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SUMMARY:Das Gespenst Rassismu – Kindertheater-Lesung ab 7
DESCRIPTION:Ulrike Düregger & Compagnie + Andrea Magogi Förster | empfohlen von 7-12 J.\nStudiobühne (Raum 214) der Astrid-Lindgren Bühne\, FEZ-Berlin \n\nTheater gegen Ausgrenzung!\nAm ersten Schultag begegnen sich Bibiche und Undine zum ersten Mal. Während sie sich kennenlernen\, erzählt Bibiche von dem Gespenst Rassismu\, das sie überall verfolgt und ihren Alltag beeinflusst. Undine will verstehen\, was dahintersteckt\, und stellt viele Fragen. Gemeinsam beschließen die beiden Mädchen\, dem Gespenst die Stirn zu bieten. Mit Humor\, Poesie und viel Herz thematisiert die Lesung Freundschaft\, Empathie und den Mut\, sich gegen Ausgrenzung und Rassismus einzusetzen. \nAutorinnen + Darstellerinnen:\nUlrike Düregger\, Andrea Magogi Förster
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SUMMARY:Redaktionsbesuch im ARD-Hauptstadtstudio
DESCRIPTION:Wie entstehen bundespolitische Nachrichten? Wer entscheidet\, welche Themen relevant sind? Und wie tragen unabhängige Medien zu einer lebendigen Demokratie bei? \nIm „Monat der Demokratie“ laden wir Sie herzlich zum Redaktionsbesuch ins ARD-Hauptstadtstudio ein: am Donnerstag\, 24. September 2026\, von 14 bis 16 Uhr.  \nWerfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unserer Redaktion\, lernen Sie die Arbeitsabläufe der Nachrichtenproduktion kennen und erfahren Sie\, wie wir täglich über die bundespolitischen Debatten im Parlament\, die Bundesregierung und die Opposition berichten. \nDie Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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SUMMARY:Bücherretterfest
DESCRIPTION:Wir haben ausgesondert und ihr könnt unsere Medien retten. Für kleines Geld könnt ihr Bücher\, Konsolenspiele\, Filme und Hörbücher für kleines Geld erhalten. Außerdem haben wir ein paar Spiele rund um das Thema Demokratie für euch vorbereitet. \nKommt gern vorbei! Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Kiez Klima Vernetzung im Rahmen der WONK 2026 – Ideen gemeinsam umsetzen\, Wissen teilen!
DESCRIPTION:Kiez Klima Vernetzung – Stell dir vor\, dein Kiez wird grüner\, nachhaltiger und lebenswerter. Die Lösung?\nWir alle. Gemeinsam. Vernetzt. Ob Foodsharing\, Urban Gardening oder das nächste Repair Café – in deinem Viertel passiert oft mehr\, als du denkst. Was fehlt ist die Verbindung.\nIdeen gemeinsam umsetzen\, Wissen teilen\, Projekte sichtbar machen! \nEine Veranstaltung im Rahmen der WONK 2026 – Wundervolle Orte NeuKölln | Aktionswoche Natur\, Nachhaltigkeit\, Nachbarschaft
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SUMMARY:Kiez Training – Wie organisiere ich meine Nachbarschaft?
DESCRIPTION:In ca. 3 Stunden lernst du\, wie aus einer Idee oder einem Impuls eine konkrete Nachbarschaftsgruppe entsteht – praxisnah\, verständlich und motivierend. \nWarum du hier richtig bist:\nDu willst nicht mehr warten\, sondern selbst etwas verändern? Gegen Vereinzelung und Anonymität und mit viel Lust auf eine krisensichere\, soziale und klimaneutrale Zukunft? GemeinsamKiez setzt auf Organizing und das Schaffen von Mehrheiten – einen Ansatz\, der nicht bei Einzelaktionen stehen bleibt\, sondern nachhaltige Beziehungen aufbaut. Hier lernst du\, wie du MitstreiterInnen in deiner direkten Nachbarschaft findest und gemeinsam mit Anderen dein Wohnumfeld aktiv gestaltest. \nWas dich im Training erwartet:\n\n\n\nÜberblick über Ziel\, Ablauf und Unterstützungsangebote von GemeinsamKiez\nAustausch mit anderen Engagierten\nPraxisnahe Methoden und Erfahrungswissen\nKonkrete Hilfestellungen für deinen nächsten Schritt\nZeit zum Üben und für deine Fragen\n\n\n\nGemeinsam mit Anderen lernst du\, wie du NachbarInnen ansprichst\, MitstreiterInnen findest und erste Aktionen umsetzt – Schritt für Schritt. