BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Berliner Demokratietag - ECPv6.17.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Berliner Demokratietag
X-ORIGINAL-URL:https://demokratietag.berlin
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Berliner Demokratietag
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250920T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250920T203000
DTSTAMP:20250805T084731Z
CREATED:20250805T084731Z
LAST-MODIFIED:20250805T084731Z
UID:10000524-1758380400-1758400200@demokratietag.berlin
SUMMARY:Der wäre heute 100! - Erinnern an Reimar Gilsenbach (1925 - 2001)
DESCRIPTION:Erinnern an Reimar Gilsenbach (1925 – 2001) – engagiert für Menschenrecht und Mitwelt – ein festliches Kolloquium und Konzert\nEine Veranstaltung des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Marzahn-Hellersdorf am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ zu Gilsenbachs100. Geburtstag. \nReimar Gilsenbach war ein Mann klarer Worte und mutiger Taten. In einer Zeit\, in der oft Schweigen einfacher war\, setzte er sich aktiv für die Rechte der Sinti und Roma ein. Bereits in den 1960er-Jahren thematisierte er in Artikeln und Vorträgen die systematische Verfolgung und Diskriminierung dieser ethnischen Minderheit. Seine Bücher sowie der 1987 publizierte Artikel “Marzahn. Hitlers erstes Lager für „Fremdrassige“ – ein vergessenes Kapitel der Naziverbrechen” inspirierten zahlreiche Menschenrechtsverteidiger. Doch Gilsenbach kämpfte nicht nur mit Worten – er handelte. Er übernahm persönlich und beispielhaft soziale und politische Verantwortung für Sinti-Familien in der DDR. Schließlich wurde er Initiator eines Gedenksteins für das Zwangslager der Nazis für Sinti und Roma in Berlin-Marzahn.\nZugleich muss er zu einem Vordenker der Umweltbewegung in der DDR gezählt werden. In den 1980er-Jahren gründete er die „Brodowiner Gespräche“\, die sich zu einem Forum für Dissidenten\, Umweltaktivisten und kritische Intellektuelle entwickelten. Hier wurden Reformideen entworfen\, die später die friedliche Revolution von 1989 mitprägten. \nDas Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf möchte anlässlich seines 100. Geburtstages in einer Festveranstaltung einen Blick auf sein Lebenswerk werfen und lädt herzlich dazu ein. \nInhaltliche Planung: Wolfram Hülsemann f. d. Initiative Reimar Gilsenbach erinnern \nProgramm\n15:00 – 18:00 Uhr\nErinnern an Gilsenberg mit Wortbeiträgen und Liedern sowie einem Grußwort der Bezirksbürgermeisterin Frau Nadja Zivkovic als Schirmherrin des Festlichen Kolloquiums \n• Michael Succow: (Träger des Alternativen Nobelpreises) “Reimar Gilsenbach – Erinnern bewegt”\n• Dr. Hannelore Gilsenbach: eigene Lieder nach Texten von R. Gilsenbach\n• Simone Trieder: “Unverzagter Fürsprecher. Gilsenbach und die Sinti in der DDR”\n• Jörn Mothes: “Umwelt – unsere Mitwelt meinte R. Gilsenbach”\n• kritische Rückfragen junger Leute \n18:00 – 19:00 Uhr\nGespräche bei Snacks und Getränken \n19:00 – 20:30 Uhr\n„Oh Django\, sing deinen Zorn…”: Ausklang mit Konzert von Sinti-Swing-Berlin und anstoßenden Sätzen von Reimar Gilsenbach
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/der-waere-heute-100-erinnern-an-reimar-gilsenbach-1925-2001/
LOCATION:Freizeitforum Marzahn\, Marzahner Promenade 55\, Berlin\, Berlin\, 12679\, Germany
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2025/07/RG_gross.jpg
ORGANIZER;CN="Bezirkszentralbibliothek Mark Twain":MAILTO:renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250917T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250917T220000
