemeinsamen kreativen Sessions zusammen. Ein besonderer\nFokus auf das Thema Migration lädt die Künstler dazu ein\, ihre Erfahrungen mit Vertreibung und der\nBewahrung kultureller Identität fern der Heimat zu teilen. Insgesamt präsentieren diese Formate die\nBandura nicht nur als Symbol des ukrainischen Kulturerbes\, sondern auch als lebendigen Teil der\neuropäischen Musiklandschaft. \nHier kostenloses Ticket erhalten Select tickets – Berlin Bandur Fest 2026 – Hotel Continental – Art Space in Exile
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LOCATION:Hotel Continental – Art Space in Exile\, Elsenstraße 87\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Gemeinschaft erleben - Gemeinsam handeln für den Kiez
DESCRIPTION:Spätsommer-Putz im ABC-Garten – Freiwilligentage & bürgerschaftliches Engagement & CleanUp-Day\nWir laden Freiwillige und Engagierte ganz herzlich ein sich für eine saubere Nachbarschaft und somit für einen lebenswerten Kiez zu engagieren. Wir laden ein zu unserem Spätsommer-Putz im ABC-Garten und auf dem ABC-Hof: \nHirschgartenstr. 14\, 12555 Berlin \nWir bieten sinnstiftende Arbeit im Grünen und dabei gute Gespräche und für tatkräftige Mitstreiter*innen gibt es auch Kaffee und Kuchen! \nWir freuen uns auf Euch! \nEine Anmeldung ist nicht unbedingt notwendig – aber wir freuen uns\, wenn wir abschätzen können\, für wieviele ABC-Gartenfreunde wir Handschuhe und Werkzeug bereithalten dürfen. :- ))
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SUMMARY:U16/U18 – Die Wahl für Kinder und Jugendliche in der Gottfried-Benn-Bibliothek
DESCRIPTION:„Weil Meinung kein Alter kennt“ ist das Motto der U16/U18\, der Wahl für alle Menschen\, die noch keine 16 oder 18 Jahre alt sind. Die Gottfried-Benn-Bibliothek unterstützt diese Aktion und ist am 11. September 2026 euer Wahllokal. An diesem Tag seid ihr gefragt\, eure Stimme zur Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus abzugeben. Macht mit und findet heraus\, wie eine demokratische Wahl funktioniert.
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LOCATION:Gottfried-Benn-Bibliothek\, Nentershäuser Platz 1\, Berlin\, 14163\, Germany
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SUMMARY:U16-Wahl 2026 zum Berliner Abgeordnetenhaus
DESCRIPTION:Die Wahl für Kinder und Jugendliche \nAlle Kinder und Jugendliche haben eine Stimme. Leider habt ihr nur noch kein Wahlrecht. Bei der U16-Wahl könnt ihr bei uns trotzdem eure Stimme abgeben!\nDenn damit eure Sicht von der Politik ernst genommen\, gehört und verstanden wird\, gibt es die U16-Wahllokale – und wir sind Teil davon! \nTeilnehmen können alle zwischen 6 und 15 Jahren. Vor der Wahl könnt ihr euch in der Bibliothek zur Wahl informieren\, euch eine eigene Meinung bilden – und dann eure Stimme raus lassen! \nDie U16-Wahllokale in unseren Bibliotheken: \nBezirkszentralbibliothek Pablo Neruda\n\n9. September: Wahllokal von 13–18 Uhr geöffnet\n11. September: Wahllokal von 13–15 Uhr geöffnet\, ab 15 Uhr öffentliche Auszählung\n\nMittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht / Namik Kemal\n\n7.–10. September: Wahllokal von 15–18.30 Uhr geöffnet\n11. September: Wahllokal von 13–15 Uhr geöffnet\n\n\n\n\n\nFamilienbibliothek Else Ury\n\n\n\n7. September: Wahllokal von 15-18 Uhr geöffnet\n10. September: Wahllokal von 15-18 Uhr geöffnet\n11. September: Wahllokal 13-15 Uhr geöffnet
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LOCATION:Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg\, Frankfurter Allee 14A\, Berlin\, Berlin\, 10247\, Germany
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SUMMARY:U-16 Wahllokal in der Amerika-Gedenkbibliothek
DESCRIPTION:Die U16-/U18-Wahlen sind ein Projekt der politischen Bildung\, das im Vorfeld von Wahlen stattfindet. Ziel ist es\, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben\, sich mit Wahlen\, Demokratie und Politik auseinanderzusetzen und diese aktiv zu erleben. \nIm Rahmen verschiedener Aktionen und Beteiligungsformate sammeln junge Menschen eigene Erfahrungen mit demokratischen Prozessen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Prinzip „von jungen Menschen für junge Menschen“: Die politische Bildungsarbeit wird selbst organisiert und gemeinsam mit Gleichaltrigen gestaltet.