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. Kein Vorwissen nötig – nur Lust\, etwas zu bewegen! \nNach dem Training erhältst du Zugang zu:\n\n\n\n45+ Aktionsrezepten als handliche Karten mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen\neinem Aktions-Poster als Überblick über Möglichkeiten nachbarschaftlichen Engagements\neinem Handbuch für deinen Weg als GruppengründerIn\nder digitalen GemeinsamKiez-Plattform mit weiterem Wissen\nder WhatsApp-Community für Austausch und Fragen\nEinladungen zu regelmäßigen Stammtischen\neinem Newsletter mit Tipps & Methoden für Organizer:innen\npersönlichem Coaching nach Bedarf\n\n\n\nTrainerin\nLou Rosenkranz – Organizing Lead bei GemeinsamKiez – bringt langjährige Erfahrung aus Nachbarschafts-\, Beteiligungs- und Bildungsarbeit mit. Die studierte Urbanistin und zertifizierte Trainerin hat in europäischen Städten Nachbarschaftsprojekte begleitet\, Kiezversammlungen moderiert und Workshops zu Empowerment\, lokalem Klimaschutz und Community Organizing umgesetzt. Sie unterstützt NachbarInnen dabei\, Ideen in konkrete Veränderungen vor Ort zu verwandeln. \n👉 Melde dich auf der PLAN B 2030 Eventseite an\, um teilzunehmen. Alle weiteren Infos bekommst du dann via E-Mail. \nBitte sage kurz ab\, falls du doch nicht teilnehmen kannst. \nWir freuen uns auf dich! \nBarrierefreiheit:\nDer Veranstaltungsort ist das Nachbarschaftshaus am Körnerpark. Das Nachbarschaftshaus bietet zwei Aufzüge sowie ein Leit- und Orientierungssystem\, um allen Besucher:innen den Zugang zu erleichtern. \nDie Kiez-Trainings von GemeinsamKiez finden vor Ort in deinem Kiez statt und richten sich in erster Linie an Menschen aus dem jeweiligen Bezirk. Aber: Auch Menschen aus anderen Teilen Berlins sind herzlich willkommen. \nDas Kiez-Training findet im Rahmen der Aktionswoche „WONK Wundervolle Orte Neukölln“ statt\, ein gemeinsames Projekt von Neuköllner Initiativen\, die sich für Natur\, Nachhaltigkeit und Nachbarschaft engagieren.
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LOCATION:Nachbarschaftshaus am Körnerpark\, Schierker Str. 51\, Berlin\, Berlin\, 12051\, Germany
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SUMMARY:Ökumenischer Begegnungsabend anlässlich der interkulturellen Tage in Marzahn-Hellersdorf
DESCRIPTION:Begegnungsabend mit Christen und Gemeinden verschiedener Nationalitäten und Kulturen \n18 Uhr gemeinsames Friedensgebet in der Gnadenkirche  \nanschließend Begegnungsabend im Gemeindezentrum (zu dem wir uns über nationale Speisen freuen würde). \n20 Uhr ökumenischer Gottesdienst \n– unter Beteiligung der interkulturellen Christen und Gemeinden
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LOCATION:Evangelische Versöhnungsgemeinde Berlin-Biesdorf\, Alt-Biesdorf 59\, Berlin\, Berlin\, 12683
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SUMMARY:Jung sein in unsicheren Zeiten. Dokumentarfilme „Brief an Berlin“ und „Teen Angst“
DESCRIPTION:Datum: Donnerstag\, 24.September 2026\, Einlass 18 Uhr\, Beginn 18:30\nOrt: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt\, Bat-Yam-Platz 1\, 12353 Berlin-Bezirk Neukölln \nWas heißt es\, mit einem Krieg ins Erwachsen sein hinein zu wachsen? Der Abend fragt nach Wegen und Formen des Ankommens und Heimatfinden in einer Welt voller Unsicherheit. Was bedeutet Zugehörigkeit und wie sortieren sich Vorstellungen über die eigene Identität und Zukunft neu\, wenn Perspektiven wechseln? Was erwarten junge Erwachsene von sich selbst\, einer Stadt wie Berlin\, und von der Welt? \nZwei dokumentarische Kurzfilme eröffnen persönliche Perspektiven auf das Erwachsenwerden in einer von Unsicherheit geprägten Zeit. Beide Filme entstanden in kollaborativen Filmworkshops\, in denen junge Menschen ihre eigenen Erfahrungen\, Fragen und Gefühle in filmische Bilder übersetzten. Filme und Gespräch auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung. \nBrief an Berlin (11 Min.