DTSTAMP:20250818T181919Z
CREATED:20250818T181919Z
LAST-MODIFIED:20250818T181919Z
UID:10000448-1758139200-1758146400@demokratietag.berlin
SUMMARY:Fern Sehen: Danuta Schmidt im Gespräch mit Barbara und Winfried Junge (Die Kinder von Golzow)
DESCRIPTION:Seit 1961 verfolgen Winfried und Barbara Junge die Lebenswege von Kindern einer Schulklasse im brandenburgischen Golzow im Oderbruch. Mit diesem filmischen Langzeit-Dokument ist nicht nur ein beeindruckendes Zeitzeugnis entstanden\, das Projekt gilt auch als eines der 100 wichtigsten Filme der Filmgeschichte und als größtes Langzeitprojekt in Europa. \nDoch was steckt hinter diesen Superlativen und dem Mammutprojekt? Die Dokumentation berichtet von Kindern der Jahrgänge 1953 bis 1955\, die in der damals noch jungen DDR aufwuchsen und in der Mitte ihres Lebens Bürger der Bundesrepublik sind.\nEs ist der unbedingte Wille\, Menschen in ihrer Zeit\, in ihrem kleinen oder größeren Kosmos\, in ihrem Denken und Fühlen und vor allem in ihrer Entwicklung zu zeigen. Wie verändern sich Menschen mit ihrer Arbeit\, ihrer Umwelt\, mit gesellschaftlichen Verhältnissen? Wir reden darüber\, wie es zu diesem mehr als vier Jahrzehnte umspannenden Projekt kam\, welche historischen und künstlerische Bedeutung es für die Nachwelt hat\, was Film von Fernsehen unterscheidet\, jedoch auch\, welche Verbindungen es gibt. Welche Rolle spielen Wahrhaftigkeit und Authentizität? Was ist das? Wie erreicht man das im Film? \nGesprächspartner ist dafür ebenfalls der Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer Axel Kaspar. Er gehörte neben Landolf Scherzer zu der kleinen Gruppe von Journalistik-Studenten\, die von Jean Villain\, der aus der Schweiz in die DDR kam\, in literarischer Reportage ausgebildet wurden. Durch die Leipziger Dokfilmwoche inspiriert\, forderte er für das DDR-Fernsehen einen neuen Stil für Reportagen. Bekannt wurde er vor allem mit der Sendung PRISMA. \nFern Sehen\nIn der Reihe „Fern Sehen“ geht es im weitesten Sinn um das Sehen. Was wir\, wie wir und warum wir etwas wahrnehmen. Fällt uns auf\, dass der ungeliebte Nachbar plötzlich so freundlich ist\, dass das rote Auto immer auf dem Parkplatz ganz vorn steht\, dass heute Morgen eine Leiter am Baum stand? Dass sich Manches ständig verändert und anderes bleibt? Dass viele Menschen zu oft unbewusst denken\, reden und handeln? Was Gendern bringt oder die sozialen Medien? Wie schärft man seinen Blick und schult am besten sein inneres Auge? In „Fern Sehen“ geht es um dicht dran und den weiten Blick.\nUnd natürlich geht es auch um das klassische „Fernsehen“. Wo steht der Fernseher und wie bestimmt das Fernsehen unseren Alltag? Oder nicht. Unsere Gäste haben wir also weitschweifend ausgesucht. Sie kommen mit oder ohne Buch\, mit oder ohne Brille und ganz sicher nehmen wir sie alle unter die Lupe und ins Visier. Im Gespräch mit der Journalistin und Moderatorin Danuta Schmidt sehen wir danach wieder Einiges klarer oder hinterfragen das\, was für uns bisher klar war\, noch einmal neu. Denn plötzlich haben wir unseren Standpunkt verlassen und haben vielleicht eine andere Perspektive… \nDanuta Schmidt lebt und arbeitet seit 25 Jahren in Berlin als Journalistin\, Autorin und Moderatorin. In ihrer eigenen Reihe SonntagsLese\, die sie 15 Jahre initiierte\, traf sie interessante Menschen\, von berühmt bis berüchtigt. Ihre Themen sind u.a. die Architektur der Ostmoderne\, Umweltsensibilisierung\, historische Literatur und Gegenwartsliteratur\, die Suche nach der eigenen Identität\, nach Heimat\, innerer