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek | Kinder- und Jugendbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, Berlin\, 10961\, Germany
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SUMMARY:Sportfest für Alle – Friedrichshagen bewegen
DESCRIPTION:Wir wollen Menschen wieder mehr zusammen- und in Bewegung bringen. Warum? Gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung nehmen zu und verhindern viel zu oft gemeinsames Gelingen. Doch um den großen Herausforderungen unserer Zeit wirkungsvoll begegnen zu können\, brauchen wir Zusammenhalt\, Teamgeist und Toleranz\, gegenseitigen Respekt\, generationen- und kulturübergreifend\, im Kiez und auf dem Spielfeld. Das muss kein mühsames Unterfangen sein – mit Spaß geht alles leichter! \nDeshalb veranstalten wir ein Sportfest für Alle. Kinder\, Jugendliche\, Erwachsene und Senior*innen aus Friedrichshagen und Umgebung sollen sich hier begegnen\, sich gemeinsam bewegen\, spielen und feiern. Dazu gibt es Bewegungsangebote von niedrigschwellig bis anspruchsvoll (wie z.B. Darts\, Tischtennis\, Capoeira\, Volleyball\, Tanzen\, Mini-Bolz-Turnier)\, wobei sich Friedrichshagender Sportvereine und Initiativen einbringen können. Den Rahmen bildet ein buntes Programm mit Musik\, evtl. kleinen Vorführungen\, Glücksrad\, Getränkeausschank\, Grill und Kuchenbasar. Die Teilnahme ist kostenlos.
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LOCATION:Spielhaus KJFE Friedrichshagen\, Bölschestr. 65\, Berlin\, Berlin\, 12587\, Germany
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SUMMARY:Interkulturelles Gartenfest
DESCRIPTION:Ein interkulturelles Gartenfest mit kulinarischem Angebot\, Beiträgen aus verschiedenen Kulturen aufgeführt von den Gruppen aus der Nachbarschaft (Tanz und Musik) und Spaß für die Kleinen. \n 
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LOCATION:DRK Nordost- Begegnungszentrum\, Murtzaner Ring 15\, Berlin\, Berlin\, 12681\, Germany
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SUMMARY:In einfacher Sprache durch BERLIN GLOBAL
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum \nUnsere Führung ist leicht verständlich. Alle sind willkommen. Menschen mit Lern-Schwierigkeiten oder Deutsch-Lernende. Aber auch Personen\, die sich eine klare Führung durch die Ausstellung wünschen. \nWir sprechen gemeinsam über einzelne Themen. Wir haben Zeit für Gespräche. In den Räumen können alle mitmachen. \nEs gibt viele Sachen zu sehen\, anzufassen und zu hören. Dadurch verstehen wir die Geschichten in der Ausstellung besser. Wir ertasten zum Beispiel die Figur vom sogenannten Roten Matrosen. \n\n\n\n\n\nWir hören Geräusche von Revolutionen. Wir probieren ein altes Grammophon aus. Wir schauen durch Fern-Rohre aus den Fenstern. Wir entdecken die Geschichte von diesem Ort.
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LOCATION:BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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SUMMARY:U16-Wahlparty in Berlin-Lichtenberg!
DESCRIPTION:Am 11.09. ist es soweit: Die Lichtenberger U16-Wahlparty steigt im Theater an der Parkaue. \nWir werden ein sehr spannendes\, buntes Programm haben und laden alle ein\, dabei zu sein\, mitzufeiern und den Tag für eine niedrigschwellige politische Bildung in einem wertschätzenden und schönen Setting zu nutzen. \nAuf dem Fest wird es bekannten und belieben Poli(t)-Talk mit jungen Menschen und Politiker:innen geben. Zudem wird das grandiose Finale von Lichtenberg sucht den Superstar stattfinden. Der Lichtenberger Jugendengagementpreis wird natürlich ebenfalls verliehen. \nLast but not least: Zum Ende wird die Hochrechnung der U16-Wahl live übertragen! \nMit Musik\, spannenden Ständen zum Mitmachen\, lecker Essen und Mocktails runden wir den Tag ab. \nDer Eintritt ist kostenlos. \nWir freuen uns euch und zahlreiche junge Menschen begrüßen zu dürfen! \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung wird organisiert von dem U16-Koordinierungskreis Lichtenberg und finanziell unterstützt von den Partnerschaften für Demokratie. Lichtenberg und Hohenschönhausen.
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LOCATION:Theater an der Parkaue\, An der Parkaue 29\, Berlin\, Berlin\, 10367\, Germany
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SUMMARY:Mitdenken. Mitreden. Mitbestimmen – Workshop für Jugendliche
DESCRIPTION:Anlässlich der U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus lädt das Jugendzentrum Oja-Martha Jugendliche zu einem interaktiven Workshop ein. \nGemeinsam mit dem Sozialarbeiter Baris Kizgin sprechen die Teilnehmenden über Wahlen\, Demokratie und Mitbestimmung. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus\, diskutieren aktuelle Themen\, die junge Menschen in Berlin bewegen\, und lernen\, wie politische Beteiligung auch im Alltag möglich ist. \nMit einfachen Übungen und praktischen Beispielen entwickeln die Jugendlichen eigene Ideen für mehr Mitbestimmung und bringen diese in die gemeinsame Diskussion ein.
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LOCATION:Oja-Martha\, Glogauer Str. 22\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Germany
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SUMMARY:Rechtspopulismus in Europa – Online
DESCRIPTION:Das Phänomen des Populismus ist nicht neu. Populistische Parteien und Bewegungen sind schon seit Langem in verschiedenen EU-Ländern\, in West- sowie in Ost-Europa\, eine Realität. Zumeist sind diese Bewegungen/Parteien rechts orientiert\, und aus diesem Grund werden sie als „rechtspopulistisch“\, „nationalpopulistisch“ oder „rechtsradikal“ charakterisiert.\nDiese politischen Entwicklungen wurden oft als marginal\, episodisch oder als ein Produkt des Protestes betrachtet und im Resultat als regierungsunfähig angesehen. Die letzten Jahre haben hingegen gezeigt\, dass diese Parteien und Bewegungen einen beträchtlichen Zuspruch erfahren haben und\, dass sie in manchen Fällen Teil einer Regierung geworden sind\, wie in Österreich\, in Ungarn\, in Italien oder in Spanien. Der Zuspruch\, den diese Parteien und Bewegungen erfahren\, wird analysiert und interpretiert. Denn diese politischen Akteure sind nicht nur Oppositionsparteien\, sondern seit Jahren auch Regierungsparteien in verschiedenen europäischen Ländern. \nDen Zugangslink für den Onlinekurs erhalten Sie kurz vor Kursbeginn. \nAnmeldung bitte per Email mit Vornamen\, Nachnamen und Emailadresse an: vhs@ba-ts.berlin.de
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SUMMARY:Konzert gegen Rechts im JUP - für Vielfalt und Demokratie
DESCRIPTION:In Sachsen-Anhalt\, Niedersachsen\, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird diesen September gewählt. Mit Besorgnis werden die Ergebnisse vor allem von diskriminierten Bevölkerungsgruppen\, aber auch von menschenrechtsorientierten und solidarischen Menschen erwartet. Da wir nicht „einfach“ zugucken wollen und zur Wahl demokratiefreundlicher Parteien explizit aufrufen\, setzen wir mit unserem Konzert gegen Rechts noch einmal ein klares Zeichen: gegen die Hetze\, den Hass und die Gewalt der rechtsgerichteten Parteien und für Vielfalt und Demokratie. Das Line Up folgt.