\, 2026) ist eine filmische Annäherung an die Stadt aus der Sicht junger Berliner*innen. Ausgehend von Videotagebüchern\, gemeinsamen Workshops und Exkursionen entwickeln sie einen sehr persönlichen Blick auf Berlin. Assoziative und metaphorische Bilder erzählen von Zugehörigkeit\, Fremdheit\, Erinnerungen und den vielfältigen Beziehungen zwischen Menschen und urbanen Räumen. Brief an Berlin ist ein Projekt der Ev. Jugendbildungsstätte Haus Kreisau Berlin und der Ev. Akademie zu Berlin im Rahmen der Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung\, unter Leitung von Ulrike Eichler & Hannah Schilling\, künstlerische Leitung waren Gabriela Zorn und Jan Wagner. \nTeen Angst (38 Min.\, 2024) begleitet neun junge Ukrainerinnen\, die teils in der Ukraine leben\, teils nach Deutschland fliehen mussten. Als Ko-Autorinnen ihres Films erzählen sie offen von ihrem Alltag im Schatten des Krieges\, von Angst\, Verlust und Trennung\, aber auch von Freundschaft\, Hoffnung und der Suche nach Geborgenheit. So entsteht ein eindringliches\, vielstimmiges Porträt einer Generation\, die unter außergewöhnlichen Bedingungen ihren eigenen Weg ins Erwachsenenleben sucht. Teen Angst ist eine Produktion von Plattform Tu (Ukraine) und bridgeworks (Deutschland) unter der Regie von Inga Pylypchuk. \nIm Anschluss an die Filmpräsentationen diskutieren Protagonist*innen und Ko-Autor*innen der Filme gemeinsam mit den Regisseurinnen Inga Pylypchuk und Gabriela Zorn übers Erwachsenwerden in unsicheren Zeiten. \nEine Veranstaltung von CineMova Ukrainian Empowerment Network e.V. und der Evangelischen Akademie zu Berlin im Rahmen des Migrantas e.V.-Projekts „Parcours der Stimmen Europas – Mehrsprachige Veranstaltungen“\, gefördert durch das Förderprogramm „Berlin lebt Europa 2026“ der Senatskanzlei Berlin – Der Regierende Bürgermeister und vom Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung\, in Kooperation mit der Stadtbibliothek Neukölln. \nFür die Planung erbeten wir eine Anmeldung bis zum 20. September über: https://forms.gle/75jJ1FWgrYJ8pA4F7 \nEine spontane Teilnahme ist möglich.
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LOCATION:Gemeinschaftshaus Gropiusstadt\, Bat-Yam-Platz 1\, Berlin\, 12353\, Germany
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SUMMARY:VILLAGE FORUM: Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte
DESCRIPTION:📅 Wann: 25. September 2026\, 9:00 – 18:00 Uhr\n📍 Wo: Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin-Neukölln \nHIER REGISTRIEREN – Die Konferenz ist kostenlos und steht allen offen; für die Teilnehmenden sorgen wir für Mittagessen und Kinderbetreuung! \nIn einer Studie aus 2024 berichtet die Friedrich-Ebert-Stiftung\, dass nur 13 % der Befragten glauben\, die Bundesregierung könne das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu glauben 52 %\, dass die Zivilgesellschaft die Institution ist\, die unsere Demokratie retten wird. Da 2026 ein Wahljahr ist\, rücken wir die Stärken der Zivilgesellschaft in den Fokus und geben Stimmen aus den Rändern der Gesellschaft Raum\, die durch ihre Arbeit uns allen zugutekommen. \nDiese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nDie Konferenz geht bewusst über klassische Stadtentwicklung (institutionell gesteuerte Planung) hinaus und richtet den Fokus auf Stadtgestaltung als fortlaufende soziale Praxis — geprägt von gelebten Erfahrungen\, Machtverhandlungen\, Solidarität und kollektiver Vorstellungskraft. \nStadtentwicklung bezeichnet die geplante Veränderung der Stadt als Gesamtsystem. Stadtentwicklung plant die Stadt.\nStadtgestaltung meint das alltägliche\, kreative\, politische und kollektive Formen von Stadträumen. Stadtgestaltung macht die Stadt. \nTeilnehmende setzen sich mit drei zentralen Themenfeldern auseinander: \n🗳 Inklusion – Demokratie & Zugehörigkeit\n🌍 Gerechtigkeit – Dekolonisierung & Verantwortung\n🌱 Zukunfte – Digitalisierung & Nachhaltigkeit \nDie Konferenz wird eine Mischung aus Keynotes\, Projektpräsentationen\, Organisationsvorstellungen\, Projektbörsen\, Workshops\, Fishbowl-Diskussionen und Panels umfassen. Unten findest du einen detaillierten Blick auf die Inhaltskomponenten.
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SUMMARY:VILLAGE FORUM: 2026 Jahreskonferenz | im Rahmen der WONK 2026
DESCRIPTION:Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln\, globale Kämpfe\, gemeinsame Zukünfte. Diese eintägige Konferenz am 25. September 2026 bringt Organisator*innen\, Aktivist*innen\, politische Entscheidungsträger*innen\, Pädagog*innen\, Planer*innen und Community-Akteur*innen zusammen\, um gemeinsam zu erkunden\, wie urbane Zukünfte durch Perspektiven marginalisierter Gruppen angestoßen und gestaltet werden können. \nEine Veranstaltung im Rahmen der WONK 2026 – Wundervolle Orte NeuKölln | Aktionswoche Natur\, Nachhaltigkeit\, Nachbarschaft
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LOCATION:Berlin Global Village\, Am Sudhaus 2\, Berlin\, Berlin\, 12053\, Germany
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SUMMARY:DIE HEXEN VON BERNAU - Von Feindbildern\, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit
DESCRIPTION:Passend zum Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmet sich das Theater im Palais Berlin in seiner neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.\nIn Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein\, in deren Verlauf viele Unschuldige\, in erster Linie Frauen\, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage\, keine Zauberin zu sein.\nNach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar\, die so einiges mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein\, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben; Matthias Behrsing am Klavier/Keyboard sorgt für die passende musikalische Kulisse. \nMit: Alina Gause (Spiel\, Gesang)\, Carl Martin Spengler (Spiel\, Gesang)\, Matthias Behrsing (Klavier/Keyboard)\nRegie: Alina Gause\nMusikalische Leitung: Matthias Behrsing\nText: Ildiko Bognar\nBühnenbild: Joshua Tewes-McCoy\nKostümbild: Kira Pauli\, Tatjana Hajdukova\nRegieassistenz: Milena Mielke
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LOCATION:Theater im Palais Berlin\, Am Festungsgraben 1\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Kiez Spaziergang in Mariendorf-Ost - Gemeinsam für barrierefreie Wege
DESCRIPTION:Geht mit uns spazieren. Gemeinsam schauen wir nach Hindernissen\, dokumentieren sie und sammeln Ideen für bessere Wege. \nUnser Ziel: Alle Menschen sollen sich sicher und selbstständig bewegen können. \nWas machen wir gemeinsam? \n\nDen Kiez auf Barrieren untersuchen\nErfahrungen teilen und Barrieren benennen\nProbleme sammeln und ans Bezirksamt melden\nBarrieren auf der App Wheelmap markieren\n\nOb mit Rollstuhl\, Neurodivergenz\, Kinderwagen oder ohne Einschränkung: Alle sind herzlich eingeladen! \n  \nKomm mit\, wenn du Lust hast auf: \n\nAustausch und neue Kontakte auf Augenhöhe\nBarrieren sichtbar machen und Verbesserungen vorschlagen\neinen entspannten Spaziergang durch den Kiez\n\nZusammen sind wir stärker!
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LOCATION:Endhaltestelle Bus 282\, Dardanellenweg/ Ecke Am Hellespont\, 12109 Berlin\, Dardanellenweg/ Ecke am Hellespont\, Berlin Mariendorf\, 12105\, Germany
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SUMMARY:„Prominent: Liebermann in der Presse“. Öffentliche Führung
DESCRIPTION:Prominent: Liebermann in der Presse\nEiner der berühmtesten deutschen Maler des Impressionismus\, Berliner Schnauze und Chef der Avantgarde\, Wegbereiter der Moderne und Kämpfer für die Kunst.\nDie Kunstvermittlerin Simone Kaiser lädt in dieser Sonderführung durch die Dokumentation Liebermanns Welt ein auf eine Reise durch die Schlagzeilen rund um Max Liebermann und die Frage\, wie aus dem „Maler des Hässlichen“ ein „Wegbereiter der Moderne“ wurde. Von der Presse hochgelobt und dann verunglimpft – wie steht es um die Prominenz? \n\nZur Dokumentation Liebermanns Welt\n„Wenn’se nach Berlin reinkommen\, gleich links“ – so beschrieb Max Liebermann Gästen den Weg zu seinem Wohnhaus am Pariser Platz. Im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört\, wurde das Max Liebermann Haus in den 1990ern wieder aufgebaut und ist heute Sitz der Stiftung Brandenburger Tor. Mit ihrer Dokumentation Liebermanns Welt erinnert die Stiftung Brandenburger Tor nun an das bewegte Leben von Max Liebermann (1847-1935) und seiner Familie. \nZu Beginn seiner Künstlerlaufbahn verfemt als „Maler des Häßlichen“ und „Armeleutemaler“\, entwickelte sich Max Liebermann um 1900 zum erfolgreichsten Vertreter und Unterstützer moderner Kunst in Deutschland. Gründungsmitglied der Berliner Secession\, Präsident der Berliner Akademie der Künste\, Porträtist der bürgerlichen Elite des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik ­– die Dokumentation Liebermanns Welt blickt auf die Höhepunkte im Leben Max Liebermanns zurück. Ebenso erinnert die Stiftung Brandenburger Tor an das tragische Schicksal der Familie Liebermann nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. \nDie Dokumentation wird fortlaufend aktualisiert.  Sie wurde um neue Kapitel zu Martha Liebermann erweitert und rückt damit eine bislang wenig beachtete Protagonistin der Familien- und Zeitgeschichte in den Fokus. Die Erweiterung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Künstlerin Josefine Reisch. Weitere spannende Ergänzungen während der Laufzeit verbinden historische Dokumentation und Gegenwart\, darunter eine Hörstation\, die Max Liebermann auch audiovisuell erfahrbar macht.
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SUMMARY:Sprechen & Zuhören
DESCRIPTION:Wir möchten ins Gespräch kommen: Mit Dir!\nSprechen & Zuhören bringt Menschen miteinander ins Gespräch. Wir sprechen in kleinen Gruppen und auf Augenhöhe. Jede und jeder wird gehört und hört zu. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Es geht nicht ums Überzeugen\, sondern ums Verstehen. \n26.09.: Wie geht es dir mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit?
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SUMMARY:Teilhabe Tour Kottbusser Tor
DESCRIPTION:Wir erzählen die bewogene Geschichte des Kiezes rundum Kottbusser Tor\, von lokalem Aktivismus und Wendepunkten sowie davon\, wie das Engagement der Nachbarschaft diese bewirkt hat. In Angesicht mannigfaltiger Krisen die am gesellschaftlichen Zusammenhalt zerren und am Ort vielfach spürbar sind möchten wir auch Bewusstsein und Inspiration schaffen für Beteiligung und gemeinschaftlichen Teilhabe schaffen. \nWir machen eine Teilhabe Tour. In die Kiezführung stellen wir einige der aktuellen Initiativen aus der Nachbarschaft vor und zeigen wie das Engagement der Nachbarschaft der Kiez durch die Jahren bewirkt und die Zusammenhalt gesteuert hat. Unser Ziel ist es\, die vielen Initiativen und starken Netzwerke\, die die Nachbarschaft rund um das Kottbusser Tor prägen\, sichtbar zu machen. Damit möchten wir Bewusstsein und Inspiration für Beteiligung und gemeinschaftliche Teilhabe schaffen.
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SUMMARY:Kiezspaziergang Urbane Gärten | im Rahmen der WONK 2026
DESCRIPTION:Gemeinsam besuchen wir eine Auswahl an Gemeinschaftsgärten und solidarischen Nachbarschaftsprojekten. Diese Orte sind weit mehr als grüne Rückzugsräume – sie sind lebendige Orte des sozialen und ökologischen Engagements\, der Demokratiepraxis\, der Solidarität und des Widerstands. \nEine Veranstaltung im Rahmen der WONK 2026 – Wundervolle Orte NeuKölln | Aktionswoche Natur\, Nachhaltigkeit\, Nachbarschaft \n 
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SUMMARY:Vom Hashtag zur Handlung
DESCRIPTION:Ob politische Bildung\, Kampagnenarbeit oder sozialer Aktivismus: Wer gesellschaftliche Themen sichtbar machen will\, kommt an sozialen Medien nicht vorbei. Aber was bedeutet „Mobilisierung“ im digitalen Raum eigentlich und wie funktioniert sie? \nIn diesem Seminar widmen wir uns der Frage\, wie man über Social Media nicht nur informiert\, sondern Menschen zum Handeln bewegt. Wir schauen auf erfolgreiche Online-Kampagnen\, typische Formate und Plattformstrategien. Wir diskutieren Tools\, Sprache\, Tonalität und wie man auch mit begrenzten Ressourcen Wirkung entfalten kann. \nBesonderes Augenmerk liegt auf diskriminierungssensibler Kommunikation: Wie kann politische Mobilisierung inklusiv\, verantwortungsvoll und reflektiert gelingen? Auch der Umgang mit Gegenwind und Shitstorms wird thematisiert. \nDas Seminar ist praxisorientiert\, bietet Raum für Austausch und richtet sich an alle\, die ihre Online-Kommunikation strategisch weiterentwickeln möchten\, ob für NGOs\, Bildungsprojekte\, Initiativen oder im politischen Kontext. \nTermin \nSonntag\, 27. September 2026\, 10:00 – 17:00 Uhr \nOrt \nBildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung \nOlivaer Platz 16\, 4. OG\, \n10707 Berlin \nDie Räumlichkeiten des Bildungswerks sind leider nur bedingt für Rollstuhlfahrer*innen nutzbar: Es gibt einen Aufzug (mit den Maßen 125 cm x 70 cm). Allerdings besteht eine Kante von knapp 5 cm\, um in die Räumlichkeiten zu gelangen. Es gibt leider keine barrierefreien Toiletten. Wir entschuldigen uns für diese Umstände. \nWorkshopleitung \nDaniela Sepehri  –  Journalistin und Menschrechtsaktivistin \nAnmeldung erforderlich\nTeilnahmegebühr\n50\,00 Euro/ ermäßigt 25\,00 Euro \nDer ermäßigte Beitrag kann in Anspruch genommen werden von Schüler*innen\, Auszubildenden\, Studierenden\, Freiwilligendienstleistenden\, Arbeitssuchenden mit Leistungen nach ALG II sowie Schwerbehinderten (GdB mind.50) gegen Vorlage der entsprechenden Bescheinigung. \nDieser Workshop wird mit 8 Unterrichtseinheiten für das GreenCampus-Zertifikat anerkannt. \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
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SUMMARY:Berliner Geschichten zum Anfassen
DESCRIPTION:Diese Führung für blinde und sehbehinderte Menschen nimmt dich mit in die Vergangenheit der Stadt. \nWann wurde Berlin eigentlich gegründet? Was fühlten die Menschen im Mittelalter? Und wie roch die Stadt vor 250 Jahren? An ausgewählten Jahren und Zeitabschnitten entlang erzählt unsere Dauerausstellung „BerlinZEIT“ von der Berliner Stadtgeschichte. \nDie Führung durch die Ausstellung nimmt Berliner Eigenarten und Besonderheiten unter die Lupe – von der Stadtgründung bis zum 1. Weltkrieg. Unterwegs sprechen ausführliche Beschreibungen\, Objekte zum Anfassen und Riechstationen alle Sinne an. Dabei kannst du auch Fragen stellen und dich mit anderen austauschen. \nDie Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen stehen bei diesem Angebot im Vordergrund. Sehende Menschen sind ebenfalls herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\nWechselnde Schwerpunkte\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Führung gibt es mit verschiedenen Themen-Schwerpunkten: Im September entdeckst du Berliner Geschichte vom Mittelalter bis zum 1. Weltkrieg. Im Dezember geht es um die Zeit von 1920 bis heute. Danach wechseln sich die Themen-Schwerpunkte regelmäßig ab. \nTipp: Damit du dich im Museum bestmöglich zurechtfindest\, schau vor deinem Besuch in unsere Hinweise zur Barrierefreiheit.
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SUMMARY:Demokratie vergegenwärtigen – Erinnerung im Stadtraum und demokratisches Selbstverständnis
DESCRIPTION:Was haben Theodor Haubach\, Wilhelm Leuschner und Bernhard Weiß gemeinsam? An alle wird in Charlottenburg im öffentlichen Stadtraum erinnert. Und jeder hat sich für die Demokratie eingesetzt – angesichts der nationalsozialistischen Bedrohung ihrer Zeit ein lebensgefährliches Unterfangen. Welche Rolle spielt die Erinnerung an sie für unser heutiges Verständnis von Demokratie?\nDie Viertel rund um die Villa Oppenheim waren seit den frühen 1930er Jahren wiederholt Schauplatz politischer Auseinandersetzungen\, doch aus verschiedenen Richtungen gab es Menschen\, die Widerstand leisteten. Der Rundgang verbindet historische Schauplätze und Orte der biografischen Erinnerung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den demokratischen Prozessen und den Gestaltungsspielräumen in der öffentlichen Erinnerung. \nTreff- und Schlusspunkt: Otto-Grüneberg-Weg\, vor der Villa Oppenheim\nDie Tour dauert rund 2 Stunden und umfasst eine Strecke von ca. 3km. \nAnmeldung erwünscht: Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
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SUMMARY:„Alles über Anne" – Familienführung im Monat der Demokratie
DESCRIPTION:Das Anne Frank Zentrum lädt zu einer öffentlichen Familienführung durch die Ausstellung »Alles über Anne« ein. Die Ausstellung erzählt die Geschichte Anne Franks und erinnert an die Verbrechen der Nationalsozialisten. Gemeinsam erkunden wir die Verbindungen zwischen Anne Franks Leben und aktuellen Formen von Antisemitismus\, Rassismus und Diskriminierung. Die Führung eignet sich für Menschen ab 10 Jahren.
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SUMMARY:(IN)VISIBLE LINES: Film-Screening und -gespräch mit dem XENION Mentor:innenprogramm
DESCRIPTION:Im Rahmen des Demokratiemonats September lädt das Mentor:innenprogramm von XENION – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V. zu einem Screening des Dokumentarfilms (IN)VISIBLE LINES ein. In einem anschließenden Filmgespräch mit der Fimemacherin Paula Boden wird gemeinsam über Flucht\, Migration\, Diskriminierung und gesellschaftliche Teilhabe gesprochen. \n(IN)VISIBLE LINES versteht sich als Gegennarrativ zum aktuellen öffentlichen Migrationsdiskurs\, der in Europa zunehmend weniger menschenrechtsorientiert geführt wird. Er begleitet sieben Frauen\, die in Deutschland Schutz gesucht haben und beleuchtet bürokratische Hürden\, rechtliche Unsicherheiten\, Diskriminierung\, Sprachbarrieren und Herausforderungen im Alltag. Im Mittelpunkt stehen dabei die Handlungsfähigkeit\, Resilienz\, Fürsorge und beruflichen Ambitionen der Protagonistinnen. \nIm Mentor:innenprogramm von XENION begleiten engagierte Berliner:innen geflüchtete Menschen beim Ankommen in Berlin\, unterstützen sie im Alltag und beim Knüpfen von sozialen Kontakten. Das Programm zeigt dabei ganz praktisch\, wie persönliche Begegnungen\, gegenseitige Unterstützung und zivilgesellschaftliches Engagement Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können. \nIm Anschluss an den Dokumentarfilm IN)VISIBLE LINES möchten wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen\, wie Demokratie\, Menschenrechte und gesellschaftliche Teilhabe gestaltet und verteidigt werden können und wessen Perspektiven dabei im öffentlichen und medialen Diskurs (nicht) gehört werden.
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LOCATION:Majal\, Sonnenallee 127\, Berlin\, Berlin\, 12059\, Germany
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SUMMARY:Mediale junge Perspektiven für Schule und Unterricht entdecken - Workshop von Schüler*innen für Lehrkräfte
DESCRIPTION:Wie können Themen wie Weltfrieden\, Flucht\, Jungsein und Glauben\, Nachhaltigkeit und demokratisches Miteinander heute lebensnah in Schule aufgegriffen und behandelt werden? \nIm Rahmen des Jugendmedienprojekts „Bodenlos Safe“ laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Workshop ein\, der von den Teilnehmenden des Projekts selbst gestaltet wird. Sie stellen Ihnen das Projekt und ihre Medienprodukte vor\, die während der Herbstferien 2025 entstanden sind. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Frage\, wie diese in der Schule eingesetzt werden können\, um junge Perspektiven sichtbar zu machen. Die jugendlichen Moderator*innen geben Einblicke und laden Sie ein\, gemeinsam über Chancen\, Herausforderungen und verschiedene Zugänge für die pädagogische Praxis ins Gespräch zu kommen. \nDer Workshop bietet: \n\n\n\nVorstellung des Projekts und der Medienprodukte\nEinblicke in die Entstehung und die behandelten Themen\nPraxisnahe Ideen für den Einsatz in Schule und Unterricht\n Austausch und Diskussion mit Projektteilnehmende\n\n\n\nDer Perspektivwechsel macht den Workshop zu einem besonderen Begegnungs- und Lernraum in beide Richtungen: Pädagogen*innen erhalten konkrete Impulse für ihre Arbeit\, während die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Erfahrungen\, Sichtweisen und Ideen unmittelbar einbringen können. \n 
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SUMMARY:Theateraufführung I Theater Edelbruch: Denkt! Hannah Arendt!
DESCRIPTION:Hannah Arendt erscheint in dieser Inszenierung gleich doppelt\, unablässig im Diskurs mit sich selbst:\nSie blickt zurück auf ihre Familie\, ihre Beziehungen\, ihr Leben und ihre philosophischen Thesen.\nBrüche\, familiäre Verletzungen\, Fluchterfahrung\, politisches Engagement und Liebesglück blitzen für Momente auf und zeigen eine Frau mit starkem Willen\, großem Freiheitsdrang und kontroversen Urteilen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Rede und Gegenrede konfrontiert sie sich schonungslos mit all ihren Widersprüchen und Ansichten. Voller Humor\, mit philosophischem Tiefgang und auf der Basis von historischen Hintergründen und dokumentarischem Material beleuchtet die Inszenierung nicht nur Hannah Arendts Leben und Denken\, sondern verhandelt zugleich\, wie aktuell ihre Philosophie auch heute\nnoch ist.\nVorverkauf in der Bibliothek
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LOCATION:Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek\, Berlin\, Berlin\, Germany
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SUMMARY:Mythos Tempelhof – Führung
DESCRIPTION:Der denkmalgeschützte Flughafen Tempelhof beeindruckt durch seine monumentale Architektur und spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider. \nErfahren Sie mehr über die ideologisch-politischen Hintergründe des Flughafenbaus und entdecken Sie auf diesem geführten Rundgang die interessantesten Orte des imposanten Gebäudes – von der ehemaligen Abfertigungshalle über die von den US-Amerikanern genutzten Bereiche bis hin zu den Transitgängen mit Blick auf das heutige Tempelhofer Feld. \nTreffzeitpunkt: 16:45 Uhr \nSprache: Deutsch | Dauer: 120 Minuten \nIhre Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich.
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SUMMARY:After Work Walk & Talk – Künstlerinnennetzwerke
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Reihe laden wir Sie herzlich auf den Balkon des Max Liebermann Hauses ein. Bei unserem After Work Walk & Talk haben Sie Gelegenheit\, Ihren Tag ausklingen zu lassen\, sich zu vernetzen und Neues kennenzulernen. Genießen Sie einen inspirierenden Abschluss Ihres Tages mit wechselnden Themen unseres Programms. \nKünstlerinnennetzwerke\nIm Rahmen unserer Dokumentation Liebermanns Welt widmen wir uns dem spannenden Thema Künstlerinnennetzwerke. Ausgehend von Martha Liebermann\, die als aktive Netzwerkerin und Fördererin des Vereins der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (gegründet 1867) die Kunstszene ihrer Zeit mitprägte\, diskutieren wir\, wie Künstlerinnennetzwerke damals wie heute Sichtbarkeit\, Austausch und Professionalisierung ermöglichen. \nMit Yolanda Kaddu-Mulndwa (SALOON-Network Berlin)\, Friederike Jokisch (Verein der Berliner Künstlerinnen 1867) und Julia Moritz (Stiftung Brandenburger Tor) – drei Expertinnen für Kunstgeschichte\, Netzwerke und zeitgenössische Künstlerinnenverbände – beleuchten wir die historische und aktuelle Bedeutung dieser Strukturen. Wie organisierten sich Künstlerinnen im 20. Jahrhundert? Welche Rolle spielen solche Netzwerke heute? Und was können wir von Martha Liebermanns Engagement lernen? \nDas Event verbindet historische Einblicke mit aktuellen Debatten und lädt zum Austausch ein – für Fachpublikum und Interessierte gleichermaßen. \nEine Anmeldung ist möglich ab 11.09.2026 über www.stiftungbrandenburgertor.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Kann ich meinen Augen noch trauen? Navigieren in Zeiten von KI und Desinformation
