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SUMMARY:Vom Hashtag zur Handlung
DESCRIPTION:Ob politische Bildung\, Kampagnenarbeit oder sozialer Aktivismus: Wer gesellschaftliche Themen sichtbar machen will\, kommt an sozialen Medien nicht vorbei. Aber was bedeutet „Mobilisierung“ im digitalen Raum eigentlich und wie funktioniert sie? \nIn diesem Seminar widmen wir uns der Frage\, wie man über Social Media nicht nur informiert\, sondern Menschen zum Handeln bewegt. Wir schauen auf erfolgreiche Online-Kampagnen\, typische Formate und Plattformstrategien. Wir diskutieren Tools\, Sprache\, Tonalität und wie man auch mit begrenzten Ressourcen Wirkung entfalten kann. \nBesonderes Augenmerk liegt auf diskriminierungssensibler Kommunikation: Wie kann politische Mobilisierung inklusiv\, verantwortungsvoll und reflektiert gelingen? Auch der Umgang mit Gegenwind und Shitstorms wird thematisiert. \nDas Seminar ist praxisorientiert\, bietet Raum für Austausch und richtet sich an alle\, die ihre Online-Kommunikation strategisch weiterentwickeln möchten\, ob für NGOs\, Bildungsprojekte\, Initiativen oder im politischen Kontext. \nTermin \nSonntag\, 27. September 2026\, 10:00 – 17:00 Uhr \nOrt \nBildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung \nOlivaer Platz 16\, 4. OG\, \n10707 Berlin \nDie Räumlichkeiten des Bildungswerks sind leider nur bedingt für Rollstuhlfahrer*innen nutzbar: Es gibt einen Aufzug (mit den Maßen 125 cm x 70 cm). Allerdings besteht eine Kante von knapp 5 cm\, um in die Räumlichkeiten zu gelangen. Es gibt leider keine barrierefreien Toiletten. Wir entschuldigen uns für diese Umstände. \nWorkshopleitung \nDaniela Sepehri  –  Journalistin und Menschrechtsaktivistin \nAnmeldung erforderlich\nTeilnahmegebühr\n50\,00 Euro/ ermäßigt 25\,00 Euro \nDer ermäßigte Beitrag kann in Anspruch genommen werden von Schüler*innen\, Auszubildenden\, Studierenden\, Freiwilligendienstleistenden\, Arbeitssuchenden mit Leistungen nach ALG II sowie Schwerbehinderten (GdB mind.50) gegen Vorlage der entsprechenden Bescheinigung. \nDieser Workshop wird mit 8 Unterrichtseinheiten für das GreenCampus-Zertifikat anerkannt. \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
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SUMMARY:Berliner Geschichten zum Anfassen
DESCRIPTION:Diese Führung für blinde und sehbehinderte Menschen nimmt dich mit in die Vergangenheit der Stadt. \nWann wurde Berlin eigentlich gegründet? Was fühlten die Menschen im Mittelalter? Und wie roch die Stadt vor 250 Jahren? An ausgewählten Jahren und Zeitabschnitten entlang erzählt unsere Dauerausstellung „BerlinZEIT“ von der Berliner Stadtgeschichte. \nDie Führung durch die Ausstellung nimmt Berliner Eigenarten und Besonderheiten unter die Lupe – von der Stadtgründung bis zum 1. Weltkrieg. Unterwegs sprechen ausführliche Beschreibungen\, Objekte zum Anfassen und Riechstationen alle Sinne an. Dabei kannst du auch Fragen stellen und dich mit anderen austauschen. \nDie Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen stehen bei diesem Angebot im Vordergrund. Sehende Menschen sind ebenfalls herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\nWechselnde Schwerpunkte\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Führung gibt es mit verschiedenen Themen-Schwerpunkten: Im September entdeckst du Berliner Geschichte vom Mittelalter bis zum 1. Weltkrieg. Im Dezember geht es um die Zeit von 1920 bis heute. Danach wechseln sich die Themen-Schwerpunkte regelmäßig ab. \nTipp: Damit du dich im Museum bestmöglich zurechtfindest\, schau vor deinem Besuch in unsere Hinweise zur Barrierefreiheit.