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LOCATION:Unabhängiges Jugendzentrum Pankow JUP\, Florastr. 84\, Berlin\, 13187\, Germany
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SUMMARY:GEREIZTHEITEN - Gabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bsi 1933
DESCRIPTION:„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas\, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“\nSchillernde Nachtgestalten\, der schnöde §218\, zwingender Gattenmord\, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“\, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.\nMitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit\, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.\nFlankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit\, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit\, die so fern vielleicht gar nicht ist.\nEine konzertant-filmische Lesung. \n„Das war ein großartiger\, sehr sehr gelungener Tergit-Abend! Großartig gelesen\, mit allen Untertönen und Sinn-Falltüren und sehr schön und klug inszeniert. Ich war begeistert und werde überall davon erzählen.“ (Nicole Henneberg\, Herausgeberin von Gabriele Tergits Werken) \nMit: Melanie Schmidli (Lesung\, Gesang)\, Martino Dessi (Gitarre)\nTextfassung\, Regie: Melanie Schmidli\nMusikalische Leitung: Martino Dessi\nVisuals und Foto: Gerald Koll\nKostümbild: Tatjana Hajdukova\nBühnenbild Mitarbeit: Klara Rentsch
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:STERNDEMO "Zeit\, dass sich was dreht"
DESCRIPTION:Mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis machen wir uns stark für die Demokratie und demonstrieren am Samstag\, den 12. September\, in Berlins Mitte für ein solidarisches\, gerechtes und weltoffenes Berlin. Mit 7 thematischen Demonstrationszügen (Kultur\, Soziale Teilhabe\, Klima und Mobilitätswende\, Menschenrechte und Demokratie\, Queerfeminismus) ziehen wir zum Roten Rathaus. Dort findet ab 16 Uhr die Schlusskundgebung statt. Mit dabei sind Gewerkschaften\, Menschenrechts-\, Naturschutz-\, Mobilitäts- und Klimagruppen\, Sozialverbände\, queerfeministische\, antifaschistische und antirassistische Initiativen\, Geflüchteten- und migrantische Selbstorganisationen. Im Rahmen der einzelnen Züge gibt es verschiedene Kundgebungen und Mitmachaktionen.\nSchließ Euch an\, unterstützt durch Spenden oder indem Ihr die Information weiterverbreitet.
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SUMMARY:Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde - Stadtführung in einfacher Sprache
DESCRIPTION:Wir besuchen das Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4.\nVon 1933 bis 1943 waren hier viele Büros von den National-Sozialisten.\nHier haben die National-Sozialisten die Morde an kranken und behinderten Menschen geplant.\nWir möchten über die Geschichte von diesem Ort informieren.\nWir möchten auch über diese Fragen sprechen:\n– Warum haben die National-Sozialisten viele kranke und behinderte Menschen ermordet?\n– Was dachten die National-Sozialisten über behinderte und kranke Menschen?\n– Was passierte mit diesen Menschen in der NS-Zeit?\n– Wer erlaubte die Verbrechen und die Morde an diesen Menschen?\n– Was geschah mit den Tätern nach dem Krieg? \nWir wollen auch darüber sprechen\, was Sie über den Ort und über das Verbrechen denken. \nDie Veranstaltung wird als Tandem Führung in Kooperation mit dem Projekt „Berlin erzählen“ von Förderband e. V. durchgeführt. \nMenschen mit und ohne Beeinträchtigung führen durch das Denkmal. Die Inhalte wurden dafür gemeinsam erarbeitet. \nTreffpunkt: 10:00 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten (An der Treppe vor Mac Donalds) Wir fahren dann gemeinsam mit dem Bus 200 zum Denkmal. \nAnmeldung bitte per E-mail mit Vornamen\, Nachnamen und Emailadresse an: vhs@ba-ts.berlin.de
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LOCATION:Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg\, barbarossaplatz 5\, Berlin\, Berlin\, 10781\, Germany
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