DESCRIPTION:Entdecke\, wie KI unsere Wahrnehmung von Texten\, Bildern und Videos verändert und welche Herausforderungen für die Demokratie entstehen. Lerne\, Deepfakes zu erkennen und Desinformation zu entlarven! \nAnmeldung unter: https://pretix.eu/Bruno-Loesche-Bibliothek/fakenews/
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SUMMARY:Democracy Upgrade – KI kann Demokratie
DESCRIPTION:Im Monat der Demokratie fragen wir: Wie kann KI Demokratie stärken – statt sie zu schwächen?\nKünstliche Intelligenz verändert\, wie Politik gemacht\, Verwaltung organisiert und gesellschaftliche Debatten geführt werden. Sie kann neue Möglichkeiten schaffen\, mehr Menschen zu beteiligen\, Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen und demokratische Prozesse zu stärken. Gleichzeitig wachsen die Risiken: Desinformation\, Manipulation und Intransparenz können demokratische Institutionen und Prozesse untergraben. \nGerade für Berlin stellt sich deshalb die Frage: Wie sieht Demokratie im KI-Zeitalter aus? Und wie können wir KI so gestalten und einsetzen\, dass sie demokratische Prozesse und Teilhabe stärkt? \nÜber diese Fragen diskutieren: \n\nDr. Maren Jasper-Winter\, Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Schirmherrin der Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“\nDr. Vivien Benert\, Innovation Lead für Digitale Öffentlichkeit beim gemeinnützigen Thinktank Agora Digitale Transformation\nDr. Nikolai Horn\, Bereich Forschung und Projekte des iRights.Lab\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem iRights.Lab. \nDie Veranstaltungsreihe „Berlin & KI – Auf dem Weg zu einer Berliner KI-Strategie“ bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft\, Wirtschaft\, Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen\, um gemeinsam Leitlinien für eine zukunftsorientierte Berliner KI Politik zu entwickeln. \nDie Teilnehmerplätze sind leider begrenzt. Eine Anmeldung über unsere Webseite und der Erhalt einer Anmeldebestätigung sind für eine Teilnahme an der Veranstaltung somit zwingend erforderlich.
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SUMMARY:„No Border Lasts Forever“
DESCRIPTION:Geflüchtetenkämpfe in Zeiten des Rechtsrucks\nDie zweite Veranstaltung der Reihe „Über Grenzen: Ziehen\, Einreißen & Verschieben“ bei BERLIN GLOBAL nimmt die aktuelle Veröffentlichung „No Border Lasts Forever“ des „Welcome United Kollektiv“ im Verlag Edition Assemblage zum Ausgangspunkt. \nDie Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz\, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. \nIm Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud\, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren\, geht es darum\, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken. \nEs moderiert Christian Jakob. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. \nBeteiligte\nDr. Noa K. Ha ist Stadt-\, Migrations- und Rassismusforscherin. Sie ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Als Stadtforscherin lehrte sie zuletzt an der „Weißensee Kunsthochschule Berlin“. Zuvor forschte sie am „Center for Metropolitan Studies (CMS)“ an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied in zahlreichen städtischen Beiräten und berät Forschungsprojekte im Feld der postkolonialen Erinnerungsarbeit und Gedenkpolitik\, der Integrationsforschung und Rassismuskritik sowie der Migrationsgeschichte in Ostdeutschland. \nMuna Abdi stammt aus Hargeisa\, der Hauptstadt von Somaliland. Dort studierte sie Journalismus\, Massenkommunikation und öffentliche Verwaltung. Muna arbeitete für verschiedene lokale und internationale Medien. 2024 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland und engagiert sich seitdem mit ihren journalistischen Fähigkeiten. Unter anderem schrieb sie 2025 ein Tagebuch über die „Karawane für Bewegungsfreiheit“\, einer Aktion des antirassistischen Netzwerks „We’ll come United“. \nHassan Nugud stammt aus dem Sudan und lebt seit 2015 in Berlin. Er ist als Sozialarbeiter und Projektkoordinator in der unabhängigen Beratung für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen tätig. Darüber hinaus engagiert er sich zivilgesellschaftlich unter anderem im Netzwerk „We’ll Come United“\, im „Sudan Club e.V.“\, im Vorstand von „Handwerker für Darfur“ sowie bei „Sudan Uprising Germany“. Außerdem ist er Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Berlin. \nChristian Jakob ist Journalist und schreibt seit 20 Jahren für die taz. Er publiziert im Ch. Links Verlag\, zuletzt erschien 2023 „Endzeit. Die neue Angst vor dem Untergang und der Kampf um unsere Zukunft“. Seit 2019 gibt er den Atlas der Migration der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit heraus. Zuvor schrieb er „Die Bleibenden“\, eine Geschichte der Flüchtlingsbewegung. Er ist Autor von Hörfunk-Features für den SWR\, den Deutschlandfunk und den ORF. Er ist Mitglied im Beirat des Mediendienst Integration. \n 
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