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SUMMARY:Demokratie vergegenwärtigen – Erinnerung im Stadtraum und demokratisches Selbstverständnis
DESCRIPTION:Was haben Theodor Haubach\, Wilhelm Leuschner und Bernhard Weiß gemeinsam? An alle wird in Charlottenburg im öffentlichen Stadtraum erinnert. Und jeder hat sich für die Demokratie eingesetzt – angesichts der nationalsozialistischen Bedrohung ihrer Zeit ein lebensgefährliches Unterfangen. Welche Rolle spielt die Erinnerung an sie für unser heutiges Verständnis von Demokratie?\nDie Viertel rund um die Villa Oppenheim waren seit den frühen 1930er Jahren wiederholt Schauplatz politischer Auseinandersetzungen\, doch aus verschiedenen Richtungen gab es Menschen\, die Widerstand leisteten. Der Rundgang verbindet historische Schauplätze und Orte der biografischen Erinnerung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den demokratischen Prozessen und den Gestaltungsspielräumen in der öffentlichen Erinnerung. \nTreff- und Schlusspunkt: Otto-Grüneberg-Weg\, vor der Villa Oppenheim\nDie Tour dauert rund 2 Stunden und umfasst eine Strecke von ca. 3km. \nAnmeldung erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
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SUMMARY:„Alles über Anne" – Familienführung im Monat der Demokratie
DESCRIPTION:Das Anne Frank Zentrum lädt zu einer öffentlichen Familienführung durch die Ausstellung »Alles über Anne« ein. Die Ausstellung erzählt die Geschichte Anne Franks und erinnert an die Verbrechen der Nationalsozialisten. Gemeinsam erkunden wir die Verbindungen zwischen Anne Franks Leben und aktuellen Formen von Antisemitismus\, Rassismus und Diskriminierung. Die Führung eignet sich für Menschen ab 10 Jahren.
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SUMMARY:Mediale junge Perspektiven für Schule und Unterricht entdecken - Workshop von Schüler*innen für Lehrkräfte
DESCRIPTION:Wie können Themen wie Weltfrieden\, Flucht\, Jungsein und Glauben\, Nachhaltigkeit und demokratisches Miteinander heute lebensnah in Schule aufgegriffen und behandelt werden? \nIm Rahmen des Jugendmedienprojekts „Bodenlos Safe“ laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Workshop ein\, der von den Teilnehmenden des Projekts selbst gestaltet wird. Sie stellen Ihnen das Projekt und ihre Medienprodukte vor\, die während der Herbstferien 2025 entstanden sind. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Frage\, wie diese in der Schule eingesetzt werden können\, um junge Perspektiven sichtbar zu machen. Die jugendlichen Moderator*innen geben Einblicke und laden Sie ein\, gemeinsam über Chancen\, Herausforderungen und verschiedene Zugänge für die pädagogische Praxis ins Gespräch zu kommen. \nDer Workshop bietet: \n\n\n\nVorstellung des Projekts und der Medienprodukte\nEinblicke in die Entstehung und die behandelten Themen\nPraxisnahe Ideen für den Einsatz in Schule und Unterricht\n Austausch und Diskussion mit Projektteilnehmende\n\n\n\nDer Perspektivwechsel macht den Workshop zu einem besonderen Begegnungs- und Lernraum in beide Richtungen: Pädagogen*innen erhalten konkrete Impulse für ihre Arbeit\, während die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Erfahrungen\, Sichtweisen und Ideen unmittelbar einbringen können. \n 
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SUMMARY:Theateraufführung I Theater Edelbruch: Denkt! Hannah Arendt!
DESCRIPTION:Hannah Arendt erscheint in dieser Inszenierung gleich doppelt\, unablässig im Diskurs mit sich selbst:\nSie blickt zurück auf ihre Familie\, ihre Beziehungen\, ihr Leben und ihre philosophischen Thesen.\nBrüche\, familiäre Verletzungen\, Fluchterfahrung\, politisches Engagement und Liebesglück blitzen für Momente auf und zeigen eine Frau mit starkem Willen\, großem Freiheitsdrang und kontroversen Urteilen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Rede und Gegenrede konfrontiert sie sich schonungslos mit all ihren Widersprüchen und Ansichten. Voller Humor\, mit philosophischem Tiefgang und auf der Basis von historischen Hintergründen und dokumentarischem Material beleuchtet die Inszenierung nicht nur Hannah Arendts Leben und Denken\, sondern verhandelt zugleich\, wie aktuell ihre Philosophie auch heute\nnoch ist.\nVorverkauf in der Bibliothek
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LOCATION:Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek\, Berlin\, Berlin\, Germany
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SUMMARY:Demokratie gemeinsam erleben!
DESCRIPTION:Wie gelingt ein gutes Miteinander\, wenn unterschiedliche Bedürfnisse\, Meinungen und Perspektiven aufeinandertreffen? In dieser interaktiven Mitmach-Aktion schaffen wir Raum für Begegnung\, Austausch und gemeinsames Nachdenken. \nMit spielerischen Übungen aus der Betzavta-Methode („Miteinander“) erleben die Teilnehmenden Demokratie nicht nur als Thema\, sondern als gemeinsame Erfahrung. Fragen nach Demokratie\, Gleichheit\, Gerechtigkeit\, Freiheit und Mitbestimmung werden praktisch erfahrbar und laden dazu ein\, eigene Sichtweisen zu reflektieren und neue Perspektiven kennenzulernen. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen – zum Mitmachen\, Mitdenken und Miteinander ins Gespräch kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nDie Aktion findet nur statt\, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 24 Personen begrenzt. \nJetzt anmelden und Demokratie erlebbar machen! \nDie Veranstaltung findet im Nachbarschaftshaus Urbanstraße statt. Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Unterstützung! \nWeitere Informationen erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung am Mittwoch\, den 23.09.2026. \nWir freuen uns über Anmeldungen über dieses Formular bis Dienstag 22.09.2026: Demokratie gemeinsam erleben! | Landesfreiwilligenagentur berlin \n  \n 
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LOCATION:Nachbarschaftshaus Urbanstraße\, Urbanstraße 21\, Berlin\, Berlin\, 10961 Berlin\, Germany
CATEGORIES:Friedrichshain-Kreuzberg
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SUMMARY:Mythos Tempelhof – Führung
DESCRIPTION:Der denkmalgeschützte Flughafen Tempelhof beeindruckt durch seine monumentale Architektur und spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider. \nErfahren Sie mehr über die ideologisch-politischen Hintergründe des Flughafenbaus und entdecken Sie auf diesem geführten Rundgang die interessantesten Orte des imposanten Gebäudes – von der ehemaligen Abfertigungshalle über die von den US-Amerikanern genutzten Bereiche bis hin zu den Transitgängen mit Blick auf das heutige Tempelhofer Feld. \nTreffzeitpunkt: 16:45 Uhr \nSprache: Deutsch | Dauer: 120 Minuten \nIhre Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich.
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SUMMARY:Kann ich meinen Augen noch trauen? Navigieren in Zeiten von KI und Desinformation
DESCRIPTION:Entdecke\, wie KI unsere Wahrnehmung von Texten\, Bildern und Videos verändert und welche Herausforderungen für die Demokratie entstehen. Lerne\, Deepfakes zu erkennen und Desinformation zu entlarven! \nAnmeldung unter: https://pretix.eu/Bruno-Loesche-Bibliothek/fakenews/
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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LOCATION:BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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