Ruhe\, Schöpferkraft. Die gebürtige Thüringerin baute dabei ein unabhängiges und kreatives Gesprächs- und Diskussionsforum auf\, das heute selten geworden ist. Ihr Credo ist Miteinander statt Nebeneinander! \nAnmeldung erbeten entweder hier über unsere Webseite\, telefonisch (030) 54 704 142 mit Angabe Ihres Namens\, Ihrer Mailadresse oder Telefonnummer oder per Mail an Renate Zimmermann \nEintritt frei\, Austritt: eine Spende an den Förderverein der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf \nBei einigen Veranstaltungen in der Stadtbibliothek machen wir Fotos\, die ggf. auf unserer Webseite\, denen unserer Partner\, Facebook oder Instagram veröffentlicht werden. \nMit freundlicher Unterstützung des Förderverein der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/fern-sehen-danuta-schmidt-im-gespraech-mit-barbara-und-winfried-junge-die-kinder-von-golzow/
LOCATION:Freizeitforum Marzahn\, Marzahner Promenade 55\, Berlin\, Berlin\, 12679\, Germany
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2025/07/Danuta-Schmidt-Barbara-Junge-Winfried-Junge.jpg
ORGANIZER;CN="Bezirkszentralbibliothek Mark Twain":MAILTO:renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250911T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250911T213000
DTSTAMP:20250714T140404Z
CREATED:20250714T140404Z
LAST-MODIFIED:20250714T140404Z
UID:10000024-1757620800-1757626200@demokratietag.berlin
SUMMARY:Kai & Funky von TON STEINE SCHERBEN feat. Birte Volta
DESCRIPTION:Gibt es eine deutsche Rock-Band\, von der die meisten Songs auch nach über 50 Jahren kaum etwas an Aktualität verloren haben? Wahrscheinlich nicht viele\, aber mit Sicherheit eine: TON STEINE SCHERBEN. \nNach deren Auflösung (1985) touren noch bis heute zwei Ur-SCHERBEN durch deutschsprachige Länder: Gründungsmitglied Kai Sichtermann (Bass\, seit 1970) und Drummer Funky K. Götzner (ab 1974\, jetzt Cajón\, Percussion). Seit dem Frühjahr 2023 spielen sie zusammen mit der Singer-Songwriterin Birte Volta (Gesang\, Gitarre). Birte verinnerlicht sowohl den Folk-Blues als auch den daraus entstanden Rock’n’Roll mit Leidenschaft und Poesie und greift auf langjährige Straßen- und Bühnenerfahrung im In- und Ausland zurück\, mit ihrem Solo-Projekt sowie als Sängerin und Gitarristin in diversen Formationen dieser Genres (u.a. BM STEREO). \nDas Jahr 2025 ist der 75. Geburtstag der verstorbenen SCHERBEN-Gründungsmitglieder Rio Reiser (Gesang) und RPS Lanrue (Gitarre).\nDas Trio spielt ihre Konzerte in besonderem Gedenken an diese beiden Songwriter.\nDie Band TON STEINE SCHERBEN hat inspiriert und wird oft und überall immer wieder gespielt und gecovert. Die Originale Kai & Funky\, mit der Sängerin Birte Volta\, treten in Clubs und bei Festivals auf und begeistern mit ihrem authentischem unverwechselbaren Sound mit dem Repertoire Rio Reisers und der SCHERBEN. Das Trio hält die Erinnerungen an eine rebellische Zeit wach: \nSongs in der ersten Reihe! Legende pur! \nTickets können HIER im Vorverkauf für 32 € erworben werden. \nDas Konzert wurde von der Mark-Twain-Bibliothek in Kooperation mit dem Freizeitforum Marzahn organisiert.
URL:https://demokratietag.berlin/veranstaltung/kai-funky-von-ton-steine-scherben-feat-birte-volta/
LOCATION:Freizeitforum Marzahn\, Marzahner Promenade 55\, Berlin\, Berlin\, 12679\, Germany
CATEGORIES:Marzahn-Hellersdorf
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://demokratietag.berlin/wp-content/uploads/2025/06/2-soenke-tollkuehn.jpg
ORGANIZER;CN="Bezirkszentralbibliothek Mark Twain":MAILTO:renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR